Patientenforum. Beschwerden Halswirbelsäule (HWS) durch Neurofaminalstenose, Hyperlordose?

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 Fragen und Antworten 

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 großzehengrundgelenkfraktur, Epiphysenfraktur
Epiphysenfraktur, Großzehengrundgelenkfraktur


Mich würden dringend die Behandlungsmöglichkeiten einer Großzehengrundgelenkfraktur bei einem 15jährigen Jungen interessieren. Gibt es alternativ zum Gips etwas (Tape)?
Wenn mir jemand helfen könnte, wäre toll.
Gruß Petra


von P.   |  am 2002-04-17 08:41:00

 Antwort: großzehengrundgelenkfraktur, Epiphysenfraktur
Sehr geehrte Frau P.,

die Behandlung einer Großzehengrundgelenkfraktur bei einem 15jährigen Jungen richtet sich in erster Linie nach dem Röntgenbild, d.h. nach der genauen Art der Verletzung. Bei verschobenen Brüchen oder Gelenkstufenbildung kann eine operative Behandlung nötig werden.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2002-05-04 22:41:05


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 großzehengrundgelenkfraktur, Epiphysenfraktur
Hallo, Herr Dr. Böll, vielen Dank für Ihre Antwort. Es handelt sich um eine Epiphysenfraktur nach Aiitken II und wurde mit einem Tape-Verband behandelt. Nun hat der Junge eine Arthrose und eine Nekrose im großen Zeh und muss operiert werden. Ausgang der OP ungewiss. Wahrscheinlich werden die Knochen rausgenommen und der Zeh ist dann 1 -2 cm kürzer. Wäre nett, wenn Sie mir noch mal antworten könnten. Danke
Petra Merz

von P. M.   |  am 2002-05-05 06:24:15

 Antwort: großzehengrundgelenkfraktur, Epiphysenfraktur
Sehr geehrte Frau M.,

bei der Durchführung von Knochenoperationen an Kindern im Wachstumsalter wird immer darauf geachtet, daß Wachstum zu berücksichtigen, d.h. eine späteren Wachstumsdifferenz vorzubeugen. Leider kann ich Ihnen keine detaillierte Auskunft geben, da ich weder die konkreten Beschwerden noch den konkreten Befund kenne, noch die Ihnen vorgeschlagene Operation.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2002-05-22 08:37:30


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 Keiner kann mir sagen was ich genau habe aber warum?
Sehr geehrter Herr Dr., seit 11 Monaten leide ich unter starken schmerzen im Knie. Am Anfang waren sie noch harmlos, doch mit der Zeit wurden sie immer stärker. Ich war schon bei mehreren Chirurgen, Orthopäden und Sportärzten, doch keiner konnte mir helfen warum? Irgendwann haben sie mir dann das MRT(Kernspintomograpfie) verschrieben. Mit diesem Ergebnis hat mich mein Chirurg ins Krankenhaus geschickt, weil er nicht genau weiter wusste. Als ich heute im Krankenhaus war um bei mir die Kernspieglung oder so machen zu lassen. Um dies machen zu lassen habe ich ein Schreiben von meinem behandelndem Arzt bekommen. Doch im Krankenhaus wollten sie es aus irgend welchen Gründen nicht durch führen. Jetzt wo ich dachte, dass mir endlich geholfen werden kann, haben sie mich wieder zu meinem behandelnden Arzt geschickt. Was sind denn das für Ärzte ich bin gerade mal 16 Jahre alt und leide höllisch unter diesen schmerzen. Es ist so ein Stechen in der innen Seite des Knies und manchmal bekomme ich so leichte blockierungen und mein Knie fängt ab und zu an zu knacksen. Ich werde Ihnen jetzt einfach mal das Ergebnis von dem MRT schreiben und ich hoffe, das sie mir vieleicht irgendwie helfen oder einen Rat geben können.
Laterales Kompartiment: Intaktes Ligamentum collaterale laterale. Im verlauf des Außenminiskus sind eindeutige rißtypische Signalveränderungen nicht abzugrenzen. Regelrechter chondraler Belag femoral und tibial. Zeichen iner OD sind nicht gegeben. Suszeptibilitätsartefakte im Bereich der ventralen Weichteile. Mittleres Kompartiment: Intakte Quadrizeps-und Patellarsehe. Dezente Reizsituationen im Bereich der Bursa Praepatellaris. Intakte Ligamenta cruciata. Keine Lateralisierungstendenz der Patella bei Patelle Typ 3. Retropatellare Chondropathie Grad 1 bis initial Grad 2 an der lateralen Facette. Tiefgreifende Knorpelulzerationen sind nicht zu erkennen. Intakte Retinakula. Ich weiß noch nicht mal was das alles bedeutet. Wieso können diese Ärzte nichts mit diesem Ergebnis anfangen? Ich kann keinem Arzt mehr vertrauen zu oft wurde mir dieses Vertrauen gebrochen. Sie schicken mich immer von einem zu mnächsten Arzt oder stellen irgendwelche vermutungen dar. Können Sie etwas mit diesem Ergebnis Anfangen? Was halten Sie davon, wenn ich mir die Hyalursäure einspritzen lassen würde? Ich habe ja auch was am Knorpel. Mein Knorel sei irgendwie wellig. Was würden Sie mir raten? Danke im vorraus

von Y. Z.   |  am 2003-12-03 16:24:14

 Antwort: Keiner kann mir sagen was ich genau habe aber warum?
Sehr geehrter Frau Z.,

bei lang anhaltenden unklaren Kniegelenksbeschwerden ist häufig die diagnostische Kniegelenksspiegelung die einzige Maßnahme, um einen etwaigen Schaden im Kniegelenk ausschließen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. S. Böll


Dr. med. S. Böll  |  am 2003-12-10 13:19:27


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 Wachstumsfuge
Guten Tag,
ich habe folgendes anliegen.Unser Sohn -12J-hat bei einem Sturz eine Epiphysenfraktur bzw.eine Epiphysenlösung des distalem Femurs erlitten. Nun soll das ganze durch eine OP geklammert werden.Meine Frage: muß es gemacht werden,oder gibt es andere Möglichkeiten.
Der Unfallarzt in unserem Ort teilte mit,daß der bestellte Orthopäde dieses nicht durchführen darf,sondern nur der Chirug mit dem der Unfallarzt
zusammen arbeitet .Es geht hier um die Berufsgenossenschaft und da ist der Orthopäde
nicht für zugelassen.
Können Sie mir hierbei helfen??

von D. R.   |  am 2004-11-11 22:33:29

 Antwort: Wachstumsfuge
Sehr geehrter Herr Ros,

die Berufsgenossenschaften haben teilweise direkte Verträge mit behandelnden Ärzten. Prinzipiell tendiert man bei Beteiligung der Epiphyse bei einer Fraktur eher zu einer Operation, um zu gewährleisten, dass keine Wachstumsstörungen auftreten werden. Ob dies bei Ihrem Sohn individuell notwendig ist, kann ohne Bildgebung nicht entschieden werden. Es ist aber bestimmt notwendig, sonst wäre Ihnen nicht dazu geraten worden, da wie gesagt, eine stabile Versorgung gewährleistet werden muss. Durch reine Behandlung ist dies meist nicht möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. R. Schneiderhan

Dr. med. R. Schneiderhan  |  am 2004-11-30 10:30:06


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