Bandscheibenprolaps. Osteochondrosis und Laseroperation

"Bandscheibenvorfall, Osteochondrose". Patientenforum Lendenwirbelsäule.



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Osteochondrose und Bandscheibenvorfall

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 Fragen und Antworten 

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 Bandscheibenvorfall, Osteochondrose
Liebe Ärzte,
ich habe im April, Juli und Oktober 2004 einen Bandscheibenvorvall erlitten L5/S1, die ersten beiden wurden Microchirugisch entfernt. Nun beim dritten Vorfall wieder L5/S1 wurde eine Osteochondrse diagnostiziert. Ich habe ein starkes Brennen´und Ziehen im Linken Bein zeitweise starke Rückenschmerzen und wenn ich länger Sitze oder Gehe auch ziemliche Schmerzen am Steissbein.
Derzeit nehme ich Lyrica 150 mg 2mal täglich, zeitweise auch Novalgin und gehe zur Krankengymnastik und ab 17.01. auch an Geräte.
Was kann ich sonst noch tun oder welche Behandlung würden Sie mir empfehlen???
Um eine Baldige Antwort würde ich mich sehr freuen:
Mit freundlichen Grüßen
Petra

von P. R.   |  am 2005-01-08 20:55:42

 Antwort: Bandscheibenvorfall, Osteochondrose
Sehr geehrte Frau R.,

zunächst würde man auf eine anhaltende Besserung durch die von Ihnen bereits begonnene Therapie setzen. Für die ausstrahlenden Beschwerden ins linke Bein könnte ggf. unterstützend ein gezieltes Infiltrieren der betroffenen Nervenwurzeln sinnvoll sein. Vorzugsweise geschieht dies unter Röntgen- oder CT-Kontrolle. Von einer neuerlichen invasiven Therapie würde man zunächst eher Abstand nehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Nissl


Dr. med. Robert Nissl  |  am 2005-01-26 11:56:04


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 Vernarbung
Liebes Ärzteteam,
wurde im April und September wegen Bandscheibenvorfall L5/S1 Operiert, im November wurde an der selben stelle wieder ein Vorfall Diagnostieziert un Osteochondrose.
Nun wurde auch noch festgestellt das der Nerv ziemlich stark von Narbengewebe Komprimiert wird. Infiltrationen haben keinen erfolg gebracht eine Reha beginne ich jetzt, wobei KG; Massage, Sport an Geräten nur geringen erfolg bringt, eigentlich nur gegen die Rückenschmerzen,
Wäre eine Prothese zu empfehlen oder was würden Sie mir raten?
Ich hoffe auf eine baldige Antwort
Petra

von P. R.   |  am 2005-02-24 20:14:05

 Antwort: Vernarbung
Sehr geehrte Frau R.,

prinzipiell ist das Einsetzen einer Bandscheibenprothese in solch einem Fall zu erwägen. Allerdings muss das Für und Wider zuvor mit Ihnen anhand Ihrer Beschwerden, der Untersuchungsbefunde und vor allem der Bildgebung genau besprochen werden. Alternativ könnte versucht werden, beispielsweise mittels einer so genannten minimal invasiven epiduralen Kathetertechnik das Bandscheibengewebe zum Schrumpfen zu bringen und damit eine Besserung zu erzielen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr.med. A. Sigel


Dr.med. Alex Sigl  |  am 2005-03-17 09:36:53


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