Schmerzen bei Osteochondrose. Behandlungsmöglichkeiten. Ursachen

"Welche Behandlung bei gereizten Nerven an der LWS?". Patientenforum Lendenwirbelsäule.



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Behandlung der LWS

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 Fragen und Antworten 

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 WElche Behandlung bei gereitzten Nerven an der LWS?
Sehr geehrtes Ärzteteam.
Seit Aug. 2002 leidet meine Mutter nach einem " Hexenschuß" unter Schmerzen in der Leiste, die sich auf den gesamtenBewegungsapparat ausdehen und sie keine 10 m gehen kann ohne das das Bein "wegknickt" und der Rücken schmerzt. Auch hat das ständig sich im Bein verlagernde Pein zur Folge. Der Arzt meinte das käme von freiliegenden Nerven an der LWS.
"Eine Kernspin ergab : "Fehlstreckhaltung der unteren LWS u. S-förmige Seitenverbiegung.Polysegmentale Bandscheibendegenerationen m.Vorwölbungen sowie z.T.kräftige Spondylarthrosen mit Lig.flava Hyperthonien. rechtsbetonte Einengung des Recessus lateralis mit Irritation der rechten Nervenwurzel L3 im Recessus lateralis im LWK 2/3 Segment.Rechts einengung des Foramen intervertebrale im LWK 3/4 mit bestehender Ventrolisthese + BS-protrusion.Links Einengung des Recessus lateralis LWK 4/5 mit hochgradiger BSdegeneration + aktiver Osteochondrose I. Relative Spinalkanalstenose zwischen LWK 3/4 + 4/5 durch anlagebedingte spinale Enge + zusätzliche Spondylarthrosen+Lig.flava Hyperthonien. Ventral betonte aktive Osteochondrosen I im BWSK 12/ 1 bei bestehender BSdegeneration + BSprotrusion.
Behandlung bisher nur mit Schmerzmitteln (die zum Magenbluten führten) und Injektionen, die nur tageweise Linderung schaffen. Z.Zeit keine Behandlung, KG wegen Verschlimmerung abgebrochen.
Welche Therapie wäre hier sinnvoll und wo bekommt man sie?

von D. N.   |  am 2003-03-13 20:58:07

 Antwort: WElche Behandlung bei gereitzten Nerven an der LWS?
Sehr geehrte Frau N.,

durch eine genaue körperliche Untersuchung kann ein Orthopäde oder Neurologe im allgemeinen den betreffenden Nerven identifizieren und unter Berücksichtigung des kernspintomografischen Befundes auch gezielt behandeln. Gegebenenfalls kommen gezielte (röntgen- oder CT-gesteuert) Injektionen an den betreffenden Nerven zur Abschwellung in Betracht. Bei Erfolglosigkeit dieser Behandlung käme auch der epidurale Wirbelsäulenkatheter als Behandlungsmethode in Frage.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2003-04-01 15:17:20


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