Injektionen Kalkschulter/Bursitis

Frage vom Wed 19. Nov 2008 12:05

Ich erhielt gestern wg. starker akuter Schmerzen eine Injektion in die (Kalk-) Schulter.
Die Ampullen enthielten. Triamcinolon, Milgamma (Thiaminchlorid,Pyridoxin,
Cyanobalamin),Mepivacain,Traumeel (15 homöop. Inhaltstoffe).
Bisher habe ich bei Bursitis nur Injektionen mit 2 Komponenten
(Cortison + Anästhetikum) z.B. Supertendin o.ä. (erfolgreich) bekommen.
Die vielen Inhaltstoffe einer Injektion erhöhen m.E. das Risiko für Unverträglichkeitsreaktionen beträchtlich.
Ist es durchaus üblich u. unbedenklich so einen "Coktail" zu spritzen ??
Mir erscheint es unnötig ?
Für eine schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar, weil die nächste Injektion übermorgen droht. DANKE!

Antwort vom Tue 02. Dec 2008 09:12

Sehr geehrte Frau R.,

haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir im Rahmen eines solchen Forums keine Kommentare zu Therapiemaßnahmen anderer Kollegen geben.

Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. D. Müller / mü

Nachfrage vom Mon 17. Aug 2009 10:23

Ist es sinnvoll bei Insertionstendinopathie der Supraspinatussehne
Gelenkinjektionen zu erhalten oder gibt es noch andere konservative Verfahren? Eine orale Cortisontherapie und Meloxicam hat bisher nicht
gegen die Schmerzen gewirkt.

Antwort vom Wed 26. Aug 2009 15:08

Sehr geehrte Frau H.,

eine Injektion an den Sehnenansatz ist sicherlich eine sinnvolle Maßnahme, wenn sie nicht zu häufig durchgeführt wird. Zusätzlich könnte eine Stoßwellentherapie durchgeführt werden.

Wir wünschen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. D. Müller/mü

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