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Patientenforum
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| Bandscheiben OP? | Ist eine OP sinnvoll bei Diagnose: rechts Bandscheibenprolaps L5/S1 ? Ich bitte um eine schnelle Antwort ,da am 22.04.02 OP-Termin vorgesehen ist. Vielen Dank im Vorraus KORNELIA KROBISCH
von K. K. | am 2002-04-15 16:35:23
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Antwort: Bandscheiben OP? |
| Sehr geehrte Frau K.,
ob eine Operation bei Bandscheibenprolaps L5/S1 sinnvoll ist, hängt in erster Linie von den Beschwerden ab.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2002-05-04 22:45:51
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Bandscheibenprolaps | Nach einem sehr, sehr schmerzhaften Wirbelsäulensyndrom wurde bei mir mittels Kernspintom. Bandscheibenprolaps Th6/Th7 sowie Bandscheibenprotrusionen L4/5 u. L5/S1 rechts festgestellt.
Infolge einer ebenfalls rechtsseitigen Nervenentzündung kam es nach ca. 6-7 Wochen zu einer Bauchmuskellähmung (Baudecke im stehen rechtsseitig herausgewölbt mit Gefühllosigkeit in diesem Bereich).
Meine Frage:
Können diese Beschwerden als Spätfolgen meiner Gehbehinderung (40 MdE/GdB) nach Verkehrsunfall 1973 mit OSG u. USG-Fraktur und Fersenbeintrümmerbruch in Zusammenhang gesehen werden bzw. müsste ich damit nicht auch eine Erhöhung von 40 auf 50 GdB erreichen können.
von S. K. | am 2003-08-27 00:31:36
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Antwort: Bandscheibenprolaps |
| Sehr geehrter Herr K.,
die Bauchmuskellähmung kann unter Umständen mit dem Bandscheibenprolaps Th6/7 in Verbindung stehen, ein Neurologe kann Ihnen hierüber sicher nähere Auskunft geben. Die Sprunggelenkfrakturen sowie die Bandscheibenprotrusionen L4/5 sowie L5/S1 haben mit Ihrem aktuellen Problem wohl keinen direkten Zusammenhang.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2003-09-04 14:23:32
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Bandscheibenprolaps re L5/S1 | Wurde heute am 05.01.2005 im Kernspintomograph diagnostiziert. Sypthome bei mir sind: massive Schmerzen re Gesäßhälfte insbesondere nach längerem Sitzen, beim ein- und aussteigen aus dem Auto, dass ich allerdings zur Zeit nicht anfasse. Wenn ich aus der sitzenden Position aufstehe ebenfalls massive Schmerzen. Zusätzlich leichte Parästesien im re Oberschenkel.
Bekommt man diesen Prolaps konservativ in den Griff oder ist ein OP unvermeidlich?
Meine größte Angst ist, meinen Arbeitsplatz zu verlieren, weil nämlich meine Probezeit erst am 31.12.2004 abgelaufen ist und schon reicht man dem neuen Arbeitgeber eine Krankmeldung rein.
Für eine möglichst schnelle Antwort wäre ich sehr sehr dankbar. Insbesondere vielleicht mal einen Tip wie ich meine Schmerzen medikametös behandeln könnte. Diclofenac hilft überhaupt nicht und Tilidin Tropfen sind natürlich auch keine Dauerlösung.
Vielen Dank im vorraus für Ihre Bemühungen.
Herzlich Grüße aus Wuppertal
Detlef Neutenkötter
von D. N. | am 2005-01-05 21:32:53
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Antwort: Bandscheibenprolaps re L5/S1 |
| Sehr geehrter Herr N.,
prinzipiell bestehen sicherlich noch Chancen, Ihre Beschwerden konservativ langfristig zu mildern. Sinnvoll ist neben der medikamentösen auch eine krankengymnastische Behandlung. Diclofenac ist ein bewährtes Mittel. Eventuell können Sie mit Ihrem behandelnden Arzt darüber reden auf andere Medikamente zu wechseln oder aber zu kombinieren, wie Sie es schon mit den Tilidin-Tropfen getan haben. Gegebenenfalls könnte auch ein Medikament zur Muskelentspannung sinnvoll sein. Darüber hinaus ist eine gezielte Infiltration der möglicherweise rechts irritierten Nervenwurzel sinnvoll, um die Beschwerden weiter zu lindern.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Nissl
Dr. med. Robert Nissl | am 2005-01-26 12:14:22
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l5 s1 | nach einem bandscheibenprolaps ohne op kam ich in ambulante reha.dort bekam ich verschiedene anwendungen.fango,massage,manuelle therapie usw. seither haben sich meine beschwerden verschlimmert und der arzt will nun operieren.mein neurologe meinte dazu,alles in ruhe lassen und den reiz nicht immer durch anwendungen erhöhen,sondern lieber gezielter muskelaufbau.was sagen sie dazu?
von l. m. | am 2005-02-28 20:32:18
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Antwort: l5 s1 |
| Sehr geehrte Frau M.,
gezielter Muskelaufbau ist sicherlich wichtig. Es gibt eine große Bandbreite von äußerlichen Anwendungen, die im Einzelfall mit dem Patienten abgestimmt werden können. Wenn Sie durch manche Anwendungen eher eine Verschlimmerung erfahren, sollten Sie diese unterlassen. Ein stabiler Stütz- und Halteapparat durch Muskelaufbau kann schon ausreichen, Ihre Beschwerden deutlich zu verringern.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Nissl
Dr. med. Robert Nissl | am 2005-03-16 11:38:53
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