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Patientenforum
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| bandscheibenvorfall, osteochondrosen, granulationsgewebe | ich bin 36 Jahre, bereits minimalinvasiv bandscheibenoperiert (L5/6) ich habe 6 Lendenwirbeln, derzeitige Diagnoselt. MR:
epidurales Fibrise/granulationsgewebe im Segment L5/6, Ödem der abschlußplattennahen linksseitigen WK L5/6, erosive Sponyloosteochondrosen; mäßige Beeinträchtigung beider Neurofaramina;
L4/5 mediolinkslateraler Vorfall mit Impression der Caua, keine Wurzelalteration;
Meine Beschwerden: Schmerzen im Kreuz und Steißbeinbereich, vertikaler Schmerz in der Lendenwirbelsäule; Ausstrahlung der Schmerzen links bis in dieHüfte; Teillähmung von Wade und OS (Umknicken im Gelände, Einknicken des Knies) gefühllose Großzehe und benachbarte Zehe, Muskelkrämpfe in Wade und an Oberschenkelrückseite, bei längerem Liegen in unrichtiger Position völlige Bewegungsunfähigkeit des gesamten li Beines. An der rechten Seite Schmerzen bis in die Zehen, Kribbeln in Ferse;
Eine neurologische Untersuchung geht von einem Weiterbestehen bzw. einer Progedienz der Beschwerden aus.
Krankengymnastik, Rückenschule, Massagen, Unterwassertherapien, Strombehandlungen, Akupunktur, Infiltrationen der Nervenwurzeln und Facettengelenke etc. haben leider nicht die erhoffte Wirkung´gebracht.
Derzeit nur mehr Krankengymnastik und hohe Morphindosis, ich habe wieder zu arbeiten begonnen. Meine Frage: Was kann ich noch machen, ohne mich wieder operieren zu lassen, oder gibt es für mich Möglichkeiten einer OP, um die Schmerzen zu besiegen? Eine künstliche Bandscheibe käme für mich nicht in Frage, weil die Abnutzung im betreffenden Wirbelgelenk zu hoch sei (lt. Auskunft der Ärzte)
Ich danke im voraus für eine mögliche Antwort
Ilse Derfler
von D. I. D. | am 2002-02-24 17:00:17
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Antwort: bandscheibenvorfall, osteochondrosen, granulationsgewebe |
| Sehr geehrte Frau D.,
ggf. wäre die Durchführung eines epiduralen Wirbelsäulenkatheters eine sinnvolle Behandlungsmethode. Hierdurch wird zum einen der Bandscheibenvorfall durch Wasserentzug und damit Schrumpfung der Bandscheibe behandelt, zum anderen über eine spezielle Enzymlösung das Granulationsgewebe vermindert, bzw. aufgelöst. Beides führt ggf. zu einer Entlastung der betreffenden Nervenwurzel und damit zu einer Beschwerdelinderung.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. S. Böll
Praxisklinik Dr. Schneiderhan | am 2002-03-08 17:32:32
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osteochondrosen mit BS Vorwölbung | Ich bin 55 Jahre alt und seit langem habe ich
Probleme mit LWS Bereich L5S1. Vor Eine Woche
habe ich so starke Schmerzen bekomen das ich mich überhaupt nicht mehr bewegen konte.
Nach eine Woche behandlung bei meine Arzt
(Spritze,Infusionen ) ist mir etvas besa geworden
CT.Untersuchung bei Radiologe habe ich durgeführt und Diagnose lautet:
Osteochondrosen mit BS Verwolbung.
Schmerzen habe ich immer noch,besonderes
nach langen gehen, sietzen,bücken,aufstehen
Befinde ich mich immer noch im Behandlung,
Arzt hat mich Infusionen Abgesetzt, und jeden Tag
Spritze Verordnet und viel Ruhe.
Meine Frage: Wenn alle diese Maßnahme nicht
helfen,und Schmerzen bleiben was kann mich
noch helfen
Mit freundliche Grüsse Numan Alic
Dortmund
von A. N. | am 2002-04-29 17:56:38
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Antwort: osteochondrosen mit BS Vorwölbung |
| Sehr geehrte Frau N.,
bei Osteochondrose und Bandscheibenvorwölbungen kann es typischerweise zu Rückenschmerzen kommen. Oftmals ist eine physikalische Therapie (z.B. Fango, Elektrotherapie) in Verbindung mit einer krankengymnastischen Übungsbehandlung ein geeigneter Weg, die Beschwerden auch auf längere Sicht zu bekämpfen.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2002-05-22 09:12:37
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bandscheibenvorfälle | ich habe noch nie problemen mit meiner halswirbelsäule gehabt,jedoch nach einen sturz
den ich mit meinen rechten handballen abgefangen habe, wurden 2 banscheibenvorfälle c5/6und 6/7 festgestellt die operiert werden mußten.
zusätzlich geht aus meinen krankenhausbericht hervor, das ich osteochondrose habe.
waren damit meine bandscheibenvorfälle vorprogamiert,oder ist dieses durch meinen unfall ausgelöst worden.
von i. s. | am 2004-07-08 10:38:16
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Antwort: bandscheibenvorfälle |
| Sehr geehrte Frau St.,
höchstwahrscheinlich bestanden die Bandscheibenvorfälle bereits vor Ihrem Unfall, durch die Abbremsbewegung des Kopfes konnte jedoch das Problem dann „aktiviert“ werden, was dann letztlich zur Operation geführt hat.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2004-07-21 16:46:43
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bandscheibenvorfälle | Sehr geehrter Herr Dr. Böll,
ich bedanke mich für Ihre Antwort,habe aber noch eine Frage.
bei mir wuden weiche Prolapse C5/6undC6/7
festgestellt und operiert
Können die auch voher schon dagewesen sei,wenn ja warum hatte ich nie Probleme.
Vielen Dank im vorraus
von i. s. | am 2004-07-22 11:57:00
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Antwort: bandscheibenvorfälle |
| von Ingrid Steinmann
Sehr geehrte Frau St.,
Bandscheibenveränderungen bis hin zum Prolaps können durchaus schon vorbestanden haben. Solange Nervenstrukturen ausweichen können, bestehen oft keine wesentlichen Beschwerden.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. A. Sigl
Dr.med. A. Sigl | am 2004-08-06 09:31:10
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BWS Bandscheibenvorfälle nach Autounfall ?? | Ich hatte einen Autounfall (Frontalunfall) im Januar 2004 und habe seitdem Probleme mit Übelkeit, Schwindel und eingeschränkter Nervendehnfähigkeit. Im Sept. wurde jetzt endlich ein MRT von BWS und LWS gemacht.
Ergebnis LWS: kein Nachweis eines Bandscheibenvorfalls, Chondrose LWK 5/SWK 1 mit geringfügiger Banscheibenprotrusion -> brennende Schmerzen, obwohl kein Nachweis eines Vorfalls
Ergebnis BWS: medianer Bandscheibenvorfall BWK 8/9 mit einer Prominenz von max. 3 mm, medianer Bandscheibenvorfall BWK 7/8 bei Osteochondrosen, ansonsten unauffällige Darstellung.
Sind Osteochondrosen die Folge von BS-Vofällen ?? Können die innerhalb von einem 3/4 Jahr auftreten ??
Kann bewiesen werden daß die BS-Vorfälle von dem Unfall kamen, da ich ja vorher keinerlei Beschwerden hatte ??
von J. | am 2004-10-20 10:39:02
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Antwort: BWS Bandscheibenvorfälle nach Autounfall ?? |
| Sehr geehrte Frau J.,
so genannte Osteochondrosen können Folge von Bandscheibenvorfällen sein. In ausgeprägter Form ist ein Auftreten innerhalb von einem dreiviertel Jahr eher unwahrscheinlich. Ein Nachweis der Verursachung der Vorfälle durch den Unfall ist schwierig. Begleitverletzungen haben ja wohl eher nicht bestanden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Schneiderhan
Dr. med. R. Schneiderhan | am 2004-10-26 09:26:53
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Bandscheibenvorfall was jetzt | Hallo ich bin m, 30 Jahre jung und hatte Weihnachten 2004 meinen zweiten Banscheibenvorfall L 4 S1 er war diesmal so heftig das ich 2 Tage nicht laufen konnte, und mit Infusionen und Tabletten wieder aufgebaut wurde. Jetzt nach ca. 3 Wochen bekomme ich starkes ziehen im Kniegelenk und in der rechten Po Backe. Ist das alles normal ? Und wie muss ich jetzt weiter vorgehen. Krankengym. bekomme ich bereits.Ich kann mein rechtes Bein nur ca. 35 % anheben.P.S da ich im Außendienst arbeite fahre ich sehr viel Auto ca. 100000 KM im Jahr.
von K. B. | am 2005-01-11 19:43:38
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Antwort: Bandscheibenvorfall was jetzt |
| Sehr geehrter Herr B.,
je nach Ausdehnung und Lage des Bandscheibenvorfalles sind ausstrahlende bzw. ziehende Schmerzen in das Bein zu erwarten. Wenn Sie keine neurologischen Ausfallserscheinungen wie Lähmungen oder Taubheitsgefühle haben, kann weiter konservativ verfahren werden. Wenn die Schwäche nicht ausschließlich schmerzbedingt ist, sollten Sie sich ggf. von einem Neurologen zusätzlich untersuchen lassen. Möglicherweise könnte es hilfreich sein, die irritierten Nervenwurzeln gezielt zu infiltrieren. Krankengymnastik ist in jedem Falle sinnvoll.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Schneiderhan
Dr. med. Reinhard Schneiderhan | am 2005-02-09 10:46:20
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