Deckplattenfraktur
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| Deckplattenfraktur LWK 1 und WS-Syndrom
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Im Juni 2004 stürzte mein Vater (68 Jahre) schwer und zog sich dabei folgende Verletzungen zu :
Rechts betonte Deckplattenkompressionsfraktur des LWK 1, keine Hinterkantenbeteiligung.
Zusätzlich kleine Abrißfraktur des Prozessus spinosus von L2 ohne Dislokation. Deg.Veränderungen. Keine Spinalkanalstenose.
Dieser Befund stammt vom 20.07.04 nach einer CT.
Bis heute leidet mein Vater unter extrem starken Schmerzen und kann sich kaum bewegen.
Nach krankengymnastischer Behandlung wurde ihm zur weiteren Therapie lediglich Valoron verordnet. Eine weitere schmerzlindernde Therapie sei angeblich nicht mehr möglich.
Ist dem wirklich so oder gibt es eventuell doch noch eine alternative Bahandlungsmethode ?
von C. M. | am 2004-12-27 21:18:01
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| Antwort: Deckplattenfraktur LWK 1 und WS-Syndrom
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Sehr geehrte Frau M.,
ohne klinische Untersuchung und Einsicht in die Befunde kann Ihnen nur unter Vorbehalt ein medizinischen Rat gegeben werden. In jedem Fall ist eine Fortführung der krankengymnastischen Therapie sinnvoll. Des Weiteren könnte eine ausreichende Schmerzmedikation erfolgversprechend sein. Dabei entspricht die einmalige Gabe von Valoron nicht der Maximaltherapie. Valoron könnte z.B. mit einem nicht steroidalen Antiphlogistikum kombiniert werden. Des Weiteren bestünde die Möglichkeit der Therapie mit einem so genannten Schmerzpflaster, ggf. ebenfalls kombiniert mit einem nicht steroidalen Antiphlogistikum.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. B. Junginger
Dr. med. Bernd Junginger | am 2005-01-19 11:35:29
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