Spinalkanalverengung
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| Diagnose/Behandlung bei Spinalkanalverengung
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Durch eine Röntgenuntersuchung wurde eine Spinalkanalverengung festgestellt, ich habe Beschwerden im Gehen und Stehen, bisher keinerlei Empfindungsstörungen in den Beinen. Ich bin 40 jahre alt. Macht CT/MRT zum jetzigen Zeitpunkt schon Sinn bzgl. der weiteren Behandlung oder kommen weitere Untersuchungen erst bei deutlicher Verschlechterung in Betracht? Oder gilt hier "je früher desto besser?" Ich bineinigermaßen verunsichert und freue mich über Antwort. Vielen Dank.
von A. E. | am 2005-01-17 11:27:07
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| Antwort: Diagnose/Behandlung bei Spinalkanalverengung
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Sehr geehrte Frau E.,
eine weitergehende Bildgebung hätte wohl zum jetzigen Zeitpunkt keine Konsequenz, da man sowieso versuchen würde, zunächst Ihre Beschwerden auf konservativem Weg zu verbessern. Wahrscheinlich wurde Ihnen schon zur physiotherapeutischen Beübung und ev. zu Medikamenten geraten. Erst wenn durch übliche konservative Maßnahmen keine Besserung erzielt werden kann, ist über ein weiteres Vorgehen nachzudenken, dann sollt eine Bildgebung wie beispielsweise MRT und Computertomographie erfolgen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr.med.R. Schneiderhan
Dr. med. Reinhard Schneiderhan | am 2005-01-27 12:56:23
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