Einengung des Spinalkanals
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| LWS Einengungung des Spinalkanals
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Bei mir zieht sich seit Jahren das Problem Wirbelsäule dahin nun habe ich Bandscheibenprotrusiones L1-L3, Spondylathrose L3-L5 mit Einengung des Spinalkanals eine knöcherne NeuroforaminalstenoseL5/S1 festgestellt. Mein Problem ist mit dem Rückenschmerz kann ich umgehen, aber die Nervenschmerzen im rechten Bein sind nur mit Mydocalm etwas erträglich und das allerschlimmste ich kann keine großen Laufwege mehr erledigen, habe eine Beinschwäche rechts und alles unter einem Kilometer, sodass sich mein Leben nur noch zu Hause abspielt
Wie kann ich diesen Teufelskreis durchbrechen ohne eine OP, die auch nicht sehr einfach sein soll. Der Neurologe Dr. De Beukelaer hat schon eine Schädigung der Nerven L5 und S1 festgestellt.
MfG
Valli Thomsen
ValliT@gmx.de
von V. T. | am 2004-03-01 12:38:33
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| Antwort: LWS Einengungung des Spinalkanals
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Sehr geehrte Frau T.,
so wie Sie die Symptomatik schildern, kann eine Dekompression des Spinalkanals hier sehr erfolgversprechend sein. In der Hand des geübten Operateurs kann diese Operation als sicher bewertet werden mit hoher Erfolgsaussicht. Ohne eine solche Operation kann meist keine sinnvolle Hilfe angeboten werden.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. R. Ralph
Dr. med. R. Medele | am 2004-03-11 11:04:23
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