Erfolgsaussichten. Patientenforum: Schmerz (Bandscheiben, Wirbelsäule)

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 Fragen und Antworten 

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 epiduraler Wirbelsäulenkatheter
Sehr geehrter Herr Dr. Schneiderhan,

in Ihren Antworten zu gestellten Fragen, habe ich einige Angebote zwecks Unterstützung Ihrerseits bei der Argumentation zur Kostenübernahme bei den Krankenkassen gefunden.

Jetzt mein Anliegen: Ich habe mit Ihrem Schreiben vom 20.08.2001 einen Kostenvoranschlag zwecks Behandlung mit dem epiduralen Wirbelsäulenkatheter bei meiner KK (DAK) eingereicht. Die Kostenübernahme wurde abgelehnt. Daraufhin habe ich Widerspruch eingelegt, welcher jetzt (16.01.2002) auch abgelehnt wurde. Ich habe dagen Klage bein Sozialgericht erhoben. Meine Frage an Sie: Könnten Sie mir bei der Argumentation gegenüber des Gerichtes behilflich sein?

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüssen

Rosemarie Breitbarth

von R. B.   |  am 2002-01-27 23:20:17

 Antwort: epiduraler Wirbelsäulenkatheter
Sehr geehrte Frau B.,

bitte senden Sie uns die schriftlichen Ablehnungen der Krankenkasse zu. Wir werden dann gerne ein entsprechendes Antwortschreiben verfassen.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll


Dr. med. S. Böll  |  am 2002-02-04 16:18:14


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 Epidurale Wirbelsäulenkathetertechnik
Bin 1993 an L/5.S1 Operiert worden,Nach der Operation habe ich ständig Schmerzen.habe drei mal im Krankenhaus schmerz therapie durch gemacht,trotzt alldem sind keine linderung zu spüren.Inzwieschen habe ich auch meine Arbeit stelle nach 20,Jahren verloren ,Welches nächst gelegen Krankenhaus dieses eingrief durch füchrt..Ich bitte sie mir einen positiven antwort.

Mit Freundlichen Grüße
Nurettin Ariman

von A. N.   |  am 2002-10-23 01:52:18

 Antwort: Epidurale Wirbelsäulenkathetertechnik
Sehr geehrte/r Frau/Herr N.

zunächst sollte erst einmal abgeklärt werden, ob und welche Behandlungsmaßnahme überhaupt bei Ihnen angezeigt ist. Dazu müssten Sie sich bei einem Orthopäden Ihres Vertrauens vorstellen.
Wegen verschiedener Adressen wenden Sie sich bitte an Ihre Landesärztekammer.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. R. Schneiderhan

Dr. med. R. Schneiderhan  |  am 2002-11-11 17:28:54


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 großer Liquorverlust bei Dauerkatherwechsel
Ich habe seit 1999 eine Schmerzpumpe. Im Sept.2002 hatte sie eine Lecktage. Der katheter wurde gewechselt. Nach 4 Tagen entstand ein großer Liquorverlust der versucht wurde mit Saugkompressen aufzufangen. Dies gelang nicht. Nach 4 Tagen erneute OP um das Leck in der Dura zu schließen.Nun hofft jeder, daß die offenen Stellen sich geschlossen haben.
Mein Problem ist dieses, daß die Nebenwirkungen des großen Liquorverlustes sich nicht in Griff bekommen lassen. Ich leide unter starken Kopfschmerzen und einer großen Übelkeit.

von E. S.   |  am 2003-02-27 18:36:57

 Antwort: großer Liquorverlust bei Dauerkatherwechsel
Sehr verehrte Frau E.

bei Implantationen von Schmerzpumpen kommt es relativ oft zu diesem Liquorverlustsyndrom. Bestehen die Beschwerden jetzt nach einem halben Jahr immer noch in gleicher Intensität, ist mit einiger Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass immer noch ein Liquorverlust in das umliegende Gewebe auftritt. Diesbzüglich sollten Sie sich bei Ihrem Operateur nochmals vorstellen. Abhängig von den Befunden käme eventuell eine erneute Revisionsoperation, unter Umständen mit Entfernung der Schmerzpumpe bzw. Neuverlegung in Betracht.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R.-O. Oeljeschläger
Facharzt für Neurochirurgie

Dr. med. R. Schneiderhan  |  am 2003-03-19 12:55:08


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