Behandlungsmöglichkeiten Bandscheibenvorfall, Cervicalsyndrom

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 Fragen und Antworten 

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 Behandlungsmethoden bei Spinalkanalverengung ?
Der behandelnde Arzt schlägt bei einer Verengung des Spinalkanals eine Operation vor. Gibt es noch andere Behandlungsmöglichkeiten, wie z.B. Lasertherapie (Mikrolaser)?

von S. B.   |  am 2002-03-08 12:54:35

 Antwort: Behandlungsmethoden bei Spinalkanalverengung ?
Sehr geehrte Frau B.,

wenn die Verengungen nur oder teilweise weichteilbedingt sind (z.B. Bandscheibenvorwölbung, Bandscheibenvorfall) kommt eine Mikrolaserbehandlung, evtl. auch eine Wirbelsäulenkathetertechnik nach Prof. Racz in Betracht.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2002-03-15 22:09:11


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 Spinalkanalverengung
Ist bei Spinalkanalverengung in Verbindung mit Skoliose und Lordose eine OP vermeidbar? Kann Akupunktur in Verbindung mit Oxalsäureinjektionen helfen, den OP-Termin aufzuschieben?


von M. F.   |  am 2002-03-21 22:42:50

 Antwort: Spinalkanalverengung
Sehr geehrte Frau F.,

eine Akupunktur kann chronische Schmerzen auch von der Wirbelsäule ausgehend lindern. Über Oxalsäureinjektionen können wir Ihnen keine Erfahrungswerte mitteilen.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll


Praxisklinik Dr. Schneiderhan  |  am 2002-04-02 22:30:27


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 Spinalkanalverengung
Wodurch wird eine Spinalkanalverengung ausgelöst?

von G. U.   |  am 2003-05-25 10:47:20

 Antwort: Spinalkanalverengung
Sehr geehrter Herr U.,

eine Spinalkanalverengung kann sowohl knöchern bedingt sein (anlagebedingt oder durch knöcherne Anbauten bei Abnutzungen im Bereich der Wirbelsäule) oder auch Weichteil bedingt sein durch Bandscheibenvorwölbung / Bandscheibenvorfall oder Verdickungen der Gelben Bänder im Wirbelkanal.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. R. Schneiderhan

Dr. med. R. Schneiderhan  |  am 2003-06-10 14:58:22


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 Spinalkanalverengung
Ist eine Spinalkanalverengung/Lumboischialgie beidseits nur durch eine OP zu bessern?

von H. L.   |  am 2003-06-30 17:47:22

 Antwort: Spinalkanalverengung
Sehr geehrter Herr L.,

eine Wirbelkanaleinengung im Bereich der Lendenwirbelsäule führt zu ausstrahlenden Schmerzen im Rücken und in den Beinen, welche meistens beim Gehen oder längerem Stehen auftreten. Evtl. kommt es beim Gehen auch zu einer zunehmenden Schwäche der Beine mit Kontrollverlust. Falls in Ihrem Fall deutliche neurologische Ausfälle bestehen, sollte operiert werden. Falls die Wirbelkanalverengung nicht sehr ausgeprägt ist und keine wesentlichen neurologischen Ausfälle vorliegen, kann auch mit Hilfe einer konservativen Therapie versucht werden, die Beschwerden zu bessern. Evtl. wäre in Ihrem Fall auch eine epidurale Wirbelsäulenkatheter nach Prof. Racz erfolgreich. Zur genaueren Abklärung müsste eine intensive körperliche Untersuchung in Zusammenschau mit den Bildern der Kernspinto-mographie der Lendenwirbelsäule erfolgen.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. R.-O. Oeljeschläger
Facharzt für Neurochirurgie

Dr. med. R.-O. Oeljeschläger  |  am 2003-07-10 09:37:25


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 Spinalkanalverengung
Werter Hr.Dr.med.auch ich leide an einer Spinalkanalvererengung (der Kanal wächst nach innen zu )-längeres aufrechtes Stehen bewirkt ein "Einschlafen der Füße und er Schenkel bis zum Knie".Durch kräftiges Rumpfbeugen oder Sich setzen kann man dieses Kribbeln abstellen.Manchmal werden auch die Füße bis hinauf zum Knie kalt-wie kann ich mir helfen lassen-rentiert sich eine Kur?Vielen Dank für Ihre Bemühungen.mfG Höfinger

von F. H.   |  am 2003-09-22 21:44:41

 Antwort: Spinalkanalverengung
Sehr geehrter Herr H.,

physikalische bzw. krankengymnastische Therapiemaßnahmen im Rahmen einer Kur sind sicherlich zu empfehlen. Sollten dennoch Beschwerden bestehen bleiben, kommen je nach dem ob die Einengungen größtenteils knöchern oder auch zum weichteilbedingt sind, verschiedene Eingriffsmöglichkeiten in Frage. Bei deutlichen weichteilbedingten Einengungen (z.B. Verdickung von Bändern im Wirbelkanal oder Bandscheibenvorwölbungen) kommen auch sogenannte minimal invasive Techniken wie z.B. der Wirbelsäulenkatheter oder die Mikrolaserbehandlung in Betracht, den Wirbelkanal wieder etwas zu erweitern und den Nerven damit den nötigen Platz zu verschaffen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2003-10-10 12:12:20


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 Operationstechniken bei Spinalkanalverengung
Welche Operationstechniken gibt es bei Spinalkanalverengung ?


von W. R.   |  am 2003-12-28 23:27:54

 Antwort: Operationstechniken bei Spinalkanalverengung
Sehr geehrter Herr R.,

je nach Ausprägung und Ursache der Verengung, ob knöchern oder mehr weichteilbedingt, existieren eine Reihe von Operationstechniken. Diese reichen von sogenannten minimal invasiven bis hin zu klassischen offenen Operationen. Oft kann ein Mittelweg über eine sogenannte endoskopische Technik eingeschlagen werden. Dabei werden durch ein Rohr, welches über einen nur kleinen Hautschnitt eingebracht wird, störende Gewebsformationen oder Knochenteile entfernt werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. med. A. Sigel

Dr.med. A. Sigel  |  am 2004-01-14 15:49:25


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 Titanimplantat/Spinalkanalverengung
Bin am C5/6 2001 operiert worden. Nun hatte ich wiederholt leichte Schmerzen im Arm. Beim CT wurde festgestellt, das sich die Platte gelockert hat udn zu einer Spinalkanalverengung führt. Da ich ein kleines Baby habe kann ich nicht ins Krankenhaus. Ist OP unbedingt nötig, wenn Beschwerden nicht gravierend sind? Bis Ende 2002 war mit der Platte noch alles okay

von I. L.   |  am 2004-01-20 21:38:25

 Antwort: Titanimplantat/Spinalkanalverengung
Sehr geehrte Frau L.,

liegt tatsächlich eine Spinalkanalverengung vor, so ist dies ein ernst zu nehmendes Bild. Bei einer solchen Spinalkanalverengung kann im schlimmsten Fall das Rückenmark bedrängt werden. Dann besteht Handlungsbedarf ehe eine Schädigung des Rückenmarks eintritt. Eine genauere Aussage ist allerdings nur in Kenntnis der CT-Bilder möglich.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. med. R Medele

Dr. med. R. Medele  |  am 2004-01-28 13:53:42


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 OP bei Spinalkanalverengung
Guten Tag, Herr Dr. Medele,

wie wird eine solche OP durchgeführt und welche Risiken sind damit verbunden? Wie hoch sind evtl. Risiken?

Vielen Dank und Grüße

Amray Vettriano

von A. V.   |  am 2004-05-04 16:11:20

 Antwort: OP bei Spinalkanalverengung
Sehr geehrter Herr V.,

welche Operationstechnik zur Beseitigung einer Spinalkanalverengung zum Einsatz kommt, hängt sehr von den kernspintomographischen Befunden und den klinischen Untersuchungsbefunden ab. In aller Regel ist aber ein solches Problem durch eine schonende Erweiterung des Spinalkanals zu beheben. Das Risiko einer solchen Operation ist meist gering.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Medele

Dr. med. R. Medele  |  am 2004-05-12 10:27:28


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 Taubheitsgefühl in den Beinen durch Spinalkanalverengung
Meine Frau leidet seit Jahren an Rückenscmerzen, die sich in den letzten Monaten ins Unerträgliche steigerten. Nun bekam sie Infusionen u.a. mit Cortison und danach Tramadolor verschrieben. Die Schmerzen werden zwar etwas besser aber das Taubheitsgefühl in beiden Beinen lässt nicht nach.
Was würden Sie empfehlen.
Mit freundlichem Gruß
Dieter Guhl


von D. G.   |  am 2004-03-19 08:35:17

 Antwort: Taubheitsgefühl in den Beinen durch Spinalkanalverengung
Sehr geehrter Herr G.,
ich würde Ihnen unbedingt die Durchführung einer kernspintomographischen Untersuchung empfehlen, nicht selten liegen diesen Beschwerden ein Bandscheibenvorfall oder sonstige Engstellen im Wirbelkanal zugrunde.


Dr. med. S. Böll  |  am 2004-03-30 18:49:33


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 Spinalkanalverengung
Wie wird eine OP zur Erweiterung des Spinalkanals durchgeführt?? Welche Risiken bestehen hierbei für die im Spinalkanal befindlichen Nerven?? Welcher Abstand zwischen Kanalwand und Nervenbahnen ist erforderlich für eine OP (Ausfräsen)? Welche OP-Formen gibt es(Laser?)? Wo werden entsprechende OP`s häufig mit großem Erfolg durchgeführt?
Kann man Bilder einsehen in welchen der OP-Verlauf beschrieben wird?

von M. S.   |  am 2004-10-10 10:15:25

 Antwort: Spinalkanalverengung
Sehr geehrter Herr S.,

es gibt viele Verfahren zur operativen Erweiterung des Spinalkanals. Diese reichen von Abfräsen störender Knochenteile bis hin zu Entfernen größerer Knochensegmente. Der Einsatz eines Lasers ist hier zu meist wenig sinnvoll. Operationen dieser Art werden in jedem größeren Zentrum durchgeführt. Auf unserer homepage finden Sie einige Bilder zu den einzelnen Verfahren.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. med. A. Sigel

Dr.med. A. Sigl  |  am 2004-10-19 11:20:00


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 spinalkanalverengung + arthrose
Hallo, bei mir wurde eine verengung und arthrose festgestellt vor zwei jahren, habe dann spritzen , massagen reizstrom usw bekommen, danach war es dann einigermassen ok, jetzt hab ich seit ein paar wochen immer wieder mal starke schmerzen, bis hin zu einer komischen steifheit im unteren bandscheibenbereich-wirbelsäule ??? ist es sinnvoll das ich nochmal in die röhre gehe?? wegen evtl. einer verschlimmerung!! kann das operiert werden oder muss man es operieren lassen?? mein damaliger orthopädie war nich sehr befriedigend für mich, und weil dann die schmerzen besser wurden, bin ich der sache auch nich weiter nachgegangen, hörte nur jetzt mal das so eine krankheit auch im rollstuhl enden kann!!! stimmt das?? bin sehr beunruhigt....mein alter ist 41.
vielen dank im voraus
freundliche grüsse
Elke Vollberg


von E. V.   |  am 2004-10-14 10:42:10

 Antwort: spinalkanalverengung + arthrose
Sehr geehrte Frau V.,

zunächst sollten Sie versuchen, mit den damaligen Maßnahmen wieder eine Beschwerdefreiheit zu erreichen. Eine rapide Verschlechterung innerhalb zweier Jahre ist eher selten. Wenn die Schmerzen sich jedoch nicht zufrieden stellend beeinflussen lassen, sollten Sie sich nochmals genauer untersuchen lassen, ev. mit nochmaligen Schichtaufnahmen. Einen operativen Eingriff würde man nur nach Ausschöpfung aller konservativen Maßnahmen oder aber bei neurologischen Ausfällen in Betracht ziehen. An einen Rollstuhl sollten Sie nicht denken müssen. Dies ist sehr, sehr selten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R. Schneiderhan


Dr. med. R. Schneiderhan  |  am 2004-10-20 11:37:24


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 spinalkanalverengung
Welche Operationsmethoden gibt es und welche Kliniken sind dafür geeignet? Meine Freundin hat diese Krankheit und die Heilungsmöglichkeit ist nur durch OP möglich, da diese Krankheit schon sehr weit fortgeschritten ist. Sie sucht eine geeignete Klinik mit den modernsten OP-Geräte bzw. OP-methoden.

Vielen Dank im Vorraus

Mit freundlichen Grüßen

S. Krauß

von S. K.   |  am 2005-03-24 15:10:17

 Antwort: spinalkanalverengung
Sehr geehrte Frau K.,

es gibt bei solch einem Befund eine Reihe von Operationstechniken, die sich nach Höhe und Ausmaß richten sowie wieviele Segmente betroffen sind. Diese Techniken sind weitgehend standardisiert und werden sicher auch in einer Einrichtung in Ihrer Nähe durchgeführt. Ihre Freundin sollte sich zunächst dort ambulant vorstellen und sich über die für Sie geeignetste Methode aufklären lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Nissl


Dr. med. Robert Nissl  |  am 2005-04-05 10:44:54


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 Kann eine Operation helfen? Und Welche?
6/2002 wurde eine Spondylodese L4/5 mit Plif durchgeführt. Nach ursprünglichem gutem nachoperativen Verlauf , blieben nach einer Entzündung im OP Bereich , die nun bestehenden Schmerzzustände die sich laufend verstärken und ein längeres Gehen nicht mehr möglich machen. Im vergangenen Dezember wurde eine Facetteninfiltration L5/S1 und einer Rhiizotomie L3/4 erfolglos durchgeführt. Nun scheint eine Operation der alleinige Ausweg.

Nach 500 m Gehen beginnen die Schmerzen lumbal und im WS Bereich, verstärken sich und werden so stark, dass nach 20 Minuten eine Sitzpause notwendig und ein Gehen nicht mehr möglich ist. Die starken Schmerzen vergehen nach 5 Minuten, sind nach kurzem Gehen aber wieder voll vorhanden . Zur Zeit verzichte ich deshalb auf das Gehen. Als Dauerschmerzmittel werden 1/-/- Movalis 15g und 1/-/1 Tradolan oder Tramal 100mg genommen. Die letzten Befunde: In den Myelographiebildern zeigt sich im Segment L3/4 eine hochgradige Einengung des Spinalkanales ohne Seitenbetonung im Sinne einer Anschlußstenose. Die LWS wird wie folgt beschrieben: Achsengerechte Stellung der lumbalen Wirbelsäule. Zustand nach dorsaler Fixation von L 4 / L 5. Zeichen einer Blockwirbelbildung zwischen L 4 und L 5. Osteochondrose im Segment L 5 / S 1 mit Vakuumphänomen. Hochgradige Spondylathrose im lumbosakralen Übergangsbereich. Deutliche spondylophytäre Veränderungen im caudalen Abschnitt der BWS. Aortensklerose. Ergänzend sei noch hinzugefügt. Unter jährlicher Kontrolle einer Physiotherapeutin führe ich seit sechs Jahren täglich die notwendigen Übungen durch.

von J. N.   |  am 2005-01-10 17:21:25

 Antwort: Kann eine Operation helfen? Und Welche?
Sehr geehrter Herr N.,

bei der beschriebenen hochgradigen Spondylarthrose ist eine Facetteninfiltration durchaus sinnvoll. Da dies jedoch versucht wurde ohne Erfolg und Ihre Schmerzen Ihrer Beschreibung nach wohl eher von Seiten der Spinalkanalstenose herrühren, ist ein operativer Eingriff zu erwägen. Eine erneute Facetteninfiltration ist trotzdem durchaus zu empfehlen, um zu versuchen die Schmerzen von dieser Stelle her zu beseitigen. Dies ist eine relativ einfach durchzuführende Behandlung und manchmal erst nach mehrmaliger Anwendung ein Erfolg zu verzeichnen. Weiterhin kann es durchaus sinnvoll sein, eine so genannte kaudale Überflutung durchzuführen, bei der Spinalkanal mit Medikamenten aufgefüllt wird um eine „Beruhigung“ der irritierten Nervenwurzeln zu erreichen. Dies gibt oft gute Erfolge. Weiterhin ist es durchaus diagnostisch hilfreich, ob tatsächlich die spinale Enge für Ihre Beschwerden verantwortlich ist. Letztendlich ist dann bei hartnäckigen, weiter bestehenden Beschwerden möglicherweise an eine Operation zu denken. Die genaue Technik richtet sich hauptsächlich nach der aktuellen Bildgebung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr.med. A. Sigel


Dr.med. Alex Sigl  |  am 2005-01-24 12:19:08


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