Racz-Katheter

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 Fragen und Antworten 

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 epidurale Kathetertechnik
Sehr geehrter Herr Dr. Schneiderhahn,

nach erfolgter Bandscheiben-OP (L4/L5) und kleinem Reprolaps (L4/L5)
sowie entstandenem Narbengewebe und den damit verbundenen Beschwerden
befasse ich mich mit dem Gedanken die Kathetermethode anwenden zu lassen.
Welche Risiken und Nebenwirkungen bestehen bei dieser Methode ?

Vielen Dank für Ihre Bemühungen im voraus.

MfG
Greese

von G.   |  am 2001-08-29 21:36:51

 Antwort: epidurale Kathetertechnik
Sehr geehrte(r) Frau oder Herr G.,

die Risiken und Nebenwirkungen bei der minimal invasive epiduralen Neurolyse und Neuroplastik mittels Wirbelsäulenkathetertechnik nach Prof. Racz darf ich Ihnen wie folgt zusammenfassen:
1.Vorübergehender Blutdruckabfall durch entsprechende Medikamenteninstillation nach direkter Plazierung des Katheters
2.allergische Reaktion auf das Kontrastmittel
3.Infektion
4.vorübergehende sensible und motorische Ausfälle
Diese Nebenwirkungen bzw. Risiken müssen vor jeder geplanten Maßnahme mit den Patienten besprochen werden.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Angaben gedient zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R. Schneiderhan

Dr. med. R. Schneiderhan  |  am 2001-09-04 08:57:24


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 neuste Methoden von bandscheiben op`s
Mein Vater (44) wurde bereits ca, vor einem Jahr an der Bandscheibe operiert. Er ließ sich erst behandeln, als er inkontinent wurde. Mein Vater hat weiterhin Schmerzen am Rücken und mittlerweile klagt er erneut über Taubheitsgefühle und Schmerzen am Penis.
Ich habe davon gehört, dass es neue Methoden gibt, wobei künstliche Bandscheiben eingesetzt werden. Wo kann man sich über solche Operationen informieren und welche Kliniken bieten diese Operationen an?

von M. H.   |  am 2005-01-17 21:09:02

 Antwort: neuste Methoden von bandscheiben op`s
Sehr geehrte(r) Frau / Herr H.,

viele Kliniken bieten bereits solche Eingriffe an. Man sollte jedoch zuvor genau überprüfen, ob dies im Einzelfall sinnvoll ist. Ihr Vater sollte sich nochmals diesbezüglich genau untersuchen lassen. Falls der behandelnde Arzt keine Adressen vorschlägt, können Sie sich an den zuständigen Sachbearbeiter der Krankenkasse oder an die Landesärztekammer wenden. Die Rufnummern finden Sie im Telefonbuch.

Mit freundlichen Grüßen
Dr.med.R. Schneiderhan


Dr. med. Reinhard Schneiderhan  |  am 2005-01-27 12:50:31


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