Patientenforum. Bandscheibenprolaps. Physiotherapie,manuelle Therapie, Med-X-Therapie

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Patientenforum

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 Fragen und Antworten 

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 2 -Bandscheibenoperationen
Im Juli/August 1999 hatte ich 2 Bandscheibenoperationen
Diagnosen waren:
1. medialer Bandscheibenvorfall L5/S1 nach caudal sequestiert
2. S1 Kompression links Frührezidiv-Sequester 3. postoperativer Tag
Therapie:
1. OP Interlaninäre Fensterung, Nucleotomie und Sequesterausräumung
2. OP Wiedereröffnung und Sequesterausräumung eine Frührezidivs

Seit der 2. OP war ich keinen Tag mehr schmerzfrei.Kann seit diesem Tag nicht mehr auf dem Rücken liegen, da die Schmerzen ins unerträgliche steigen. Wurde erneut einem Neurochirurgen im Dez. 2000 vorgestellt. In dem Arztbrief stand. Da beide Vorfälle massiv waren ist von einem "Defekt-Synrom auszugehen. Rechts lateral eine kleine partiell verknöcherte Bandscheibenvorwölbung, allerding auch im Foramen links. Es besteht auch eine Instabilität. Im Was ist ein Defekt Syndrom. Sei Dez. 2000 in einem Schmerzzentrum in Behandlung. Dort bin ich medikamentös auf 950 mg Valeron N retard. und 240 mg Gabrielen und Tilidintropfen nach Bedarf eingesllt worden, aber schmerzfrei bin ich nicht. Auf der Schmerzskala 7,5 mit Tabletten. Gibt es für mich noch eine Möglichkeit schmerzfrei zu werden bzw. die Schmerzen auf ein erträgliche Maß zu reduzieren. Ich bin jetzt 39 Jahre alt.


von C.   |  am 2001-11-10 07:29:12

 Antwort: 2 -Bandscheibenoperationen
Sehr geehrte/r C.R.-R.,

Ihre genannten Beschwerden können sowohl durch eine Instabilität im Bereich der Lendenwirbelsäule als auch durch Narbenbildung im Wirbelkanal hervorgerufen sein. Diese Narben im Wirbelkanal entstehen relativ häufig nach Bandscheibenoperationen. Die Schmerzen sind dann zum Teil unerträglich. Um Ihre Frage gezielt beantworten zu können, bitten wir Sie sich von unserer Homepage den für auswärtige Patienten entwickelten Fragebogen herunterzuladen, diesen auszufüllen und mit den darauf angegebenen schriftlichen Befundberichten zuzusenden. Wir werden dann baldmöglichst mit Ihnen Kontakt aufnehmen und Ihnen eine Therapieempfehlung aussprechen können.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2001-11-26 17:27:38


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 Lendenwirbel
Seit ca. 4-5 Jahren hab ich massive Rückenprobleme, die ich mit Akkupunktur gut in den Griff bekommen habe. Aber im Lenden wirbel werden die Schmerzen immer unerträglicher. Was für eine Therapie empfehlen sie mir?

von S. B.   |  am 2002-09-12 22:46:16

 Antwort: Lendenwirbel
Sehr geehrte Frau Sp.,

bevor ich Ihnen eine Therapie empfehlen kann, ist es wichtig, die Ursachen Ihrer Beschwerden zu kennen. Hierzu sind eine körperliche Untersuchung, eine genaue Angabe Ihrer Beschwerden sowie eine Röntgenuntersuchung sowie ggf. eine kernspintomographische Untersuchung notwendig.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. R. Schneiderhan

Dr. med. R. Schneiderhan  |  am 2002-09-30 13:58:07


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 Verblockung (PLIF L4 - S1)
Bei mir ist im November eine Verblockung in den Etagen L4-S1 gemacht wurden. Seit der OP habe ich starke schmerzen die mit Morphin behandelt werden. Kann e sein das meine bechwerden von den Inplantaten kommt? Und meine zweite frage lautet: Wird das Metal wieder entfernt oder kann es in Körper verbleiben? Wenn ja kann man dann alle Sportarten machen?


von H.   |  am 2003-02-14 09:56:26

 Antwort: Verblockung (PLIF L4 - S1)
Sehr geehrter Herr W.,

nach einer derart großen und aufwendigen Operation wie bei Ihnen durchgeführt, sind 3 Monate nach der OP stärkere Schmerzen sicherlich nicht ungewöhnlich. Diese Beschwerden sollten sich in den nächsten Monaten weiter zurückbilden. Eine Fehllage der Implantate kann durch eine Röntgenaufnahme der Wirbelsäule, bedarfsweise auch durch ein Computertomogramm überprüft werden.
Eine routinemäßige Metallentfernung ist bei modernen Titanschrauben nicht mehr nötig. Sind die Schrauben jedoch Ursache für anhaltende Beschwerden, kann nach ca. 1 1/2 bis 2 Jahren über eine Entfernung der Schrauben nachgedacht werden.
Sportliche Betätigung ist nach einer gewissen Wartezeit in der Regel wieder möglich. Diesbezüglich sollten Sie mit dem Operateur Rücksprache halten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R.-O. Oeljeschläger
Facharzt für Neurochirurgie

Dr. med. R.-O. Oeljeschläger  |  am 2003-02-24 10:45:08


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 Narbengewebe - Schmerzen - Muskulaturverhärtung
Nach Operation der Bandscheibe L5S1 gefühlsausfall vom Rücken bis kleinem Fußzeh links außen .
Ständige Verkrampfung der Vaden und Oberschenkelmuskulatur und Rückenschmerzen.
Ständige Schmerzen werden mit Resinat und Krankengymnastik (zeitweise) momentan behandelt.
Gibt es alternative Behandlungsmöglichkeiten ?

von A. S.   |  am 2003-02-18 08:38:04

 Antwort: Narbengewebe - Schmerzen - Muskulaturverhärtung
Sehr geehrter Herr S.,

ob bei Ihnen ein erneuter Bandscheibenvorfall, ein intraoperativ eingetretener Nervenschaden oder eventuell Narbengewebe im Wirbelkanal Ihre Beschwerden verursachen, geht aus Ihren Angaben leider nicht hervor. Ich würde Ihnen die Durchführung einer aktuellen kernspintomographischen Untersuchung empfehlen zur Klärung dieser Problematik.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. R. Schneiderhan

Dr. med. R. Schneiderhan  |  am 2003-02-24 11:06:13


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 gehbehiderung durch starke schmerzen im lws-bereich
seit 1998 leide ich an starken schmerzen im lws-bereich die dazu führen das die zu bewältigende gehstrecke mittlerweile auf 50 mrtr(-)beachränkt ist.aufnahmen der ws mittels mr-gerät führten zu ganz unterschiedlichen diagnosen von:verengung des spinalkanals bis zur aussage die ws sei vollkommen in ordnung. eine stationäre behandlung im krankenhaus endete mit einer schmerztherapie.die schmerzen sind momentan erträglich aber die mobilität ist immer noch nicht gegeben.leichte belastungen führen schon zu großen problemen. was kann ich tun?


von g. m.   |  am 2003-05-14 10:10:00

 Antwort: gehbehiderung durch starke schmerzen im lws-bereich
Sehr geehrter Herr M.,

eine Verengung des Spinalkanals kann durchaus zu einer Einschränkung der Gehstrecke führen, diese resultiert jedoch weniger aus den Schmerzen sondern mehr aus dem Druck auf die im Wirbelkanal verlaufenden Nerven, was nach kurzer Gehstrecke zu Kraftlosigkeit und Schmerzen in den Beinen führen kann. Sollten überdies Schmerzen in der Lendenwirbelsäule bestehen, ist dies eher typisch für eine Instabilität bzw. eine entzündliche Reizung der sog. kleinen Wirbelgelenke. Lokale Spritzentherapien, am besten unter Röntgen- oder CT-Kontrolle an diese betreffenden Gelenke könnten hier sowohl diagnostisch als auch therapeutisch weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2003-06-02 17:25:11


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 Antwort: gehbehiderung durch starke schmerzen im lws-bereich
Sehr geehrter Herr M.,

eine Verengung des Spinalkanals kann durchaus zu einer Einschränkung der Gehstrecke führen, diese resultiert jedoch weniger aus den Schmerzen sondern mehr aus dem Druck auf die im Wirbelkanal verlaufenden Nerven, was nach kurzer Gehstrecke zu Kraftlosigkeit und Schmerzen in den Beinen führen kann. Sollten überdies Schmerzen in der Lendenwirbelsäule bestehen, ist dies eher typisch für eine Instabilität bzw. eine entzündliche Reizung der sog. kleinen Wirbelgelenke. Lokale Spritzentherapien, am besten unter Röntgen- oder CT-Kontrolle an diese betreffenden Gelenke könnten hier sowohl diagnostisch als auch therapeutisch weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2003-06-02 17:24:48


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 Bandscheibenvorfall
Was ist das für eine Operationsmethode , wo man von der Hüfte aus den Bandscheibenvorfall behandeln kann

von K. G.   |  am 2004-01-09 21:23:49

 Antwort: Bandscheibenvorfall
Sehr geehrter Herr G.,

uns ist keine Operationsmethode bekannt, bei der man von der Hüfte aus den Bandscheibenvorfall behandeln kann.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. S. Böll



Dr. med. S. Böll  |  am 2004-01-20 15:47:27


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 Bandscheibenvorfall BW 14/15
Lt.RTL Nachrichten wurde erfolgreich eine
OzonSpritze in die Bandscheibe angesetzt,zwecks Entzug der Flüssigkeit und der daraus resultierend
er Schrumpfung.Ergebnis war der nachlassende
Druck auf den Nerv und somit die Schmerzfreiheit.
Die Methode ist in Österreich angewendet worden.
Ich hätte gerne nähere Angaben dazu und ob diese Methode auch in D angewandt wird.

von K.   |  am 2004-01-12 17:59:18

 Antwort: Bandscheibenvorfall BW 14/15
Sehr geehrte/r Patient/in,

darüber ist uns leider nichts bekannt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. S. Böll


Dr. med. S. Böll  |  am 2004-01-23 14:58:20


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 Nadelstiche im rechten Bein
Bin 47 Jahre und männlich. Seit Juli 2003 leide ich immer öfter an Schmerzen an der Bandscheibe. Seltsamerweise aber nur beim Stehen und langsamen gehen. Das reche Bein fühlt sich öfters eingeschlafen an, so wie man dies an den Armen spürt, wenn sie "einschlafen". Gibt es gute Info, was ich außer CT dagegen tun kann?

von R. N.   |  am 2004-03-21 00:58:49

 Antwort: Nadelstiche im rechten Bein
Sehr geehrter Herr N.,
Ich würde Ihnen die Durchführung einer aktuellen kernspintomographischen Untersuchung empfehlen, um gegebenenfalls einen Bandscheibenvorfall erkennen und dann gezielt behandeln zu können. Sie können sich jederzeit gerne nochmals mit dem Befund an uns wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll


Dr. med. S. Böll  |  am 2004-03-30 19:02:13


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 Listhese der Lendenwirbelsäule
Ich habe vor 3 Jahren einen Bandscheibenvorfall l4/l5 und eine Vorwölbung bei l1 gehabt. Nach mehreren Monaten Krankengymnastik wurde ich im Spital mit Infusionen behandelt. In der Zwischenzeit waren die Schmerzen erträglich, abeer jetzt sind sie wieder extrem stark und ich bin schon seit November in Physikalischerbehandlung. Mein Terapeut hat erhebliche Sensibilitätsstörungen in den Füßen festgestellt und so wurde ein MRT gemacht. Das zeigt eine Prolisthese L4/L5 und eine Protrusion. Da meine Beschwerden trotz intensiver Physikalischer Behandlung nicht besser werden, ich kann nur mehr kurze Strecken gehen, und habe dann eine Beinhebeschwäche und extrem starke Schmerzen, außerdem verliere ich unkontrolliert den Harn, wobei eine Urodynamik ohne Befund war, und ich kann auch nicht mehr sitzen, ich muß mich schon nach kurzer Zeit hinlegen, um meine Schmerzen zu bessern. Meine Frage, welche Behandlung kann ich noch versuchen ?

von G. S.   |  am 2004-04-19 18:58:13

 Antwort: Listhese der Lendenwirbelsäule
Sehr geehrte Frau Sch.,

wenn alle konservativen Maßnahmen versagen, kann oftmals eine Operation hilfreich sein. Welche Operation hier zum Einsatz kommen kann, hängt wesentlich vom genauen klinischen Befund und dem kernspintomographischen Befund ab. So kann es beispielsweise ausreichend sein, für eine Entlastung der betroffenen Nervenwurzel zu sorgen. In seltenen Fällen nur muss eine größere Operation durchgeführt werden.


Mit freúndlichen Grüßen

Dr. med. R. Medele


Dr. med. R. Medele  |  am 2004-05-07 10:34:08


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 schmerzen nach einer bandscheiben op
1999 whrde ich an der bandscheibe operiert. bis heute habe ich starke schmerzen , die jetzt sogar bis ins bein ausstrahlen. was kann ich tun um schmerzfrei zu werden.

von r. h.   |  am 2004-09-02 21:13:21

 Antwort: schmerzen nach einer bandscheiben op
Sehr geehrter Herr H.,

grundsätzlich ist es sinnvoll, wenn Sie konservative Maßnahmen, wie beispielsweise Krankengymnastik und physikalische Therapie absolvieren, ev. in Verbindung mit Medikamenten, um die Schmerzen zu lindern. Dies kann oft schon ausreichend sein. Wenn die Schmerzen ausstrahlen, so wie Sie es beschreiben, kann es ggf. auch sinnvoll sein, die dazu gehörigen Nervenwurzeln gezielt zu infiltrieren um eine Linderung zu erzielen. Sollten Sie allerdings gar keine Besserung erzielt, ist es ev. erforderlich, nochmals eine genauere Ursachenforschung zu betreiben. Dafür kann eine Kernspintomographie hilfreich sein sowie die Hinzuziehung eines Neurologen. Je nach Ergebnis kann dann gezielt behandelt werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. med. A. Sigel

Dr.med. A. Sigl  |  am 2004-09-13 11:52:30


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 Schmerzen nach Bandscheiben OP
Ich wurde am 11.11.04 an L5/S1 wegen eines Bandscheibenvorfalls operiert. Jetzt sind die Schmerzen aber meist noch massiver im Gesäß- und Beinbereich rechts. Man sagte mir, dass der Nerv stark in Mitleidenschaft gezogen wurde und die Schmerzlinderung etwa so lange dauert wie die Schmerzen vor der OP, da sich die Nerven erst wieder regenerieren müssten. Stimmt das?
Mit freundlichen Grüßen
Angela Rupprecht

von A. R.   |  am 2004-11-21 09:55:06

 Antwort: Schmerzen nach Bandscheiben OP
Sehr geehrte Frau R.,

das ist richtig. Man kann jedoch nur Richtwerte angeben, da sich eine Nervenerholung sehr individuell in der Zeitdauer unterscheiden kann. Es kann im Extremfall Monate bis Jahre dauern, zumeist sind es jedoch wenige Wochen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. A. Sigel


Dr.med. A. Sigl  |  am 2004-12-08 12:08:53


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 Bandscheiben-OP
Sehr geehrte/r C.R.-R.,
bei mir steht demnächst eine Bandscheiben-OP
an,dazu habe ich seit 3 Wochen circa einen Hörsturz,der auch schon erfolglos behandelt wurde.Meine Frage ist: Wird die OP trotzdem durchgeführt und kann ich nach der OP meinen Beruf als Köchin weiterbetreiben?
Der Hörsturz muss ich noch dazu fügen, kam kurz nach einer Einrenkung des Halswirbels.

von F.   |  am 2004-11-22 22:53:32

 Antwort: Bandscheiben-OP
Sehr geehrte Frau F.,

prinzipiell kann die Operation trotzdem durchgeführt werden. Da Sie einen stehenden Beruf haben, sollten Sie sich diesbezüglich nochmals genau beraten lassen. Dies ist teilweise abhängig von der Lokalisation und der Ausdehnung des Eingriffes. Wichtig ist eine gute Beübung der Muskulatur hinterher. Prinzipiell können Sie dann wieder als Köchin arbeiten.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. A. Sigel



Dr.med. A. Sigl  |  am 2004-12-09 09:47:40


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 bandscheibenoperation
ich wurde 3 mal an der bandscheibe operiert !
08/2001 - LWS4/5 -5 rechts - mit hemilamenektomi !
08/2002 - BSV rezidiv 4/5 -5 rechts - interlaminäre fensterung - 5 tage nach op - rezidiv BSV - konservative therapie
08/2003 - PDA und ISG
09/2004 BSV rezidiv - LWS4/5 -5 rechts -extribtion
Scnitt technik offen - danach 3 wochen teilstationäre reha - Nachts starke schmerzen in der rechten wade u. sprungelenk - 9tage krankenhaus -mit wurzelblockade -danach - 5 wochen teilstationäre reha bis zum 13.dez 04
im mom. kaum schmerzen - aber taubheit alle zehen rechter fuß u. teilweise fußrist rechts u. wade ! merke trotz weiteren trainigs - erhebliche fußschwäche trotz starker muskulatur .
arbeite als maschinenschlosser in einem walzwerk im 4 schichtsystem und arbeite seit dem 2.jan05 wieder !!
frage: welche möglichkeiten gibt esfür mich -um meine problematik in den griff zubekommen ?
für eine rückantwort wäre ich ihnen sehr verbunden !! danke im voraus!

von T. H.   |  am 2005-01-06 23:17:47

 Antwort: bandscheibenoperation
Sehr geehrter Herr T.,

grundsätzlich wäre man bei Ihnen mit einer invasiven Therapie zurückhaltend und würde sich auf konservative Therapie wie weitergehende Krankengymnastik stützen. Dass Ihre Schmerzen nachlassen, ist ein gutes Zeichen. Ihre gute Muskulatur ist sicherlich positiv, die beschriebene Schwäche ist jedoch möglicherweise auf die Nerven zurückzuführen, die Sie kaum beeinflussen können. Allerdings bildet sich eine solche Schwäche meist nur sehr langsam zurück. Dies kann im Extremfall bis zu 2 Jahren betragen. Die letzte Operation ist noch zu kurz her, als dass eine vollständige Rückbildung der Schwäche zu erwarten ist. Sinnvoll ist es, sich in regelmäßigen Abständen, gegebenenfalls auch von einem Neurologen untersuchen zu lassen .

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Nissl


Dr. med. Robert Nissl  |  am 2005-01-26 12:11:04


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