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Rückenschmerzen
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| Ausgerenkte Hals und Lendenwibel | Sehr geehrte Damen und Herren ,
Ich habe seit einigen Monaten Rückenschmerzen
im Lendenwibelbereich und gehe derzeit ca.2- 3 mal in der Woche zum arzt um mir die Halswirbel 3-6 eingrenken zulassen . Teilweise ziehen die Schmerzen bis in den Linken Arm ,ich bekomme Muskelkrämpfe in der Hand bzw. in einzeln Fingern - Mittel bis kleiner Finger- ,schmerzen unter der Rechten Schulter , Kopfschmerzen , kann nicht mehr längere Zeit auf einem Stuhl sitzen und Muskelkrämpfe im Linkenbein , sowie schmerzen im Lendenwibelbereich oberhalb der Nierengegend . Auch wenn ich morgens auf stehe habe ich ziehenden in der Hüfte linke seite .
Der Orthopäde den ich aufsuchte machte Röntgenbilder der gesamten Wibelsäule und rengte 2 Lendenwirbel ,einen Brusrwirbel und die Halswirbel ein . verschrieb mir Krankengymnastik ,6 mal ,
Nach den ersten Übungen meinte der Krankengymnast ,nach den Schmerzen zuurteilen ,währe der Ischiasnerv nicht in ordnung .
Meinen Hausarzt suchte ich auf ,der nach beschreibung der Schmerzen und durchlesen der Diagnose des Orthopöden meinte ich währe Kerngesund und hätte nichts .
Ich weiß aber das ich mir die Schmerzen nicht einbilde .
Auf der Krankengymnastikverschreibung steht
folgende Diagnose : Lokale und pseudoradiculäre Wirbelsäulenerkrankung -chronisch-, LWS einschließlich lumbalosakraler Übergänge ,chronische pseudoradikulär ausstrahlende Schmerzen durch Gelenkfunktionsstörung einschl. Intervertebralgelenke und ISG .
Was genau bedeutet diese Diagnose und was kann ich zur besserung tun .
Beruflich ,sitze ich sehr viel und muß zeitweise auch Europaletten mit ein Hubwagen (nicht Elekt.) ziehen gewicht bis zu 3 Tonnen ,und diese innerhalb 20 Min verräumen . Gerad hierbei renken sich die Halswirbel immer wieder aus .
Da ich auch reite, seit ca. 20 Jahren,versthe ich auch nicht wie ich jetzt plötzlich zu diesen Rückproblemen komme.
Wissen sie einen Rat ??
Mit frdl. Grüßen H.Gieseler
von G. ,. | am 2003-06-05 15:21:53
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Antwort: Ausgerenkte Hals und Lendenwibel |
| Sehr geehrte Frau G.,
nicht selten liegen diesen Beschwerden Bandscheibenschäden zugrunde, die in einer Röntgenaufnahme nicht zu erkennen sind. Ich würde Ihnen die Durchführung einer kernspintomografischen Untersuchung der betreffenden Wirbelsäulenabschnitte empfehlen, mit weiteren chirotherapeutischen Maßnahmen wäre ich zurückhaltend, da häufig Instabilitäten im Wirbelsäulenbereich dadurch verstärkt werden.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2003-06-11 16:18:05
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