Dr. med. Samer Ismail
Facharzt für Neurochirurgie
Vita
- 1987–1992
- Medizin-Studium an der Martin-Luther-Universität Halle / Wittenberg
- 1989
- Physikum
- 1992
- II. Staatsexamen
- 1993
- Praktisches Jahr an der Universitätsklinik Halle
- 1993–1994
- Arzt im Praktikum im Orthopädische Krankenhaus Klinik Martha Maria
- 1994–1995
- Arzt im Praktikum in der Neurochirurgischen Klinik der Universitätsklinik Halle
- 1995–2001
- Assistenzarzt in der Neurochirurgischen Klinik des Carl-Thiem-Klinikums in Cottbus
- 2001–2004
- Assistenzarzt in der Neurochirurgischen Klinik der Werner-Wicker-Klinik in Bad Wildungen
- 2002
- Facharztprüfung in Frankfurt am Main
- 2003–2004
- Oberarzt in der Neurochirurgischen Klinik der Werner-Wicker-Klinik in Bad Wildungen
- 2004 – 2008
- Leitender Oberarzt und ständiger Stellvertreter des Chefarztes der Neurochirurgischen Klinik des Crl-Thiem-Klinikums Cottbus
- 2007
- Berufung zum leitenden Abteilungsarzt im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus zur Gründung eines interdisziplinären Wirbelsäulenzentrums aus einem Zusammenschluss der dortigen Orthopädischen, Unfallchirurgischen und Neurochirurgischen Kliniken
- Seit 2008
- Praxisklinik Dr. Schneiderhan
Behandlungsmethoden
Trokargestützte Entlastungs-Operation an der Hals- oder Lendenwirbelsäule
Die Trokargestützte Dekompression wird bei kleineren Bandscheibenvorfällen oder knöchernen Anlagerungen im Wirbelkanal vorgenommen. Das minimal-invasive Entfernen des Gewebes durch eine dünne Hohlsonde mit dem METRx®System entlastet die Nerven und nimmt so den Schmerz. mehr
Flexible, minimal-invasive Fusionsoperation der Lendenwirbelsäule
Die dynamische Stabilisierung der Lendenwirbelsäule ist ein minimal-invasives Versteifungsverfahren, das die Beweglichkeit des Wirbels erhält. Es wird bei instabiler Wirbelsäule, Stenosen und bei chronischen Schmerzen nach erfolglosen Wirbelsäulenoperationen vorgenommen. mehr
Feste, minimal-invasive Fusionsoperation der Lendenwirbelsäule
Die feste, nicht-dynamische Stabilisierung der Lendenwirbelsäule erfolgt in moderner minimal-invasiver ALIF-, PLIF-, TLIF- oder XLIF-Technik. Sie wird bei instabiler Wirbelsäule, ausgedehnten Stenosen und bei chronischen Schmerzen nach erfolglosen Wirbelsäulenoperationen vorgenommen. mehr
Mikrochirurgische Entfernung einer Bandscheibe an der HWS mit anschließendem Einsetzen eines Carbon-Implantats
Bei schweren Bandscheibenvorfällen sowie massiver Wirbelkanalverengung wird die starre Bandscheibe über einen kleinen Hautschnitt komplett entfernt. Danach dient ein Implantat aus Carbon als Platzhalter, die Wirbelkörper verwachsen und die Wirbelsäule erlangt bald ihre Stabilität zurück. mehr
Offene Entlastungs-Operation an der Halswirbelsäule
Die Mikrochirurgische Dekompression wird bei Bandscheibenvorfällen oder Verengungen des Nervenkanals der Halswirbelsäule vorgenommen. Das minimal-invasive Entfernen des Bandscheibengewebes entlastet die Nerven wieder und nimmt so den Schmerz. mehr
Mikrochirurgische Entfernung einer Bandscheibe an der HWS mit anschließendem Einsetzen einer Bandscheibenprothese
Bei schweren Bandscheibenvorfällen sowie massiver Wirbelkanalverengung wird die starre Bandscheibe über einen kleinen Hautschnitt komplett entfernt. Danach übernimmt eine künstliche Bandscheibe deren ursprüngliche Funktion und stellt so die Beweglichkeit wieder her. mehr
Kombinierte, minimal-invasive Fusionsoperation der Lendenwirbelsäule
Die Kombination aus dynamischer und fester Stabilisierung ist ein minimal-invasives Verfahren, das die Beweglichkeit der Wirbel weitgehend erhält. Es wird bei instabiler Wirbelsäule, Stenosen und bei chronischen Schmerzen nach erfolglosen Wirbelsäulenoperationen vorgenommen. mehr
Mikrochirurgische Entfernung einer Bandscheibe an der LWS mit anschließendem Einsetzen einer Bandscheibenprothese
Bei starken chronischen Schmerzen nach einer Bandscheiben-OP oder durch deutlichen Bandscheibenverschleiß wird die starre Bandscheibe unter Röntgenkontrolle entfernt. Eine künstliche Bandscheibe übernimmt danach deren ursprüngliche Funktion und stellt so die Beweglichkeit wieder her. mehr
Injektion von Knochenzement bei osteoporose- oder unfallbedingten Wirbelkörpereinbrüchen an Brust- und Lendenwirbelsäule
Die Injektion von Knochenzement erfolgt minimal-invasiv mittels einer Punktionsnadel. Der betroffene Wirbel wird rasch wieder stabilisiert und die Schmerzursache behoben. So können auch ausgeprägte Verformungen der Wirbelkörper schonend behandelt werden. mehr
Berichte
Ein Bandscheibenvorfall bereitete Edith (67) heftige Schmerzen Artikel lesen
16.02.2011 10:33 - mach mal Pause
So werden Sie die höllischen Schmerzen in Rücken und Beinen los Artikel lesen
01.12.2010 10:43 - Orthopress
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Interdisziplinäres Vorgehen ermöglicht individuell abgestimmte Behandlung mit optimalen Erfolgsaussichten Artikel lesen
07.06.2011 11:42 - Riviera Côte d'Azur
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07.06.2011 13:25 - Riviera Times
