Bilaterale Spondylolyse L5/S1

Frage vom Tue 11. Sep 2007 18:02

Guten Tag,

wie Sie ja oben im Fragetitel unschwer erkennen können habe ich dieses Leiden schon seit vielen Monaten. Vor 9 Jahren hatte ich, jetzt 33 Jahre alt, einen Unfall wo ich auf einem glatten Fliesenboden ausgerutscht bin und mir damals nichtsweiter dabei gedacht habe und vor 2 Jahren habe ich aus lauter Übermut eine " Arschbombe" in den 90cm Tiefen Pool gemacht und bin mit dem Hintern voll aufdem Boden aufgekommen und hatte zwar starke schmerzen aber hatte mir mal wieder nicht dabei gedacht das etwas passiert sein könnte. Nun kann ich mir vorstellen das dabei vieleicht etwas schiefgegangen sein könnte denn ich war letzten Dienstag im MRT und da wurde ich gefragt ob ich nochmals nach 1998ein Trauma der Wirbelsäule hatte leider verneinte ich dies denn mir viel nicht der Badeunfall ein. Icg bin träger einer künstlichen Herzklappe und nehme Falithrom nach INR ein und würde gerne wissen ob sich bei mir eine CT gestützte Schmerzbekandlung bei meinem Fall lohnen würde oder ob ich lieber die Medikamentöse wariante der Schmerzbehandlung lieber machen sollte denn ich habe doch schon Starke Schmerzen auf einer Scala con 1-10 würde ich eine 6 geben.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Heinrich

Antwort vom Tue 16. Oct 2007 09:10

Sehr geehrter Herr H.,

CT oder Bildwandler gestützte Infiltrationen sollten bei Ihnen eine gute Wirkung zeigen. Allerdings sollten Sie die Blutverdünnung zuvor aussetzen. Wenn die Spondylolyse nicht zu einem größeren Gleitvorgang geführt hat, würde man von einem größeren Eingriff absehen.

Wir wünschen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. A. Sigel/si

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