Wirbelblockade mit Ausstrahlung ins Bein

Frage vom Mon 18. Feb 2002 08:10

Seit vielen Jahren habe ich Beschwerden im linken Bein. Es strahlt von der Hüfte über den Po, das Knie in den Fuß bis in die Fußzehen.
Welche Behandlung wäre gegeben?
Angeblich Blockade des Lendenwirbels (oder
Ischiasnerv?)

Antwort von Praxisklinik Dr. Schneiderhan vom Fri 08. Mar 2002 14:43

Sehr geehrte Frau R.,

ich würde Ihnen empfehlen, sich an einen Orthopäden Ihres Vertrauens zu wenden. Ggf. kann die Durchführung einer kernspintomographischen Untersuchung der Lendenwirbelsäule weitere Auf-schlüsse über die Ursachen ihrer Beschwerden geben. Ein Bandscheibenvorfall mit Irritation des Ischiasnervens wäre möglich.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Nachfrage vom Sun 28. Apr 2002 19:51

Hallo, ich bin 28 Jahre und vor ca. 14 Tagen wurde bei mir ein doppelter Bandscheibenvorfall in der LWS diagnostiziert. Eine Bandscheibe ist so stark ausgetreten, dass die Nervenwurzeln stark abgerückt werden, was sich in ständigen Schmerzen im Rücken, Gesäß und rechtem Bein äußert. Mein Orthopäde riet zu einer OP, was mich natürlich erst einmal abgeschreckt hat. Außerdem soll ich mich einem Neurochirurgen vorstellen.
Meine Frage: Kann man durch gezielte Therapie die geschilderten Schmerzen therapieren?

Antwort von Dr. med. S. Böll vom Wed 22. May 2002 09:40

Sehr geehrte Frau S.,

bei akuten Schmerzen im Rücken, die in das Bein ausstrahlen, die auf einen Bandscheibenvorfall zurückzuführen sind, kann eine neurologische Untersuchung durchgeführt werden um Schäden an den betroffenen Nerven auszuschließen. Wenn von neurologischer Seite keine Eile geboten ist,
könnte man durchaus einen Therapieversuch mittels physikalischer Therapie, krankengymnastischer Behandlung, medikamentöser Therapie einleiten. Oftmals ist dadurch eine deutliche Beschwerdelinderung bishin zur Beschwerdefreiheit zu erzielen. Sollte sich dieser Effekt jedoch nicht einstellen, käme auch ggf. die Durchführung der epiduralen Wirbelsäulenkathetertechnik nach Prof. Racz zur Verkleinerung des Bandscheibenvorfalles in Betracht. Wichtig ist in diesem Zusammenhang regelmäßige (ca. alle zwei bis drei Wochen) neurologische Kontrolluntersuchungen.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Nachfrage vom Wed 07. Jul 2004 11:49

Bin seit ca. 3 Monaten am Joggen um mein Gewicht etwas zu reduzieren (ca. 12 Kilo über Normal)! Seit nun mehr 2 Wo. plagt mich ein leichtes Stechen im li. Hüftbereich, mit dem typischen Verlauf des Ischiasnerves (Po, ventraler Oberschenkel)! Seit heute hat sich ein taubes Gefühl in diesem Oberschenkel eingestellt, das mich extrem am langen Sitzen im Büro hindert!!
Kann dieses schon ein Bandscheibenvorfall sein, obwohl sich kein starker Schmerz bei mir eingestellt hat???
Habe das Joggen weitgehenst eingeschränkt!!!

Antwort von Dr. med. S. Böll vom Wed 21. Jul 2004 16:45

Sehr geehrter Herr L.,
ich würde Ihnen die Abklärung der Beschwerden durch einen Orthopäden raten, eventuell könnte durchaus ein Bandscheibenvorfall hinter den Beschwerden stecken.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll

Nachfrage vom Wed 02. Nov 2005 15:02

Ich hatte ebenfalls Schmerzen nach dem Joggen. Bin dann zum Arzt, Überweisung zum CT und Diagnose: Links mediolateraler Polaps L5/S1 mit Wurzelkompression S1 links Korrelat der klinischen Beschwerdesymptomatik.
Mediane Bandscheibenprotusion L4/5 mit Wurzelkontakt L5 rechts mehr als links ohne einer konstanten nervalen Kompression. Mäßige Osteochondrose L5/S1, mäßige Spondylartherosen der LWS.

Die Schmerzen waren noch erträglich.

Nun bekam ich vom Chirurgen gegen die Schmerzen eine Spritze. Vor rd. 5 Tagen.
Die Schmerzen sind nun quasi unerträglich, denn sie beziehen sich nun nicht mehr auf den LW sondern gehen durch das Gesäß in das linke Bein bis in die Zehe und ich habe das Gefühl, ich habe einen Dauerkrampf im Bein. Ich kann kaum 20 Meter gehen. Das war vorher nicht so. Dies habe ich auch bei der 2.ten Untersuchung angemerkt. Valeron, Novalgin wirkten nicht gegen die Schmerzen.
Nun habe ich Ibuprofen bekommen und es lindert ein wenig, das wundert mich doch sehr.
Kann es sein, dass der Chirurge den Nerv verletzt hat? Wenn ja, was kann ich tun?

Antwort vom Mon 21. Nov 2005 15:11

Sehr geehrte Frau Coline,

von einer Nervenverletzung sollten Sie nicht ausgehen, so etwas ist sehr selten und bildet sich dann auch fast immer wieder zurück. Wahrscheinlicher ist, dass unter Umständen die ohnehin gereizte Nervenwurzel durch die Spritze einen zusätzlichen Reiz erfahren haben könnte und daher trotz Schmerzmittel nun vermehrt reagiert. Ibuprofen ist zur Bekämpfung dieser Schmerzen ein geeignetes Medikament. Sollte langfristig keine Besserung eintreten, muss entschieden werden, die Bandscheibe noch intensiver zu behandeln.

Mit freundlichen Grüßen

Dr.med. R. Schneiderhan

Nachfrage vom Sat 12. Feb 2005 16:01

Seit ca sieben Monaten habe ich nach ungefähr 400 Meter Gehen so starke schmerzhafte Ausstrahlung bis in den linken großen Zeh, dass ich nicht weitergehen kann. Durch Anziehen des Knies im Sitzen beruhigt sich der Schmerz. Joggen , Holzhacken, Hecke schneiden und sonstige Gartenarbeiten sind schmerzfrei möglich.
Wanderungen im Gebirge im Sommer waren nur mit Schmerzmitteln bzw. Schmerzspritzen möglich.
Krankengymnastik, Osteopathie, Akupressur, Akupunktur mit Reizstrom und Spritzen (u.a. Beinwell) brachten keine Besserung. Möglicherweise Osteopyth an Lendenwirbel. Welche Behandlung wäre angebracht?

Antwort von Dr. med. Reinhard Schneiderhan vom Mon 28. Feb 2005 10:48

Sehr geehrter Herr Dr. M.,

ein Osteophyt am Lendenwirbel ist eher selten für solche Beschwerden verantwortlich. Sie sollten Ihre Wirbelsäule genau untersuchen lassen, ob ein Wurzelreiz durch den Osteophyt oder aber durch eine andere Ursache hervorgerufen wird. Ggf. sind hierzu Schichtaufnahmen wie z.B. mittels eines MRTs notwendig. Zu empfehlen ist auch eine Vorstellung bei einem Neurologen, der die Nervenbahnen so zu sagen vermessen kann. Je nach der Ursache Ihrer Beschwerden kann dann gezielt behandelt werden. Diagnostisch ist interessant, ob eine Infiltration der Nervenwurzel, die für das linke Bein zuständig sind, eine Besserung erbringt.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Schneiderhan

Nachfrage vom Tue 06. Sep 2005 19:46

Bei meinem Enkel (1 Monat, 10 Tage alt) steht an der Wirbelsäule ein Wirbel weiter hervor. Kann es sein, dass dies schon eine Wirbelsäulenblockade ist, wie es ein Kinderarzt vermutet? Wenn ja, was muss man dann für eine gesundheitliche Problemmatik erwarten? Was kann man dagegen tun? Röntgenaufnahmen will der Arzt noch nicht machen, weil das Baby noch so jung ist.
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen

I. D.

Antwort vom Tue 27. Sep 2005 11:09

Sehr geehrte(r) Frau/Herr I.D.,

Eine Wirbelsäulenblockade im üblichen Sinne ist in diesem Alter nicht zu erwarten. Wenn der Befund sehr auffallend ist, sollten Sie dies jedoch näher untersuchen lassen um ev. Aufbaustörungen der Wirbelsäule auszuschließen. Vielleicht kennt Ihr Kinderarzt einen Orthopäden, der auf solche Veränderungen spezialisiert ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dr.med. A. Sigel

Nachfrage vom Thu 09. Mar 2006 18:40

Guten Tag,
Ich habe seit einigen wochen leichte Beschwerden mit der Wirbelsäule. Angefangen haben diese mit einem leichten dumpfen und stetigen Schmerz im LWS - Bereich, daraufhin bin ich zum Orthopäden, der mir Tabletten (Diclio 50 - 1A) und eine Strombehandlung verschrieb. Daraufhin entwickelte sich ein ständiges taubes Gefühl im linken Fuß und in der Hand (links), aber auch nur sehr leicht, vorzugsweise beim Sitzen. Jetzt nach einer Woche habe ich ein leichtes Stechen im Rücken und im linken Oberschenkel, zudem verspüre ich einen Druck im Rücken und mein Fuß wir beim Sitzen hin und wieder kribblig und leicht taub.
Ich weis das sind alles leichte Beschwerden, aber Bandscheibenvorfälle sollen ja auch schmerzlos vorkommen. Mich beunruhigen diese Beschwerden sehr, gerade weil sie so vielseitig sind. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhilfen.
Vielleicht jemand schoneimal so etwas gehabt.

Danke im voraus.

Antwort vom Wed 22. Mar 2006 11:03

Sehr geehrter Herr B.,

die von Ihnen geschilderten Beschwerden können mehrere Ursachen haben. Eine ambulante neurologische Untersuchung sollte die Ursache weitere eingrenzen können und eine entsprechende Behandlung planen können.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R. Effner /so

Nachfrage vom Sat 01. Jul 2006 11:47

Hallo!
Bei ich bin 23 Jahre und bei mir wurde vor ca. einem Monat ein doppelter Bandscheibenvorfall in der unteren LWS festgestellt. Seit dem gehe ich zur Physiotherapie und es wird wirklich von Tag zu Tag besser. Doch habe ich seit einiger Zeit seltsame Schmerzen im Bein und ich weiß nicht,ob dieser auf die Bandscheibenvorfälle zurückzuführen sind oder nicht. Es sind nur Schmerzen da, wenn das Bein bewegt wird und es fühlt sich so an als ob da irgendeetwas eingeklemmt wäre oder so. Kommt das vom Rücken? Vielen Dank schon einmal
Stefanie K.

Antwort vom Mon 03. Jul 2006 10:07

Sehr geehrte Frau K.,

die von Ihnen geschilderten Schmerzen in den Beinen können möglicherweise mit Ihren Beschwerden im Zusammenhang stehen. Bitte suchen Sie erneut Ihren Orthopäden oder einen Neurologen auf, um Ihre Beschwerden abklären zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr.med. Sigel/ky

Nachfrage vom Wed 11. Oct 2006 15:14

Ich hab seit einem Jahr als ich ein schweres schrenkteil gehoben habe starke rückenschmerzen im unteren berreich.
Ich bin jetzt in einer Mädchenwerkstadt wo ich montags und dienstags mit holz arbeiten muss und es auch tragen muss was mir im nachhinein sehr weh tut wenn ich es meiner lehrerin sage was ich auch schon geatan habe sagt sie ich solle mich nicht so anstellen als ich dann eine tischplatte tragen musste c.a. 50 kilo schwer zu 2. wars ganz vorbei es hat höllisch weh getan ich war darraufhin beim arzt und heute bei einer ct-lws es hat sich raus gestellt das ich eine wirbelblockade habe die mitlerweile auch ins bein zieht über den po was kann mann dagegen tun geht es von alleine weg muss ich jetzt meinen rücken schonen oder drauf hören was die lehrerin sagt und mich nicht so anstellen und wenn diese starken schmerzen auftreten was kann ich dann tun mit sie weggehen ausser als tabletten zu nehmen??

Antwort vom Wed 25. Oct 2006 08:10

Sehr geehrte Frau G.,

meistens vergehen solche Beschwerden von selbst wieder. Die Computertomographie hätte weiter reichendere Ursachen zum Vorschein gebracht. Sinnvoll wären die Anwendung von Wärme beispielsweise mittels einer Wärmflasche und eine Beübung der Muskulatur. Bei hartnäckigen Beschwerden könnte man außer Tabletten gezielte Spritzen an die betroffenen Wirbelgelenke geben. Wichtig wäre allerdings, schon eine vorübergehende körperliche Schonung, d.h. Sie sollten nach Möglichkeit schweres Heben und Tragen vermeiden.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R. Effner /si

Nachfrage vom Tue 21. Nov 2006 14:32

Ich habe seid ca 3 Jahren eine immer wiederkehrende Blockierung der Wirbel im LW und Kreuzbeinberreich, die schmerzen strahlen immer wieder bis ins Bein und dazu kommt das mein Oberkörper wenn eine Blockade vorhanden ist sehr stark zur Linken seite abneigt und meine Hüfte absackt, ich werde dann von meinem Neurochiropraktiker wieder eingerenckt.
Meine Frage dazu wäre nun, wie kann ich dem ewigen Thema vorbeugen außer KG? Mir wurde nahe getragen einige Kilos ab zu nehmen ich habe nun 11 Kilo abgenommen und weiss es müssen noch 10 Kilo runter um den Rücken zu entlasten.
Wie genau kommt es zu diesen Blockierungen??

Antwort vom Tue 12. Dec 2006 09:12

Sehr geehrte Frau L.,

in den meisten Fällen reicht ein entsprechendes Auftrainieren der Stütz- und Haltemuskulatur des Rückens und Bauches. Ansonsten könnte eine genaue Ursachenforschung betrieben werden, warum es immer wieder zu diesen Erscheinungen kommt. Neben einer Untersuchung wäre die Anfertigung von Röntgenaufnahmen, falls noch nicht erfolgt, oder gar weiterführend von Schichtaufnahmen z.B. einer Computertomographie oder Kernspintomographie, anzuraten. Da Sie nun schon seit drei Jahren Schmerzen haben, wäre dies langfristig zu empfehlen. Wenn feststeht, was Ihre Beschwerdesymptomatik verursacht, könnte auch gezielt behandelt werden.

Wir wünschen Ihnen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R. Effner /si

Nachfrage vom Tue 26. Jun 2007 16:06

Hallo habe seit ein paar Tagen schmerzen bein Unterleib was aber auf das Bein ausstraht ,jetzt habe ich da ein unangenehmes Gefühl drin dann fangen auch noch die Füsse anzu Kribbel wenn ich aber eine Zeit auf der linken Seite liege strahlt es da hin ,heute morgen als ich aufstand tat mir das Steissbein ernorm weh hängt es damit zusammen? Gruss Sylvia

Antwort vom Tue 03. Jul 2007 04:07

Sehr geehrte Frau S.,

Ihr Schmerzen können unterschiedliche Ursachen haben. Die Durchführung einer orthopädischen Untersuchung könnte über mögliche Veränderungen sicher Informationen bringen.

Wir wünschen Ihnen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R. Nissl/dö

Nachfrage vom Wed 29. Apr 2009 19:41

Schlage mich seit 2,5 Jahren mit regelmäßigen Ischiasschmerzen rum (Hauptschmerz: rechte obere Wade - eher außen, in Akutzuständen spüre ich den gesamten Nervverlauf). Jetzt wurde bei mir ein schwerer Bandscheibenvorfall im Bereich LWS5/S1 diagnosiziert - durch MRT). Laut MRT-Arzt hab ich das seltene Glück, daß meine Wirbel einen großen Innenradius haben und somit der Vorfall nicht direkt mein Rückenmark beeinträchtigt. Deshalb hatte ich auch nie Rückenschmerzen, sondern chronische, manchmal brutale Ischiasschmerzen (Hauptschmerz kurz nach dem Aufstehen - den gesamten Tag über trotzdem starke Schmerzen). Mir hilft dann nur gehen, gehen, gehen und blos nicht stehenbleiben! Nach ca. 1/4 Std. bis zu 2 Stunden meine Wohnung zur Walkingstrecke zu machen bin ich dann etwas schmerzgelindert. Übrigens: wenn der Hauptschmerz nachläßt habe ich oft ein unangenehmes Ameisenkribbeln im Fuß. Der Ischiasschmerz hat mich die letzten 2,5 Jahre nicht verlassen (´manchmal extrem, manchmal zu ertragen). Verschlimmerung des Schmerzes beim Autofahren (blöde Sitzposition beim Gasgeben) und wenn ich lange Zeit im Bett gelegen habe oder beim Sitzen. Verbesserung bringt Bewegung.
Seit ca. 1/2 Jahr mache ich 1x wöchentlich Rückengymnastik, außerdem gehe ich mindestens 1x pro Woche ca. 6 km joggen, ich fahre oft Inliner oder Schlittschuhe und gehe Walken. Für mein Leben gerne gehe ich Wandern.
Meine Frage ist:
Ende Mai möchte ich eine Rucksacktrekkingtour machen. Kann ich einen Rucksack (Gesamtgewicht ca. 8 kg) tragen?
Darf ich weiterhin joggen?
Außerdem möchte ich gerne mit Mountainbiking beginnen, darf ich das mit einer so gravierenden Diagnose?
Ich bin nur 1,55 m groß und wiege ca. 53 kg. Falls das auch noch wichtig ist: ich bin 43 Jahre, durch viel Sport und gute Gene extrem muskolös.
An Medikamenten nehme ich zur Zeit (nicht lachen). Wobenzym ca. 8 Stück am Tag, das hömöopatische Mittel: Colochintis D6 - ca. 4x 15 Tropfen am Tag, ich schmiere Unmengen von Voltarensalbe und habe alle Schmerzmittel von Ibu´s über Diclofenac, über MeloxicamStada bis NovaminsulfonTropfen geschluckt (Wirkung bei akuten Schmerzen gleich null - hatte in letzer Zeit eher Magenprobleme von dem Zeugs). Außderdem gehe ich die letzten Wochen immer mit Wärmflasche ins Bett.
Also zusammenfassend: Kann ich weiterhin joggen, kann ich mich Mountainbiking beginnen und ganz wichtig kann ich eine 8 tägige Trekkingtour mit Rucksack durch den Türinger Wald machen?
Für Ihre Antwort bedanke ich mich schon im voraus.

Antwort vom Fri 22. May 2009 12:05

Sehr geehrte Frau D.,

prinzipiell könnten Sie alles machen, Sie sollten jedoch Ihre Medikamente sicherheitshalber mitnehmen.

Wir wünschen eine gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. med. A. Sigel/si

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