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Epidurale Kathetertechnik
Sehr geehrter Dr. Schneiderhahn.

ich lebe in USA und habe laut meinem MRI einen " Bandscheibenvorfall und eine Bandscheiben-degeneration im Bereich L5-S1. Ich habe hier ein gr. Probleme einen Arzt zufinden der die Methode von Prof. Racz durchfuehrt. Hier wird von dem Epidural Racz Catheter gesprochen aber nur in Verbindung um Steroid ueber den Katheter rein zu spritzen. Also nur den Schmerz "Ausschalten bzw. Stillzulegen" fuer eine gewisse Zeit. Die Methode die Sie beschreiben soll doch die Bandscheibe schrumpfen oder nicht?. Ich wuerde mich fuer diese Behandlungsart interessieren. Ich werde im Dezember fuer 2 Wochen in Deutschland sein. Ist es moeglich das ich Ihnen meine Unterlagen per DHL zusende und Sie anhand dieser Befunde feststellen koennten ob ich eine Kandidat fuer diese Behandlung waere ?( Ich kann meinenAufenthalt in Deutschland ohne Probleme verlaengern ) Vielen Dank fuere Bemuehungen

MFG Carmen Klapper

von C. K. | am 2001-11-03 05:57:29

Antwort: Epidurale Kathetertechnik
Sehr geehrte Frau K.,

sie können uns gerne Ihre Unterlagen auch per FAX (0049-89 61 45 10 12) zukommen lassen. Am besten laden Sie sich auch von unserer Homepage www.orthopaede.com den für auswärtige Patienten entwickelten Fragebogen herunter, füllen diesen aus und senden uns diesen zusammen mit den darauf angegebenen Befundberichten an unsere Praxisadresse (steht auch auf dem Fragebogen) ggf. auch per FAX zurück. Dann haben wir alle für uns notwendigen Angaben und werden Ihnen dann gerne eine Therapieempfehlung aussprechen. Durch die von uns durchgeführte Wirbelsäulenkathetertechnik nach Prof. Racz erfolgt eine Schrumpfung der Bandscheibe über den osmotischen Effekt, d.h. die hochprozentige Kochsalzlösung entzieht der Bandscheibe Wasser, was zu einer Schrumpfung derselben führt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll | am 2001-11-13 17:05:17


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Epidurale Kathtertechnik
Sehr geehrter Herr Dr. Schneiderhahn,

seit fast vier Jahren habe ich Rückenbeschwer-den. Diagnose: Bandscheibenvorwölbung L5/ S1.
Vor einem halben Jahr mußte ich mich einer Herz-OP mit Mitralklappenersatz unterziehen. Ich bin 46 Jahre alt. Ist in meinem Fall die Kathtertechnik nach Prof. Racz anwendbar? Wenn erforderlich können sie einen Umstellung auf Heparin Entmarcumarisierung) durchführen?


von M. S. | am 2002-12-16 19:35:13

Antwort: Epidurale Kathtertechnik
Sehr geehrter Herr Sch.,

ob diese Bandscheibenvorwölbung L5/S1 Ihre Beschwerden verursacht, kann ich momentan leider nicht beurteilen. Eine genauere Diagnostik zur Feststellung des Beschwerdeursprungs ist sicherlich notwendig.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll | am 2003-01-01 17:10:16


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Anwendung Epidurale Kathetermethode
März 2001 Diskusprolaps L5/S1 - OP im Oktober 2001 - trotz intensiver Nachbehandlung
in REHA-Zentren, konservativer Therapien (KG,Akupunktur, 2-3x wö. Bauch-u. Rückenmuskelkräftigung) bestehen nachwievor erhebliche Schmerzen wie Probleme bei längeren Sitzen, ständige Kreuzbeinprobleme mittlerweile beidseits, immer wieder Ausstrahlung ins linke Bein, hier besonders der Hacken mit ständigen Schmerz betroffen sowie 2 der Zehen. ISG-Blockaden und PDA's bereits mehrfach erhalten, leider nicht mit dem erhofften Erfolg. Bin auf die epidurale Kathetermethode durch Fernsehen und Internet aufmerksam geworden. Aufgrund einer erneuten MRT-Aufnahme im Dezember 2002 wurde mir von meinem behandelnen Orthopäden gesagt, daß im Bereich des operierten BS-Vorfalls der Wirbelkanal sehr eng ist und eine Kompression des Nervenwurzels nicht ausgeschlossen ist und er mir diese Methode sehr empfehlen würde, um eine wesentliche Schmerzfreiheit zu erlangen. Würden Sie mir diese Methode auch empfehlen?

von H. K. | am 2002-12-27 13:33:43

Antwort: Anwendung Epidurale Kathetermethode
Sehr geehrte Frau K.,

gerade nach Bandscheibenoperationen mit Vernarbungen im Wirbelkanal und entsprechenden Engstellen ist ggf. nach unserer Erfahrung die epidurale Wirbelsäulenkathetermethode nach Prof. Racz eine sinnvolle Behandlungsmethode mit minimalem Risiko.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. R. Schneiderhan

Dr. med. R. Schneiderhan | am 2003-01-20 12:18:29


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