osteochondrale Infraktion
Frage vom Wed 09. Jun 2010 11:15
Nach einem Fahrradunfall wurde bei mir laut Mrt festgestellt:Kräftiges Knochenödem in der medialen Femurkondyle mit muldenförmiger Demarkierung sowie Signalalteration im angrenzenden Knorpelüberzug.Beurteilung:direkt stattgehabte Kontusion mit Bild einer osteochondralen Infraktion.Soll dann nach drei monaten wieder zur Verlaufskontrolle zum ausschluss einer posttraumatischen nekrose.Zur Therapie wurde mir bis jetzt nur Ultraschall empholen.Hat mir leider nichts gebracht.Habe weiter Schmerzen und kann keine Belastung wie kurzes Fahrrad fahren oder Treppen steigen,oder auch einfach nur spazieren gehen.Da ich einen stehenden Beruf habe belastet mich das schon sehr.Was bedeutet die Diagnose für mich im einzelnen was gäbe es für Möglichkeiten.
Antwort vom Mon 12. Jul 2010 12:07
Sehr geehrte i.R.
bei Knochenmarködemen nach Unfall sind eine Entlastung des betroffenen Bereichs und eine krankengymnastische Beübung anzuraten.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. F. Barnbeck/ ba
