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Patientenforum
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| HWS: Dorso-lateral-linksseitiger Prolaps C6/7 sowie Osteochondrose C6/7 und C5/6 | Taubheitsgefühl in der beiden kleinen linken Fingern der linken Hand; Schmerzen HWS-Bereich seit Oktober 2001.
Beurteilung aufgrund einer kernspintomographie (4.1.2002):
Ausgeprägte degenerative Veräönderungen mit Osteochondrose C5/6 und C 6/7. Knöchern enger Spinalkanal C5/6 mit Einengun g der Foramina.
Dorso-lateral-linksseitiger Prolaps C6/7.
Welche Heilungsmethoden, bzw. Heilungsaussichten werden angeboten und wie steht es voraussichtlich um die Zeitdauer der heilung? Zur Zeit Krankengymnastik sowie Heißluft und Massage vom Arzt verordnet. Aber trotz 5 wöchiger behandlung noch keine spürbare Besserung.
Ich hatte mich vor geraumer Zeit schon einmal an Sie gewandt, aber bislang noch keine Antwort erhalzten.
von A. a. O. | am 2002-02-17 15:42:38
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Antwort: HWS: Dorso-lateral-linksseitiger Prolaps C6/7 sowie Osteochondrose C6/7 und C5/6 |
| Sehr geehrte/r Frau/Herr A.M.S.,
ein Bandscheibenprolaps C6/7, welcher symptomatisch ist, d.h. es treten Beschwerden im Verlauf des tangierten Nervens auf, können ggf. mit dem epiduralen Wirbelsäulenkatheter nach Prof. Racz behandelt, d.h. zum Schrumpfen gebracht werden. Die dadurch erzielte Entlastung des betreffenden Nerven führt im allgemeinen zu einer deutlichen Reduzierung der Beschwerden. Um Ihnen allerdings eine exakte Therapieempfehlung zu geben, müßten Sie zunächst eingehend untersucht werden.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. S. Böll
Praxisklinik Dr. Schneiderhan | am 2002-03-08 13:55:55
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Habe einen BSV C6/7 Versteifung | Habe einen BSV C6/7 Versteifung nach OP durch Titan Ufo,nun nach 1,5 Jahren immernoch extreme Nackenschmerzen bis in die Brustwirbel,was kann man tun welche KG oder ähnliches gibt es zum Muskelaufbau ?
und welche Mittel die vertretbar sind gegen Schmerzen ?
MfG Pit
von P. | am 2003-09-28 23:28:31
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Antwort: Habe einen BSV C6/7 Versteifung |
| Sehr geehrter Herr P.,
Eineinhalb Jahre nach einer Fusionierungsoperation an der Halswirbelsäule sollten keine wesentlichen Schmerzen mehr bestehen. Dementsprechend sollte eine erneute intensive Diagnostik erfolgen um die Ursache der extrem Schmerzen zu ermitteln. Eventuell ist die operierte Höhe C6/7 gar nicht für die Schmerzen ursächlich oder z.B. ist keine feste Verknöcherung dieses Segmentes erfolgt. Dementsprechend sollten Sie sich bei einem Wirbelsäulenchirurgen (Neurochirurg oder Orthopäde) erneut vorstellen.
Mit Röntgen-Bewegungsaufnahmen sowie Computertomographie / Kernspintomographie und einer intensiven körperlichen Untersuchung sollten die Beschwerden abgeklärt werden. Erst wenn an der Wirbelsäule bzw. den Bandscheiben alles in Ordnung ist, kann Krankengymnastik, Wärmepackungen und vielleicht auch Lockerungsmassagen verordnet werden. Bezüglich der Schmerzen wird der Arzt dann evtl. antiphlogistische Tabletten wie z.B. Voltaren, Schmerzmittel wie z.B. Tramal oder Valoron und evtl. muskelentspannende Mittel wie z.B. Tetrazepam verordnen.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. R. O. Oeljeschläger
Dr. med. R.-O. Oeljeschläger | am 2003-10-08 14:37:29
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Osteochondrose | Ich bin männlich, 51 Jahre alt und habe seit sechs Wochen Schmerzen im Blinddarmbereich und Lendenwirbelbereich. Bei einer Computertomographie der LWS wurde folgendes festgestellt: 5-gliedriger LWS-Aufbau, deutliche Osteochondrose mit V.a., knöchern engen Spinalkanal. V.a. Spondylarthrose
Aortensklerose
Könnten sie mir genaue Auskunft über die Krankheit geben, sowie über die Behandlungsmethoden und Dauer. Von Beruf bin ich Taucher und wüsste gerne ob ich ihn weiter ausüben kann. Mit freundlichen Grüßen
von S. J. | am 2004-07-02 13:40:36
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Antwort: Osteochondrose |
| Sehr geehrte Frau J.,
im Rahmen einer computertomografischen Untersuchung der Lendenwirbelsäule sollte eigentlich der Verdacht auf knöchernen engen Spinalkanal beziehungsweise Verdacht auf Spondylarthrose erhärtet oder verworfen werden. Eventuell käme eine kernspintomographische Untersuchung zusätzlich in Betracht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2004-07-21 16:32:54
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chron.erosiv.Osteochondrose L4/L5 L5/S1 | Sehr geehrte Damen und Herren
diese Diagnose bekam ich vergangene Tage.
Nun meine Frage, was bedeutet das im weiteren?
Welche Therapie-Form und Schmerzmittel schlagen Sie vor?
danke für Ihre Antwort
Mit freundlichen Grüssen
Maria Fritz
von M. F. | am 2004-07-24 11:08:47
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Antwort: chron.erosiv.Osteochondrose L4/L5 L5/S1 |
| Sehr geehrte Frau F.,
dies bedeutet eine Veränderung der Bandscheiben und benachbarten Wirbelkörpergrund- und –deckplatten, welche Schmerzen auslösen können. Solche Veränderungen müssen aber nicht schmerzhaft sein. Oft genügt eine Behandlung mit physiotherapeutischen Beübungen und physikalischer Therapie. In erster Linie erscheint die Kräftigung der Halte- und Stützmuskulatur sinnvoll um den Rücken zu entlasten. An Medikamenten sind am sinnvollsten so genannte entzündungshemmende Medikamente. Diese gibt es allerdings nur auf Rezept.
Mit freundlichen Grüßen,
DR. med. A. Sigl
Dr.med. A. Sigl | am 2004-08-06 09:28:14
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postoperative Osteochondrose | Sehr geehrte Damen und Herren,
nach einer einem Bandscheibenvorfall (mit Lähmung des linken Beines) folgenden Operation (Juni 2004) im Lendenwirbelbereich wurde jetzt folgende Diagnose gestellt: Postorperative zunehmende aktivierte Osteochondrose mit ödematöser Deck- und Grundplattenreaktion. Granulationsgewebe i.H. des operativen Zugangs paraspnös sowie bis perineural.
Meine schmerzen im unterren lendenbereich äussern sich im besonderer Stärke im Liegen und in halbliegender Haltung.
Kranken- und Rückengymnastik lieben bisher ohne Erfolg. injektionsbehandlungen verschafften lediglich eine temporäre Linderung.
Welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen im Weiteren.
Im Vorfeld meiner Bandscheiben-OP habe ich sehr starke Schmerzmittel eingenommen, dies möchte ich aufgrund der Neben- und Nachwirkungen nunmehr vermeiden.
von G. H. | am 2004-12-20 08:56:57
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Antwort: postoperative Osteochondrose |
| Sehr geehrte Frau H.,
solche Reaktionen können nach Operationen durchaus auftreten. Eine regelmäßige Kontrolle ist durchaus sinnvoll. Wesentliche invasive Vorgehensmaßnahmen würde man zunächst nicht unternehmen. Sie sollten weiterhin versuchen mit Medikamenten eine Schmerzfreiheit zu erzielen. Hier findet sich bestimmt ein Präparat was von Ihnen gut vertragen wird. Unterstützend könnten Sie es auch mit einem Stützmieder versuchen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. A. Sigel
Dr.med. A. Sigl | am 2005-01-04 13:59:34
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orthop. Beschwerden | Können Orthop. Beschwerden, die folgende ICD 10 Nr. haben, unter einer Krankheit zusammengefasst werden ?
M 42,18, M 54,2, M 54,16
Es handelt sich hierbei um unterschiedliche Zeiten der Erkrankung.
MfG
von A. K. e. | am 2005-03-20 17:19:05
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Antwort: orthop. Beschwerden |
| Sehr geehrte Frau K.,
das ist durchaus möglich.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. A. Sigel
Dr.med. Alex Sigl | am 2005-03-30 11:14:58
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