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Patientenforum
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| Chronischer Schmerz seit 5 Jahren noch reparabel ? | Nach einem Bandscheibenvorfall im Lendenbereich und seiner Operation vor 29 Jahren stellten sich vor 5Jahren im Hals-
Brustwirbelbereich Schmerzen nach einer
Verengung dort ein, die chronisch wurden.
Der auf den linken Arm, die Hand und die
Finger(erst Zeigefinger-jetzt auch Mittelfinger und Daumen) ausstrahlende Schmerz kann nach Meinung meiner behandelnden Ärzte nur mit
TRAMABETA abgeschwächt werden.
Ich bin 56 Jahre alt und möchte noch einmal
schmerzarm,wenn schon nicht ganz schmerzfrei
sei. Gibt es noch Möglichkeiten mir zu helfen ?
von G. | am 2001-09-01 13:53:31
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Antwort: Chronischer Schmerz seit 5 Jahren noch reparabel ? |
| Sehr geehrte Frau/Herr G.,
bezüglich der von Ihnen geklagten Beschwerden im Bereich des linken Armes und der Hand dürften Veränderungen möglicherweise im Bereich der Halswirbelsäule die Ursache sein. Es könnte auch bei Ihnen eine entsprechende Nervenwurzelreizung, bedingt durch eine Bandscheiben bedingte Veränderung im Bereich der Halswirbelsäule oder Veränderungen im Bereich der Wirbelgelenke, vor.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Schneiderhan
Dr. med. R. Schneiderhan | am 2001-09-21 12:59:30
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Blockade im Übergang BWS/LWS nicht mehr lösbar? | Ich (25) habe seit 6 Jahren immer wieder eine schwere Blockade im Übergang BWS/LWS, durch die ich mich nicht mehr ins Hohlkreuz bewegen kann. Auch durch gewöhnliche Chirotherapien konnte diese Blockade nicht mehr gelöst werden. Mittlerweile hat sich eine gewisse Überbeweglichkeit im ganzen Rücken eingestellt. Teilweise habe ich haltungsbedingt ein Kribbeln in beiden Beinen und eine Muskelschwäche in den Waden. Bei einer MRT konnten allerdings nur leichte BSV´s in den Bereichen Th 2/3, Th 4/5 sowie Th 8/9 festgestellt werden, die das Myelon allerdings nur tangieren. Entzündliche Prozesse wurden auch ausgeschlossen.
MeineFragen: Wie kann diese Blockade gelöst werden? Woher kann das Kribbeln kommen?
von V. G. | am 2002-05-06 14:42:34
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Antwort: Blockade im Übergang BWS/LWS nicht mehr lösbar? |
| Sehr geehrte(r) Frau/Herr G.,
in vielen Fällen hat bei Blockierungen im Bereich der Lendenwirbelsäule anfangs eine muskelentspannende Therapie (z.B. physikalische Anwendungen, Krankengymnastik) Erfolg, später könnte dann auf eine muskelkräftigende Therapie umgeschwenkt werden um weiteren Blockierungen vorzubeugen.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2002-05-22 08:27:56
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Prolaps Bws 11/12 | Letzte Woche wurde bei mir ein Prolaps in der BWS 11/12 Diagnostiziert durch ein MRT. Im Vorfeld hatte ich starke Schmerzen im Lws und bis in die Schulter. Es kommt zu einer Verengung des Rückenmarkkanals und ich habe auch schon erste Ausfallerscheinungen. Ich bin 30J und Mutter ebenso stehe ich im Beruf meinen Mann. Seit 3 Wochen nun schickt mich ein Arzt zum Nächsten, was muß ich jetzt tun?
von P. N. | am 2002-08-26 15:07:08
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Antwort: Prolaps Bws 11/12 |
| Sehr geehrte Frau P.,
sollten Ihre Beschwerden durch den Bandscheibenprolaps TH11/TH12 ausgelöst werden, käme ggf. die epidurale Wirbelsäulenkathetertechnik nach Prof. Racz in Betracht. Hierbei wird mittels eines in den Wirbelkanal eingeführten Katheters eine spezielle Wirkstoffkombination an die Bandscheibe gespritzt, die über einen Wasserverlust der Bandscheibe eine deutliche Schrumpfung des Bandscheibengewebe verursacht mit Entlastung der irritierten Nervenwurzel(n). Sie können sich gerne in unserer homepage Rubrik "Über Uns" den für auswärtige Patienten entwickelten Fragebogen herunterladen, diesen ausfüllen und uns diesen mit den darauf angegebenen Befundberichten an unsere Praxisadresse (steht auch auf dem Fragebogen) senden danach setzen wir uns wieder mit Ihnen in Verbindung.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. R. Schneiderhan
Praxisklinik Dr. Schneiderhan | am 2002-09-06 15:24:27
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BWS-Syndrom | Habe seit zwei Jahren Probleme mit der BWS und jetzt
seit ca. 6 Wochen rutschen mir staendig 2 Wirbel raus und
meine Orthopaedin sagte mir das man nichts dagegen tun
koenne .Auch wenn ich sie wieder einrenken lasse sind sie
am naechsten Tag wieder rausgerutscht und staendiges
einrenken wuerde das ganze noch verschlimmern.Als ich
sie auf eine Spondylodese ansprach riet sie mir davon ab,
aber ich denke das sollte doch wohl kein dauerzustand sein
staendig mit rausgerutschten Wirbeln rumzulaufen.Ausserdem
ist der Schmerz des oefteren kaum noch auszuhalten.
von O. K. | am 2003-04-07 10:45:43
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Antwort: BWS-Syndrom |
| Sehr geehrter Herr K.,
bei Instabilitäten im Wirbelsäulenbereich sollte zuerst neben einer abschwellenden medikamentösen Therapie eine krankengymnastische Übungsbehandlung zur Muskelkräftigung und damit zur Stabilisierung durchgeführt werden. Nur wenn diese Maßnahmen über einen längeren Zeitraum keine deutliche Linderung bis Beschwerdefreiheit bringen, ist eine Versteifungsoperation nach unserem Dafürhalten sinnvoll.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. R. Schneiderhan
Dr. med. R. Schneiderhan | am 2003-04-16 19:32:49
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Stechende und brennende Schulterschmerzen | Ich leide hauptsächlich nachts und bei leichter
Belastung (z.B. beim "Walken" unter brennenden
und stechenden Schulter und Nackenschmerzen.
von U. S. | am 2004-01-29 21:49:29
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Antwort: Stechende und brennende Schulterschmerzen |
| Sehr geehrter Herr Sch.,
ich würde Ihnen die Vorstellung bei einem Orthopäden empfehlen, der über eine körperliche Untersuchung, genaue Befragung sowie gegebenenfalls mit einem Röntgenbild Ihnen sicherlich weiterhelfen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2004-02-09 16:02:27
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FMS? | seit Jahren habe ich Schmerzen im ganzen Körper, mit zeitweiligen Unterbrechungen.
Unabhängig davon habe ich seit Jahren Schmerzen am Fibula, Verstärkter Schmerz bei Belastung.Medikamente (Ibrofen usw) =ohne Erfolg.Jeder Schritt wird manchmal zur Qual.
An sportliche Aktivitäten ist nicht zu denken.
Hinzu kommen phasenweise Schlafstörungen und Depressionen./Angstattacken.Am Tage fühle ich mich dann matt.
Die Krankenkasse verweigert mir einen stat. Akutaufenthalt, da im Moment keine ambulante Psch.Therapie durchgeführt wird.
Ich fühle mich mit meinen Schmerzen etc, nicht ernstgenommen, zumal ich übergewichtig bin, -und alles auf das Übergewicht "geschoben" wird.
Gibt es denn kein Medikament, welches bei FMS hilft?
Vielen Dank für Ihre Mühe
mfg
Siemensch
von F. | am 2004-02-08 07:15:20
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Antwort: FMS? |
| Sehr geehrte/r Patient/in,
beim Fibromyalgiesyndrom werden im Allgemeinen milde Antidepressive (z.B. Amitriptylin) erfolgreich eingesetzt. Auch Muskel relaxierende Medikamente (z. B. Mydocalm) können sinnvoll sein.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2004-02-18 15:39:35
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Ich habe mich verhoben,und starke Schmerzen im Bw | ich habe mein Fahrrad gehoben und dabei heftige Schmerzen im Brustwirbelbereich bekommen. Ich konnte mich kaum noch bewegen und bin gleich zum Orthopäden -dort musste ich mich auf den Bauch legen, und der Arzt hat heftig auf meinen Rücken gedrückt (bis es krachte) danach ging es kurzzeitig besser-nun habe ich aber annähernd die gleichen Schmerzen -ist das normal ? Oder sind mir die Wirbel wieder raus gesprungen?
von D. C. | am 2004-06-08 18:06:10
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Antwort: Ich habe mich verhoben,und starke Schmerzen im Bw |
| Sehr geehrte Frau D.,
oft kommt es bei dieser Art von Belastungen zu Blockierungen im Brustwirbelsäulenbereich, chirotherapeutische Maßnahmen können hier oft schnell Linderung verschaffen. Auch eine kurzzeitige medikamentöse Therapie mit Schmerz lösenden beziehungsweise Muskel entspannenden Medikamenten kann sinnvoll sein.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2004-06-24 13:58:52
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