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Patientenforum
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| Halswirbelsäule | Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bin 41 Jahre alt und als Bürokauffrau tätig.
Seit Dezember 2000 leide ich unter starken Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in den linken Arm und die linke Hand. Bei einer MR im März 2001 wurde ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Konservative Behandlung wie KG, Medikamente und eine Schmerztherapie mit gezielten Cortisonspritzen hat keine Besserung gebracht. Mein Arzt rät mir nun zur OP. Ich habe von der Möglichkeit einer perkutanen Nukleotomie gehört. Kann diese in meinem Fall angewendet werden und werden diese Kosten von der Krankenkasse übernommen? Vielen Dank im voraus für Ihre Rückantwort.
Mit freundlichen Grüßen
Petra Peters
von P. P. | am 2001-09-17 12:34:44
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Antwort: Halswirbelsäule |
| Sehr geehrte Frau P.,
Vielen Dank für Ihre Mail. Die von Ihnen beschriebene Kernspintomographie vom März 2001 dürfte wesentliche Informationen bezüglich der Schmerzursache beinhalten. Gerne würde ich mich nach Erhalt des genauen Wortlautes dieses schriftlichen Befundberichtes wiederum mit Ihnen in Verbindung setzen. Röntgenbilder bräuchten Sie uns nicht zusenden.
Mit den besten Wünschen für eine baldige Genesung und freundlichen Grüßen aus München.
Dr. med. R. Schneiderhan
Dr. med. R. Schneiderhan | am 2001-10-12 15:52:45
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OP Halswirbelsäule | Habe seit Juli akute Schulterschmerzen (links), die bis in den linken Arm bzw. Hand reichten, zum Teil auch Schmerzen im linken Brustbereich. Im September wurde eine Wurzelreizsymtomatik cervikal zervikobrchial - Syndrom links Impingement-Syndrom der Schulter links funktionsstörung der Schulter Arm Region links mit Brachialgie. CT-Aufnahmen lassen für behandelnden Orthopäden auf folgende Diagnose schließen: kräftiger weichteildichter Befund, C 6/7 li bis ans Neuroforamen reichend, teild hard-disc, teils soft-disc, mit Kompression und Verlagerung.Augetretener Bandscheibenvorfall C 6/7 links.
Diagnose des Radiologen lautet: C 5/6: Die Bandscheibe ist höhenvermindert mit flachen, spondolytischen Reaktionen. Hierdurch bedingt leichte Neuroforameneinengung. Kein Bandscheibenaustritt. C 6/7: Hier kommt es zu einem Austritt von Bandscheibengewebe nach links, mediolateral mit leichter Duralsackimpression. Leichte kaudale Sequestrierung, der Befund ist hier zum Teil verknöchert. Radiologische Beurteilung: Maskierung der Nervenwurzel C7 ist links nicht auszuschließen.
Meine Fragen:1. Ist dieser Bandscheibenvorfall durch eine perkutane Nukleotomie oder durch eine NRT- oder CT-tomogarfischgesteuerten periradikuläre Therapie + Facettenbehandlung behandelbar. 2. Welche Erfolgschancen haben konservative Behandlungsansätze (KG+Schmerztherapie)? 3. Welche Vorgehensweise würden Sie bei meiner Diagnose empfehlen?
von F. Q. | am 2002-10-04 00:29:41
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Antwort: OP Halswirbelsäule |
| Sehr geehrte Frau Q.,
anhand Ihrer geschilderten Beschwerden sowie anhand des CT-Befundes käme ggf. der epidurale Wirbelsäulenkatheter nach Prof. Racz für Sie in Frage.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. R. Schneiderhan
Dr. med. R. Schneiderhan | am 2002-10-17 15:35:09
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