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Patientenforum
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| Bandscheibenvorfall am Brustwirbel | Hallo, ich habe zwei Fragen:
1) Was kann man gegen schmerzen beim Bandscheibenvorfall am Brustwirbel machen?
2) Und welche Matratzen sind für mich geeignet, weil ich hauptsächlich im lieben schwezen habe und nicht schlafen kann.
von S. W. | am 2001-08-20 18:34:41
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Antwort: Bandscheibenvorfall am Brustwirbel |
| Sehr geehrte Frau W.,
bezüglich der von Ihnen geklagten Beschwerden im Bereich der Brustwirbelsäule würde ich Ihnen gerne mit einem Ratschlag weiterhelfen. Um mir ein Bild von Ihren Beschwerden und bisherigen Behandlungsverlauf zu schaffen benötige ich folgende Informationen
1. Wie äußern sich die Beschwerden ?
2. Wann treten die Beschwerden auf ?
3. Wohin strahlen die Beschwerden aus?
4. Gibt es eine aktuell MR-Untersuchung der Brustwirbelsäule?
Nach Erhalt dieser Information würde ich mich dann wieder mit Ihnen in Verbindung setzen.
Dr. med. R. Schneiderhan
Praxisklinik Dr. Schneiderhan | am 2001-08-23 15:24:26
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Frage zu BWS | Ich habe oft Schmerzen in linker Hand und linker Unterschenkel samt Fuß ( brennen), auch in Herzgegend. EKG, HWS und Schädel MRT ohne Befund.
Können meine Schmerzen von der BWS kommen?
von D. G. | am 2002-11-04 00:44:29
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Antwort: Frage zu BWS |
| Sehr geehrter Herr G.,
Schmerzen in Hand und Unterschenkel sind in aller Regel nicht durch die Brustwirbelsäule hervorgerufen, eher durch Halswirbelsäule oder Lendenwirbelsäule. Häufig kann durch die spezifische Charakteristik der Beschwerden jedoch auf ein Wirbelsäulengeschehen oder eine lokale Veränderung geschlossen werden. Ich würde Ihnen empfehlen, sich an einen Orthopäden zwecks körperlicher Untersuchung zu wenden.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2002-11-15 18:16:55
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Schulterschmerz durch BWS??? | Ich leide seit ca. 6 Monaten unter starken Verspannungen im Halswirbelbereich sowie unterhalb des linken Schulterblattes. Nachdem ich nun seit 3 Monaten zuhause Krankengymnastik mache, sind die Verspannungen im Nacken fast gänzlich verschwunden. Jedoch habe ich nach wie vor starke Schmerzen im linken Schulterblatt. Diese Schmerzen haben sich in den letzten 2 Wochen erheblich verschlimmert, obwohl ich seit diesem Zeitraum ein Anti-Rheumatikum einnehme. Die Verschlimmerung der Schmerzen macht sich deutlich, indem ich beispielsweise durch tiefes Einatmen ein Ziehen verspüre, welches sich bis zum linken unteren Rippenansatz vollzieht und bis in den linken Oberarm strahlt.
Zudem kann ich seit einigen Tagen Nachts nicht mehr auf der linken Seite liegen und wache häufig von meinen Schulterschmerzen auf.
Desweiteren hat sich eine Veränderung vollzogen insofern, dass ich bislang Sport als schmerzlindernd empfunden habe, beim letzten mal während des Sports jedoch starke Schmerzen in der linken Schulter und im linken Arm verspürt habe. Meine Frage ist nun, ob die Schulter- Schmerzen aus den Verspannungen der Brustwirbelsäule entstehen oder ob die Schulter selbst für den Schmerz ausschlaggebend ist? Und wie kann ich einen kompetenten Spezialisten in meiner Umgebung ausfindig machen?
von M. S. | am 2004-06-14 12:36:52
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Antwort: Schulterschmerz durch BWS??? |
| Sehr geehrte Frau Sch.,
die genaue Ursache Ihrer Beschwerden kann nur durch eine exakte Untersuchung der Halswirbelsäule, der Schulter sowie der Brustwirbelsäule erfolgen. Kompetente Kollegen in Ihrer Nähe können Sie eventuell bei Ihrer Krankenkasse oder Ihrer lokalen Landesärztekammer erfragen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2004-06-24 14:21:32
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BWS Bandscheibenvorfall? | Hallo!
Ich bin mittlerweile sehr verzweifelt denn ich plage mich mit extremen Schmerzen in der BWS rum!
Die Beschwerden sind auf der linken Seite und ziehen in den linken Arm runter, bis in den kleinen
Finger! Manchmal hab ich sogar das Gefühl, mein Handballen ist ab und zu taub! Was mir aber am meistens Sorgen macht ist, daß ich dabei Atemnot habe die mich extrem quält! Ich bin zwar in Behandlung bei einem Orthopäden, aber alles hat nichts gebracht!Kein Diclofenac,kein Tetrazepam, kein Paracetamol, kein Mydocalm!
Cortisonspritzen mit Xyloneural, Interferenzstromtherapie, Fangopackung, Krankengymnastik sowie Massagen ebenso nicht! Was soll ich nur tun? Könnte es ein Bandscheibenvorfall sein? Bitte helfen Sie mir!
Über eine baldige Antwort wäre ich unendlich dankbar!
Mit freundlichen Grüßen
Heidrun Grove
von H. G. | am 2003-02-01 20:54:31
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Antwort: BWS Bandscheibenvorfall? |
| Sehr geehrte Frau G.,
die von Ihnen geschilderten Beschwerden im Arm bzw. in der Hand weisen eher auf einen Bandscheibenvorfall im Halswirbelsäulenbereich hin. Ich empfehle Ihnen ggf. die Durchführung einer kernspintomografischen Untersuchung der Halswirbelsäule.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2003-02-17 11:29:55
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Bandscheibenvorfall bwk 1/2 | Wie muss ich mich weiter verhalten was darf ich arbeiten und was nicht, darf ich schwer heben, darf ich den ganzen Tag Auto fahren?
hier mein Befund
Hochgradiger bsw im bwk 1/2 links
M.L
von L. | am 2003-04-23 19:32:22
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Antwort: Bandscheibenvorfall bwk 1/2 |
| Sehr geehrte(r) Frau/Herr L.,
ein Bandscheibenvorfall im Bereich der Brustwirbelsäule kann, muss jedoch nicht zwangsläufig Beschwerden verursachen. Die Art der Einschränkung hängt in erster Linie von der Lokalisation bzw. Intensität der Beschwerden ab.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. R. Schneiderhan
Dr. med. R. Schneiderhan | am 2003-05-02 14:16:41
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Nervenentzündung durch Bandscheibenvorfall | Durch Bandscheibenvorfall (Lenden-4/5) bekam ich eine Nervenentzündung im linken Bein mit Taubheit im Bein - auch einiger Zehen.
Wärme fördert - Kälte reduziert den Schmerz.
Viel Bewegung scheint auch zu reizen, sodaß dadurch die Entzündung zunimmt - jedoch ist die Erhöhung der Beweglichkeit im Beckenbereich gerade besonders wichtig für mich.
Diclac-Einnahme hilft offenbar nur sehr bedingt.
Wie kann ich das Problem durch richtiges Verhalten in den Griff bekommen ?
Wird sich die Taubheit zurückbilden ?
Danke für Ihre Hilfe.
von A. P. | am 2003-11-01 11:24:25
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Antwort: Nervenentzündung durch Bandscheibenvorfall |
| Sehr geehrter Herr P.,
unterstützend bei Ihren Beschwerden wäre sicherlich eine intensive konservative Therapie mit krankengymnastischer Beübung, physikalischer Therapie, eventuell in Verbindung mit Medikamenten. Rücken gerechte Übungen können Sie eventuell auch selbständig durchführen. Ob sich die Taubheit zurückbildet, hängt von dem Befund ab. Sollten sich die Beschwerden nicht zurückbilden, steht eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Beispielsweise gibt es so genannte minimal invasive Verfahren oder auch Operationen, um den ursächlichen Bandscheibenvorfall zu behandeln.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. A. Sigel
Dr.med. A. Sigel | am 2003-11-11 16:56:59
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Bandscheiben | Ich habe drei OPim Bereich der LWS und eine in HWS .Die LWS bereitet mir große Schmerzen ,obwohl ich eine Morphinpumpe trage.
Bei mir ist eine starkr Narbenbildung nach der OP enstanden,kann man dagegen etwas tun?
von M. M. | am 2004-07-22 11:05:14
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Antwort: Bandscheiben |
| Sehr geehrte Frau M.,
eine Narbenbildung könnte durchaus eine Ursache für neuerliche Beschwerden sein. Dies ist ggf. beispielsweise durch eine Kernspintomographie nachzuprüfen. Man muss aber sagen, dass auch damit Narbenbildungen oft nicht genau dargestellt werden können.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. A. Sigl
Dr.med. A. Sigl | am 2004-08-06 09:30:27
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Brustwirbelsäule | Was tun bei einem chronisch rezidierenden
Cervicalsyndrom bei vorliegenden degenerativen
Veränderung und teilweise massiver Wurzel-
reizsymptomati ? MRT der BWS ergab folgenden Befund: Bandscheibenprotrusion D6/7 sowie
D11/12 jeweils ohne Spinalkaneleinengung und ohne Wurzelkompressione. Keine foramianlen Stenosen, kein Hinweis auf eine Myelopathie.
Trotz diesem nicht so schlecht Befund, habe ich seit Monaten Schmerzen in der Brustwirbelsäule.
Habe etliche Krankengymnastik sowie manuelle Therapie und gehe auch in Kieser-Training.
Ebenfalls 10x Akupunktur sowie eine Neuraltherpaie mit homöopatischen Mitteln.
Allerdings ist nur eine leichte Besserung eingetreten. Vor 8 Jahren hatte ich einen Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich.
von B. D. | am 2004-07-29 10:32:42
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Antwort: Brustwirbelsäule |
| Sehr geehrte Frau D.,
sollten die degenerativen Veränderungen im Vordergrund stehen, welche durchaus zu einem Wurzelreiz führen können, so kann es nach vorheriger Prüfung sinnvoll sein, gezielte Injektionen beispielsweise an die Wirbelgelenke durchzuführen. Sollten Sie danach schmerzfrei sein, können die aus den Wirbelgelenken austretenden Schmerzfasern beispielsweise über eine so genannte Hitzesonde verödet werden.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. A. Sigl
Dr.med. A. Sigl | am 2004-08-06 09:49:10
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Bandscheibenprolaps Im Brustwirbel | Mein Mann hat zwei Bandscheibenvorfälle im Brustwirbel Bereich 5/6 > 6/7 !
Schmerzmedikamente helfen kaum, und wenn dan lindern sie den Schmerz nur ganz leicht.
Gibt es möglichkeiten ihn Schmerzfrei zu bekommen?
Tilschen bekam er im Krankenhaus, aber das hat nicht wirklich geholfen.
Kann ich auf irgendwas achten, zum Beispiel neue Matratze ( Hart oder weich?)?
von S. S. | am 2004-09-08 11:05:30
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Antwort: Bandscheibenprolaps Im Brustwirbel |
| Sehr geehrte Frau St.,
zusätzlich zu den Schmerzmedikamenten sollte Ihr Gatte nach Möglichkeit versuchen, Krankengymnastik ev. in Verbindung mit Wärmeanwendungen zu betreiben. Matratzen werden in diesem Fall eher hart empfohlen, dies ist jedoch individuell stark verschieden, so dass hier kein genereller Rat erfolgen kann. Sollten keine längerfristigen Besserungen zu erzielen sein, muss überlegt werden, die Bandscheibenvorfälle gezielt zu behandeln. Beispielsweise könnte ein so genannter Epiduralkatheter das Bandscheibengewebe zum Schrumpfen bringen und damit die Beschwerden lindern.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. A. Sigel
Dr.med. A. Sigl | am 2004-09-20 11:47:04
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Bandscheibenvorfall Brustwirbelsäule | Bei mir wurde vor kurzem ein Bandscheibenvorfall im Bereich des 5-7 Brustwirbel diagnostiziert.
Da aber noch keine Therapie eingeleitet wurde, weil die Symthome auch auf eine Polyneuropathie deuten, weiß ich nicht, wie ich mich verhalten soll. Denn ich habe starke Schmerzen und jede Bewegung nimmt mir den Atem. Wie soll ich mich verhalten?
von P. F. | am 2005-01-28 20:27:53
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Antwort: Bandscheibenvorfall Brustwirbelsäule |
| Sehr geehrte Frau F.,
eine fragliche Polyneuropathie sollten Sie sicher zusätzlich abklären lassen. Trotzdem wäre es schon sinnvoll, sich krankengymnastisch beüben zu lassen. Meist lassen sich die Schmerzen damit verbessern. Im Bereich der BWS müssen Bandscheibenveränderungen eher selten operativ angegangen werden. Erst bei hartnäckigen Schmerzen würde man ggf. in Erwägung ziehen, eine offene oder minimal invasive Operation durchzuführen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Schneiderhan
Dr. med. Reinhard Schneiderhan | am 2005-02-09 10:57:22
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HWS/BWS/LWS | Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Mann wurde 2000 das erste Mal an der HWS operiert, dabei wurde der Wirbel 5/6 mittel Titancages versteift. Im Februar 2004 musste der Wirbel 6/7 ebenfalls versteift werden. Leider geht es ihm seit dem immer schlechter und die Schmerzen werden immer unerträglicher. Mittlerweile hat man weitere Bandscheibenvorfälle im 3. und 7. Wirbel festgestellt, außerdem eine Spinalkanalverengung. Im Lendenwirbelbereich sieht es nicht anders aus. In drei Etagen liegt eine Spinalkanastenose sowie ein massiver Bandscheibenvorfall vor. Die Wurzeln wurden bereits infiltriert, leider ohne Erfolg. Die letzten Kernspintbilder zeigen außerdem eine erhebliche Degeneration in HWS/LWS und auch in der BWS. Durch angeborene Klumpfüsse, die mehrfach operiert wurden, liegt auch in den oberen Sprunggelenken eine erhebliche Degeneration vor. Außerdem hat bereits mit 25 Jahren die Arthrose begonnen, welche mittlerweile auch starke Schmerzen in den Kniegelenken verursacht. Er ist jetzt erst 40 Jahre alt. Die Schmerzen in der HWS und BWS sind unerträglich, auch die vielen Schmerzmittel nützen nichts mehr. Auch eine Reha hat nichts gebracht.
Was können wir noch tun?
Mit freundlichen Grüßen
C. Grebner
von C. G. | am 2005-02-21 13:10:14
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Antwort: HWS/BWS/LWS |
| Sehr geehrte Frau G.,
Bei Ihrem Gatten besteht offensichtlich ein komplexes Beschwerdebild. Sinnvoll ist in einem solchen Fall eine stationäre Schmerztherapie unter anderem um herauszufinden, welches die Hauptschmerzquellen sind, da offensichtlich viele Veränderungen bestehen. Allerdings müssen nicht alle diese Veränderung auch zu Beschwerden führen. Im Rahmen dessen ist zu prüfen, ob über minimal invasive Techniken eine Besserung zu erzielen ist. Nachdem die Wurzel bereits infiltriert wurde, wäre es durchaus sinnvoll, dies auch bei den so genannten kleinen Wirbelgelenken zu versuchen. Diese sind oft für lokale Schmerzen verantwortlich.
Mit freundlichen Grüßen
Dr.med. R. Schneiderhan
Dr. med. Reinhard Schneiderhan | am 2005-03-14 10:29:43
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