Patientenforum. HWS-Prolaps. Epidurale Kathetermethode nach Prof. Racz?

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 Fragen und Antworten 

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 Halswirbelsäulenbandscheibenvorfall
Durch meinen Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich leide ich seit über einem Jahr unter ständigem Ziehen im Schulterbereich (als wenn man meine Schultern zusammenschnürt), ab und zu unter Schwindel, verbunden mit einem Ziehen im Nacken-Kopfbereich, der schließlich zu Übelkeit und Unwohlsein führt und verbunden damit Angstzustände. Krankengymnastik, Massagen und gezielte rückengymnastische Übungen habe ich schon hinter mich gebracht bzw. Rückenübungen führe ich weiter aus. Ich kann mich allerdings nicht mit der Aussage des Arztes, dass ich damit leben muss und eine OP erst in Frage kommt, wenn Lähmungserscheinungen auftreten, zufrieden geben. Was kann ich gezielt selber tun, um diese Begleiterscheinungen in einem kleinen Rahmen zu halten?

von S. K.   |  am 2002-02-02 17:32:35

 Antwort: Halswirbelsäulenbandscheibenvorfall
Sehr geehrte/r Frau/Herr K.,

eine elegante Methode zur Behandlung eines Bandscheibenvorfalles im Bereich der Halswirbelsäule ist die epidurale Wirbelsäulenkathetertechnik nach Prof. Racz (siehe auch unsere Homepage). Ansonsten bleibt neben operativen Behandlung die weitere Durchführung der konservativen Therapie.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2002-02-12 09:08:47


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 Halswirbelsäule
Mir schlafen ständig Arme und Beine ein.
Kann die Ursache hierfür auch im Bereich der
Halswirbelsäule liegen?
Auch habe ich ein ständiges kribbeln im Kopf.
Was soll ich tun?

von C. H.   |  am 2004-02-24 10:11:55

 Antwort: Halswirbelsäule
Sehr geehrte Frau H.,
das Einschlagen der Beine ist selten ein Problem der Halswirbelsäule. Pelzigkeitsgefühl in den Armen sowie Kribbeln im Kopfbereich kann durchaus durch Bandscheibenveränderungen in der Halswirbelsäule bedingt sein. Eine kernspintomographische Untersuchung der Halswirbelsäule würde hierbei sicher weitere Aufschlüsse bringen. Sie können sich dann mit dem Befund gerne noch mal an uns wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll


Dr. med. S. Böll  |  am 2004-03-10 16:11:56


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