Patientenforum. Wirbelsäulenkathetertechnik nach Operation eines Bandscheibenvorfalls?

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 Fragen und Antworten 

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 Wirbelgleiten
Sehr geehrter herr Dr. Schneiderhan,

ich leide seit ca. 20 Jahre ann einen Wirbelgleiten L 5 - S 1. Ist der Einsatz der Wirbelsäulen-Katheter-Technik auch bei meiner Erkrankung denkbar ?

Mit freundlichen Grüßen

Peter Stöcklmeier

von P. S.   |  am 2001-08-26 17:59:54

 Antwort: Wirbelgleiten
Sehr geehrter Herr St.,

um über einen Einsatz der Wirbelsäulenkathetertechnik entscheiden zu können, müßte ich weitere Informationen von Ihnen erhalten:
1.Wann treten Beschwerden auf?
2.Wie äußern sich diese Beschwerden? Handelt es sich z.B. um lokale Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule oder bestehen ausstrahlende Beschwerden in die Beine bzw. auch in die Füße?
3.Liegen bei Ihnen darüber hinaus Ausfallserscheinungen wie z.B. ein Pelzigkeitsgefühl oder gar motorische Ausfälle vor?
4.Gibt es eine möglichst aktuelle Computertomographie bzw. Kernspintomographie der Lendenwirbelsäule, aus der möglicherweise weitere Veränderungen hervorgehen würden?

Sollten Sie einen solchen Befundbericht haben, dann würde ich um entsprechende Zusendung einer Kopie nebst Beantwortung der oben gestellten Fragen bitten.

Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R. Schneiderhan

Dr. med. R. Schneiderhan  |  am 2001-08-31 12:44:59


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 Wirbelgleiten
Vor ca.11 Jahren stellte man bei mir Wirbelgleiten fest,was aber nie grosse Probleme machte.Seit 7 Monaten leide ich nun unter stäksten Schmerzen.Mein li.Aussenbein ist bis in die Zehen fast taub.Ich kann nicht lange sitzen,stehen oder laufen.Schlafen kann ich nicht mehr,weil jede Drehung schmerzt,aber auf einer Stelle liegen kann ich auch nicht.CT und MRT-Bilder zeigen,das im unteren WS-Bereich die Bandscheiben kaum noch zu sehen sind durch die starke Abnutzung.Bis jetzt bekam ich Infusionen,Spritzen,KG,Korsett und zur tägl.Hilfe Tramal 200mg,was aber alles nicht hilft.Ich bin gelernte Krankenschwester,habe lange in der häusl.Krankenpflege gearbeitet und bin seit 9 Jahren in einer Arztpraxis tätig.Oft muss ich meine Arbeit unterbrechen,weil ich die Schmerzen nicht ertrage.Von einer Operation ist mir in einer orthopädischen Klinik abgeraten worden,weil die Erfolgschancen zu gering wären.Nun weiß ich nicht mehr weiter.Ich kann mit fast 40 Jahren nichts mehr machen und nur noch liegen?

von K. B.   |  am 2002-05-31 03:32:19

 Antwort: Wirbelgleiten
Sehr geehrte Frau B.,

ich würde eine zweite Meinung hinsichtlich einer Versteifungsoperation in einer Orthopädischen Universitätsklinik einholen. Ggf. wäre ein Behandlungsversuch mittels CT- oder röntgengesteuerter lokaler Infiltrationsbehandlung an die kleinen Wirbelgelenke sinnvoll.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2002-07-02 16:59:48


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 Wirbelgleiten
Mein Mann hat einen Gleitwirbel (Hals). Haben demnächst einen Arzttermin. Womit muss ich rechnen. Was wird bahandlungsmäßig auf uns zukommen???

von S. S.   |  am 2002-07-11 15:50:39

 Antwort: Wirbelgleiten
Sehr geehrte Frau S.,

bei einem Gleitwirbel, d.h. einer Instabilität zwischen zwei Wirbeln, sind im allgemeinen stabilisierende krankengymnastische Maßnahmen mit Muskelaufbau zu empfehlen. Sollten dennoch diesem Gleitwirbel bleibende Beschwerden ausgehen, kann in seltenen Fällen eine operative Versteifung nötig werden.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2002-08-01 23:45:59


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 Operative Versteifung
Bei meiner Mutter wurden auch 1 bzw. 2 Gleitwirbel diagnostiziert und man riet ihr zur operativen Versteigung dieser; allerdings informierte man sie darüber, daß nicht nur die Operation schwerwiegend und kompliziert ist, sondern sie danach 4 Monate (!) ein ganz festes Korsett tragen muß, in dem sie sich noch nciht mal bücken oder setzen kann; gibt es noch andere Methoden? Welches sind die besten Kliniken für derartige Operationen? Die ALphaklinik in München teilte uns mit, dort sei man auf derlei OPs nicht spezialisiert.
Vielen Dank für Ihre Antwort!

Gruß K. Knauer

von K. K.   |  am 2002-11-06 15:19:46

 Antwort: Operative Versteifung
Sehr geehrte Frau K.,

wir empfehlen vor einer Versteifungsoperation in aller Regel eine Röntgen- oder CT-gestützte Betäubung der sogenannten kleinen Wirbelgelenke, die nicht selten bei degenerativ bedingten Gleitwirbeln überlastet, abgenützt und damit schmerzhaft sind. Sollte eine Betäubung dieser Gelenke zu einer vorübergehenden Beschwerdelinderung führen, ist in aller Regel eine sogenannte Hitzesondenbehandlung d.h. eine Unterbrechung der Schmerznerven dieser Gelenke eine sinnvolle und ausreichende Maßnahme. In einigen Fällen ist jedoch eine Versteifungsoperation nicht zu umgehen. Ich empfehle dann die Vorstellung in einer Orthopädischen Universitätsklinik zur Durchführung dieses Eingriffes.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. R. Schneiderhan

Dr. med. S. Böll  |  am 2002-11-12 21:39:16


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 Wirbelgleiten
Sehr geehrter Dr. Schneiderhan.
Ich bin 40 Jahre und weiss nun schon seit 22 Jahren sicher, dass ich unter Wirbelgleiten L5 & S1 leide. Hab spezielle Gymnastik betrieben so lange es ging, doch nun kann ich dies nicht mehr. Nach den neusten Untersuchungen, kam heraus, dass sich die Wirbel um 1,5cm übereinander geschoben haben. Natürlich hab ich Ausstrahlungen in die Beine, ich habe das Gefühl, als würde ich in der Mitte auseinander brechen, in der Leiste und an den Hüftknochen, meine ich zu verbrennen. Teilweise habe ich ein Pelzigkeitsgefühl am Schienbein und in den Füßen. Sie können sich in inem Moment überhaupt nicht bewegen und im nächsten geht wieder alles. Sollte schon vor 4 Jahren im Krankenhaus Mann operiert werden. Versuchte es aber nochmal mit hartem Training auf zu schieben. Was auch gelang. Mich erschrack vor allem die Aussage, dass die OP nicht nur durch den Rücken, sonder auch durch den Bauch gemacht werden müsste. Momentan erkundige ich mich über die Kieser-Therapie. Wie würde so eine OP eigentlich wirklich verlaufen, was ist danach mit meiner Beweglichkeit, wie lange fällt man aus, welche Klinik ist die richtige?? Ja, ich habe Angst, das sieht man glaube ich ,an den letzten Fragen. Ich möchte mich entschuldigen und gleichzeitig bei ihnen bedanken, dass es die Möglichkeit gibt, solche Fragen, an jemanden zu Stellen, der vom Fach ist. Wenn man sich nämlich schon aus dem Internet, Informationen sammeln muß, finde ich das persönlich schon schlimm, dafür sollten normal die eigenen Ärzte dasein. Doch in der heutigen Zeit, ist dies wohl nicht mehr möglich.
Nochmals Danke, ihre Heide R.

von H. R.   |  am 2003-03-23 11:04:46

 Antwort: Wirbelgleiten
Sehr verehrte Frau R.,

zuständigkeitshalber antworte ich als Neurochirurg auf Ihre Fragen. Bei Ihnen liegt nach Ihren Angaben eine echte Spondylolisthese L5/S1 (Wirbelgleiten) vor. Hierbei kommt es zu Einengungen von Nervenwurzelkanälen mit Einklemmungserscheinungen der betreffenden Nerven. Operativ kommt in der Regel nur die Versteifungsoperation in Betracht (Spondylodese). Bei diesem Eingriff kann man entweder kombiniert durch den Bauchraum und von hinten vorgehen (das sogenannte Alif-Verfahren) oder die gesamte Versteifung nur von hinten durchführen (das sogenannte Plif-Verfahren). Es handelt sich hier um eine mehrstündige Operation (ca. drei bis vier Stunden). In der Regel kann man ersten oder zweiten postoperativen Tag aufstehen, ggf. mit Unterstützung eines Korsetts. Der Krankenhausaufenthalt dauert mindestens sieben Tage. Drei Monate nach der Operation wird oft noch eine stationäre Rehabilitationsbehandlung durchgeführt.
Vier bis sechs Wochen nach der Operation kann der Patient leichte körperliche Tätigkeiten und Büroarbeiten wieder aufnehmen. Körperlich belastende Arbeiten sollten ca. drei Monate unterbleiben.
Die Beweglichkeit der Wirbelsäule ist nach diesem Eingriff in der Regel nur gering eingeschränkt. Diese Eingriffe werden an spezialisierten Wirbelsäuleneinrichtungen durchgeführt. Wenn Sie sich diesbezüglich an einen Neurochirurgen bzw. auf Wirbelsäule spezialisierten Orthopäden

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. R.-O. Oeljeschläger
Facharzt für Neurochirurgie

Dr. med. R.-O. Oeljeschläger  |  am 2003-04-04 20:45:05


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 Suche eine Klinik für Wirbelsäulenversteifung.
Ich leide unter Spondylolisthesis vera, Segment L5/S1mit deutlicher Neuroforaminaeinergung beiderseits und Affektion der Nervenwurzeln L5 beiderseits infraforaminal. Ich bin sehr verunsichert und suche eine gute Klinik mit viel Erfahrung in dieser Operationsmethode.

Mit freundlichen Gruß
Norbert Fuchs

von N. F.   |  am 2003-10-30 19:23:04

 Antwort: Suche eine Klinik für Wirbelsäulenversteifung.
Sehr geehrter Herr F.,

Ihre zuständige Landesärztekammer oder auch Ihre Krankenkasse kann Ihnen bei der Suche nach einer geeigneten Klinik sicher behilflich sein.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. S. Böll



Dr. med. S. Böll  |  am 2003-11-04 15:03:06


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 Geeignete Methode
Liebes Ärzteteam,

ich bin 63 Jahre alt und habe seit 8 Wochen starke Schmerzen im Rücken und linkem Bein sowie in der Leiste. Ct ergab degenerativ bedingte Spondylolisthesis bei L4/5 und hierdurch bedingte mittel- bis höhergradige Spinalkanalstenose.
Mein Arzt rät mir die Instabilität zu beheben (mittels Versteifung mit Schrauben, Stäben und Platten- das sei die sicherste Methode). Áufgrund der Tatsache, dass die OP von vorne und von hinten durchgeführt wird und aufgrund des großen Risikos suche ich nun nach weiteren Methoden.
Für eine schnelle Beantwortung wäre ich dankbar.
Vielen Grüße

Brigitte M.

von B. M.   |  am 2004-02-02 21:34:57

 Antwort: Geeignete Methode
Sehr geehrte Frau M.,

vor einem operativen Eingriff würde ich unbedingt konservative Therapiemaßnahmen mit Krankengymnastik zur Stabilisierung, physikalischen Maßnahmen zur Muskelentspannung sowie lokale Infiltrationsmaßnahmen (z.B. Spritzen unter Durchleuchtungskontrolle) zur lokalen Abschwellung empfehlen. Auch schmerzlindernde bzw. entzündungshemmende, muskelentspannende Medikamente können vorübergehend sinnvoll sein. Sollte zusätzlich zu den Engstellen auch noch ein Bandscheibenvorfall den Wirbelkanal einengen, käme eventuell auch die Mikrolaserbehandlung oder auch der epidurale Wirbelsäulenkatheter als minimal invasive Maßnahme in Betracht. Eine Versteifungsoperation sollte nur als letztes Mittel durchgeführt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. S. Böll


Dr. med. S. Böll  |  am 2004-02-12 10:43:32


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 Hängt mein ziehender brennender Schmerz im Bauch mit meinem Gleitwirbel zusammen?
Seit 14 Monaten leide ich an teils starken wechselnden Beschwerden im LWS-und oder Unterleib.Frauenärzte und Hausarzt mit allen möglichen Ultaschall,Blutuntersuchungen usw. konnten keine Ursache finden.Dann wurde bei mir ein Wirbelgleiten festgestellt.Können meine Beschwerden auch die im Bauch vom Gleitwirbel kommen?Und was kann ich zur Besserung tun?

Vielen Dank

von B. R.   |  am 2003-09-10 20:03:52

 Antwort: Hängt mein ziehender brennender Schmerz im Bauch mit meinem Gleitwirbel zusammen?
Sehr geehrte Frau R.,

ein Wirbelgleiten kann sehr verschiedene Beschwerden verursachen. Ich würde Ihnen eine krankengymnastische Übungsbehandlung zur Stabilisierung des Wirbelgleitens empfehlen. Zusätzlich kann ggf. bei Belastung ein Kreuzstützmieder getragen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R. Schneiderhan



Dr. med. R. Schneiderhan  |  am 2003-09-16 12:26:30


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 Wirbelgleiten
Sehr geehrter Herr Dr. Schneiderhan,

seit über 10 Jahren leide ich (49 Jahre) an einem Wirbelgleiten L 4/5, S1 und einer Spinalstenose. Um eine Operation komme ich nun wohl nicht mehr umhin, da die Schmerzen und die eingeschränkte Beweglichkeit zwischenzeitlich zu groß sind. Nun habe ich von zwei Operations-methode gehört: Die Verschraubenstechnik (1 Operation) und zum anderen das Rückversetzen der Wirbelkörper und anschließender Versteifung (2 Operationen). Welche Operationsmethode verspricht die bessere zu sein?

von M. U.   |  am 2003-11-17 22:01:02

 Antwort: Wirbelgleiten
Sehr verehrte Frau U.,

zuständigkeitshalber antworte ich auf Ihre Anfrage.

Bei einer Wirbelkanaleinengung (Spinalstenose) mit abnutzungsbedingtem Wirbelgleiten, wie es bei Ihnen anscheinend vorliegt, empfiehlt sich eine einmalige Operation von hinten. Dabei wird einerseits der Wirbelkanal erweitert und im gleichen Eingriff eine Verschraubung bzw. Stabilisierung der betroffenen Wirbelkörper durchgeführt (sogenannte PLIF-Technik). Ob in Ihrem individuellem Fall dieser Operationsmethode wirklich die beste ist, muss eine genaue körperliche Untersuchung in Zusammenschau mit den Bildern der Kernspintomographie ergeben.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. med. R. O. Oeljeschläger
( Neurochirurgie)


Dr. med. R.-O. Oeljeschläger  |  am 2003-11-28 11:56:10


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 Wirbelgleiten/Spondylolothesis
Bei mir (39 J) wurde jetzt die o.g. Dagnose gestellt.
Ich habe seit ca. 6 Wochen Schmerzen. Derzeit bekomme ich alle 2 bis 5 Tage enstprechende schmerzberuhigende Spritzen. Alles weitere hat noch nicht geholfen. Die Schmerzen gehen von der markanten Auswölbung im unteren Bereich der Wirbelsäule bis tle in die Beine mit Taubheitsgefühl. Die Ärztin weiß anscheinend nicht weiter was kann man noch tun ?

von G. H.   |  am 2004-05-07 15:40:49

 Antwort: Wirbelgleiten/Spondylolothesis
Sehr geehrte Frau H.,
neben einer kernspintomographischen Untersuchung, um die Weite des Wirbelkanals feststellen zu können, würde ich hinsichtlich der Ausfallserscheinungen auch eine neurologische Untersuchung empfehlen. Auch stabilisierende Behandlungsmaßnahmen in Form von Krankengymnastik beziehungsweise die Verordnung eines Kreuzstützmieders sind zumeist sinnvoll. Bei höhergradigen Instabilitäten kann eventuell eine Versteifungsoperation unumgänglich werden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll


Dr. med. S. Böll  |  am 2004-05-22 09:41:59


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 welche art der schmerztherapie schlagen sie vor, bei wirbelgleiten?
kernspintomogrhie der lws von 1.03.04
befundpseudospondylolistg´hesi LWK3 auf 4mit minimalem ventalansatz
d.LWK 3. die höhenminderung der neuroforamina ist ebenfalls gering.fortgeschrittene osteochondrose m. protrusion d . bandscheibengewebesim lumbosacralen übergang. heir kommt es zur berührung d. nervenwurzel S1ein isolierter npp ist nicht vorhanden. habe immense schmerzen beim laufenbin selber selbständige physiotherapeutin.welche tabletten sind wirksam gegen diese art der schmerzen. mit freundlichen grüßen
hildegard stöwe


von h. s.   |  am 2004-03-02 17:29:08

 Antwort: welche art der schmerztherapie schlagen sie vor, bei wirbelgleiten?
Sehr geehrte Frau St.,
beim Wirbelgleiten sollte unbedingt die Rumpfmuskulatur, speziell die tiefe Rückenmuskulatur gekräftigt werden, um die Wirbelsäule möglichst gut zu stabilisieren. Vorübergehend können entzündungshemmende, schmerzstillende oder auch muskelentspannende Medikamente eingenommen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll


Dr. med. S. Böll  |  am 2004-03-05 16:07:41


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 Wirbelgleiten
Ich wurde mit einem Wirbelgleiten geboren. Jetzt bin ich 21 Jahre alt , die Schmerzen sind teilweise dauerhaft da und meistens in der Nacht. Derzeit befinde ich mich in einem Reha-Zentrum aber die Schmerzen werden nicht besser und schlechter. Die Krankheit ist im 2 Stadium. Was soll mein nächster Schritt sein nach der Reha?

von E. B.   |  am 2005-01-15 13:07:35

 Antwort: Wirbelgleiten
Sehr geehrte Frau B.,

auch wenn Sie keinen fühlbaren Erfolg sehen, so ist vor allem eine physiotherapeutische Beübung, auch eigenständig, wichtig, um für eine möglichst optimale Stütz- und Haltemuskulatur zu sorgen. Unterstützend kann ggf. eine gezielte Infiltration der betroffenen Wirbelgelenke sinnvoll sein, vorzugsweise unter Röntgen- oder CT-Kontrolle. Einen operativen Eingriff würde man Ihnen eher nur bei fortschreitendem Gleiten empfehlen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. A. Sigel


Dr.med. Alex Sigl  |  am 2005-01-31 10:52:19


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