Behandlungsmethoden Spinalkanalverengung

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 Fragen und Antworten 

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 Bandscheibenwölbung
Ich bin 59 Jahre. Vor ca.8-9 Monaten zog ich mir eine Bandscheibenwölbung zu (ist als solche, einschliesslich starker Abnutzung, auch mit CT diagnostiziert).
Dabei war das linke Bein stark schmerzend, teilweise "taub" und in der Funktion stark eingeschränkt (stehen und gehen länger als 15-20 min. war nicht mehr möglich-auch bestimmte Sitzpositionen waren dauerhaft nicht zu realisieren).
Durch den Orthopäden wurden 20 Behandlungen
(3-D-Vibration mit strecken) verordnet. Es trat eine geringe Linderung ein.
Z.Zt. bin ich in Therapie bei einer Kiesser-Rückenschule. Nach der 11. Therapie (von 18)ist eine erhebliche Verbesserung meines Zustandes zu verzeichnen.Ich kann bereits wieder ca.2,5 Std. gehen und in einem "Spezialsessel" auch mehrere Stunden sitzen.
Subjektiv muß ich allerdings einschätzen das ein bestimmtes "Taubheitsgefühl" und auch leicht bis mittlere Schmerzen im linken Bein sich scheinbar nicht völlig beseitigen lassen.
Meine Frage: Zu welchen Zeitpunkt und mit welcher Methode sollte man weiterführend zu o.g. Therapie die Bandscheibenwölbung reduzieren um den Kontakt mit dem "Nerverstrang zum linken Bein" zu unterbinden ?

von K.   |  am 2002-03-13 09:16:30

 Antwort: Bandscheibenwölbung
Sehr geehrte Frau M.,
sehr geehrter Herr M.,

ich würde Ihnen empfehlen, den eingeschlagenen Behandlungsweg durch das Kiessertraining unbedingt weiter zu verfolgen. Im allgemeinen lassen sich Bandscheibenvorwölbung auf konservativem Wege gut in den Griff bekommen. Sollten dennoch bleibende Beschwerden bestehen, käme ggf. eine Bandscheibenlaserbehandlung in Betracht. Dadurch wird eine Schrumpfung der Bandscheibe bewirkt und somit eine Entlastung der umgebenden Strukturen.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2002-03-23 23:07:42


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 Taubheitsgefühl im Bein
Sehr geehrte Damen und Herren,

seid einiger Zeit habe ich ein immer wieder-
kehrendes Taubheitsgefühl im rechten Bein,
besonders Nachts.
Dieses Taubheitsgefühl habe ich erst, seid ich
täglich ca. 2-3 Stunden mit dem Fahrrad unter-
wegs bin.
Kann es durch eine evtl. falsche Sattelstellung
darum handeln, dass ich mir einen Nerv eingeklemmt habe?
Wie kann man das beheben , was kann ich tun.


von M. S.   |  am 2003-05-19 11:26:54

 Antwort: Taubheitsgefühl im Bein
Sehr geehrte Frau S.,

ich würde Ihnen die Vorstellung bei einem Orthopäden empfehlen, ggf. kann eine kernspintomografische Untersuchung der Wirbelsäule sinnvoll ein, um etwaige Bandscheibenveränderungen zu erkennen, die einen Druck auf Nerven ausüben.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2003-06-02 17:38:22


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 Bandscheibenwölbung mit 23 Jahren
ich habe schon seit einigen Jahren eine Wölbung der Bandscheibe zu beiden seiten abwechselnt , die Schmerzen sind teilweise unerträglich, es kommt nicht offt vor aber wenn dann ist es so das ich nicht auftreten, sitzen oder geschweige denn richtig schlarfen kann. ich habe damals KG. bekommen aber das hat auch nichts auf dauer gebracht obwohl ich diese Übungen zuhause weiter verfolge. heute ist wieder so ein Tag, der mir richtig zu schaffen macht. selbst die Schmerzmittel haben ihre wirkung verlohren obwohl ich die nur sehr selten nehme. mein Frage ist " wie sollte ich jetzt weiter reagieren, so das ich jetzt schon für später vorsorge, ich habe keine Lust irgentwann im Rollstuhl zu sitzen oder mir massen an Tabletten einzuwerfen. "

von T.   |  am 2004-12-20 22:20:52

 Antwort: Bandscheibenwölbung mit 23 Jahren
Sehr geehrter Herr T.,

anhand der gegebenen Informationen ist eine Beurteilung nicht möglich. Wichtige Daten wären die Höhe der Bandscheibenvorwölbung sowie eine exakte Beschreibung der Schmerzsymptomatik. Auf der andere Seite ist für eine eingehende Beratung eine vorausgehende klinische Untersuchung unerlässlich. Es empfiehlt sich daher die Vorstellung in einer orthopädischen Praxis. Hier werden Sie dann im Anschluß über geeignete Maßnahmen beraten, die ein weiteres Voranschreiten der degenerativen Wirbelsäulenerkrankung verzögen oder aufhalten können.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R. Schneiderhan



Dr. med. R. Schneiderhan  |  am 2005-01-05 13:29:01


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