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Patientenforum
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| HWS-Schwindel mit rez. Synkopen | Hallo liebe Experten,
Vorgschichte:
im Okt.2001 nach rez. Synkopen wurde im Neurologischen Krankenhaus Diagnose gestellt
(Symptome: starke Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen, Tremor an Händen,
Muskelzittern an verschieden Stellen, massiv am
rechten Auge (Lidflattern) Geräusch- und Lichtempfindlichkeit, abwechselnd taubes oder Kribbeln an Extremitäten. Sprachstörung (verlangsamt und leichte Wortfindungsstörung)
- Orthostatische Kreislaufregluationsstörung
RR Werte normal 110/65- 130/75, plötzliche
RR-Spitzen bis 160/95 - 170/100, dann wieder
schnell absinkend., teilweise bis unter 90/55
- Diagnose: Borreliose
- Therapie 5 Tage mit Rocephin-nfusionen
I keine Sehstörungen mehr, fast kein Muskelzittern mehr, Tremor an Händen hat nach-
gelassen.Synkopen haben nachgelassen.
Cardiolipin-Antikörpertiter erhöht, Überprüfung empfohlen),
Borreliose hat sich nicht bestätigt, Therapie wurde abgesetzt.
Diagnose: - Parainfektionse Hirnstammenzephalitis, Cardiolipinantikörpertiter
erhöht (Kontrolle empfohlen)
Zellen 12/3, Eißweiß grenzwertig, Zellen leicht ent-
zündlich verändert.
Bei einem Kollabieren in einer Neurol. Praxis (zur Konsiluntersuchung vom KKH) Verletzung an der rechten Schulter mit Schmerzen beim Bewegen), zunehmende Schwindelattacken bei Drehbewegungen und zunehmender Belastung,
Wurde nur besser, wenn ich mich ruhig hingelegt habe, und Ruhigstellung des Kopfes.
- Bei KG wegen Schulter - starke Schwindelattacken mit Übelkeit und Kopfschmerzen.
- Beim Orthopäden wurde ich nach Röntgen z ur KST geschckt:
Folgender Bfund:
- Segment C3/4 bis C6/7 demarkieren sich kräftige zirkuläre Diskusprotrusionen mit begleitenden Retrospondylosen.
Im Segment C5/6 wird der ventrale und dorsale praemedulläre Liquorraum aufgebraucht.
Im Segment C5/6 Nachweis einer rechtsseitigen Neuroforamenstenose induziert durch unkovertebrale Spondylose.
Bin seit Anfang Okt. krank. War Ende Jan. 1 Woche arbeiten (Vom MDK, bin Altenpflegerin) nach kurzer Zeit starke Zunahme der Schwindelattacken parallel mit Übelkeit und Kopfschmerzen) und 3 x kollabiert, Einmal im Sitzen während der Visite mit einer
Neurologin im Heim, - Jetzt Behandlung beim Neurologen:
Neurologen: Verdacht auf Migräne
oder Epilept. Anfälle (wurden im Neur.KH ausge- schlossen. Nochmals KST von Schädel angeordnet. Termin folgt demnächst.
Frage: Hängen diese Schwindelattacken, bei Belastung zunehmend, ebenso wie Übelkeit und Kopfschmerzen eher mit der HWS-Symptome
zusammmen.? Oder gibt es andere Ursachen,
oder evtl. in Verbindung mit Vorgeschichte?
Häufige Aussagen lauten auf psychoger Schwindel, wegen Stress oder Überbelastung,
Wie wird die Erkrankung der HWS behandelt,
(KG ist durch Zunahme der Symptomatik un-
erträglich, da es dann Stunden bis Tage dauert,
bis es einigermaßen nachgelassen hat.
Wie ist die Prognose für die Zukunft in Bezug
auf meine Berufstätigkeit als Altenpflegerin?
Über eine Antwort oder Tipps bedanke ich mich
Ich weiß, dass ich weiterhin in Behandlung bleiben muss.
A. Buerk
von A. B. | am 2002-02-24 13:17:57
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Antwort: HWS-Schwindel mit rez. Synkopen |
| Sehr geehrte Frau B.,
Bandscheibenvorwölbungen, die zu Einengungen des knöchernen Wirbelkanals und damit zu Nerven-reizungen führen, können ggf. durch den epiduralen Wirbelsäulenkatheter nach Prof. Racz behandelt werden. Angesichts Ihres komplexen Beschwerdebildes kann jedoch ein Erfolg dieser Methode nicht garantiert werden. Der Wirbelsäulenkatheter führt zur Schrumpfung der vorgewölbten Bandscheiben, dadurch wird eine Entlastung der Nerven bewirkt. Um Ihnen eine genauere Auskunft zu geben, müßten wir Sie allerdings zuerst einmal eingehend untersuchen:
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. S. Böll
Praxisklinik Dr. Schneiderhan | am 2002-03-08 17:23:19
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Was habe ich? Und wie kann ich mich verhalten? | Seit ca 1 Jahr, leide ich unter Schwindel. Beim Sitzen und Gehen wird mir schlagartig schwindelig. Leichte Atemnot durch die Nase und Brustschmerzem kommen ebenfalls dazu.Des weiteren kommt noch ein leichtes kribbeln in den Händen.Ich bin 32 Jahre alt.
von H. | am 2004-02-15 13:19:24
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Antwort: Was habe ich? Und wie kann ich mich verhalten? |
| Sehr geehrter Patient,
ich würde Ihnen sowohl eine orthopädische als auch eine neurologische Untersuchung empfehlen. Orthopädischerseits sollte ein Bandscheibenvorfall im Halswirbelsäulenbereich ausgeschlossen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2004-03-03 21:34:57
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guten tag ! | also ich falle gleich mal mit der tür ins haus ...vor ca 2 jahren hatte ich beim gehen auf einmal ein komisches knistern in der HWS nach einer zeit kam ein komisches fliessen ( wasser ?) dazu . meistens in der nacht da ist es am ärgsten ! ich war bei einem orthopäden kurz darauf und der liee von mir ein röntgen machen was unauffällig war bis auf ich zitiere : minimale ventrale Höhenverminderung des TH 12 .
mehr kam dabei nicht rauss , nun habe ich mich mit einem ausgetauscht der mehr ahnung wie ich habe und der meinte das fliessende gefühl könnte sogar ein tumor sein !! jetzt ist es 2 jahre her und es hat sich bis auf ein wenig vermehrtheit des fliessendem gefühl nichts verändert . was kann das sein , muss ich mir wirklich sorgen machen das es sich um einen tumor oder ähnlichem handelt ??
danke für eventuelle antwort !
von w. w. | am 2004-03-31 12:01:38
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Antwort: guten tag ! |
| Sehr geehrter Herr W.,
dass es sich um einen Tumor handelt, ist extrem unwahrscheinlich. Ich würde Ihnen jedoch eine genauere Untersuchung der Halswirbelsäule, eventuell auch mittels kernspintomographischer Untersuchung, empfehlen. Auch ein Neurologe sollte gegebenenfalls hinzugezogen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2004-04-13 15:30:22
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HWS-Beschwerden oder psyschisch? | Hallo.Ich hatte 1999 einen Autounfall(mir fuhr eine Frau vor einer roten ampel hinten ins Auto).Seither leider ich an HWS-Problemen , tinnitus und Schwindel.Von Dr. Graf in Trier(Chiropraktiker) wurde mir eine Kofgelnksfunktionsstörung diagnostiziert und mein HNO-Arzt Dr. Seidler sagte der Tinnitus und der Schwindel seien Folgen des Auffahrunfalls,bzw. des Schleudertraumas.Auch die HNO-Uni Dr. Gstöttner begutachtete so.Nun sagen aber alles Gutachter die von der BFA oder dem Unfallgegner beauftragt waren ich hätte psyschische Probleme und deswegen diese Probleme.Doch ich weiß, das ich diese Schmerzen,tinnitus und Schwindel erst seit dem Unfall habe.Können HWS_Probeme die Ursache von meinen Beschwerden sein und wie kann ich sie behandeln?
Mfg
Koch
von A. K. | am 2004-07-22 10:43:51
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Antwort: HWS-Beschwerden oder psyschisch? |
| Sehr geehrte Frau K.,
Ihre geschilderten Beschwerden könnte durchaus ihre Ursache in der HWS haben oder dadurch verstärkt werden. Wenn übliche konservative Maßnahmen wie beispielsweise Medikamente und physiotherapeutische Maßnahmen keine wesentliche Besserung erzielen, sollte eine genauere Ursachenforschung auch mit Bildgebung wie beispielsweise Röntgen und Kernspintomographie erfolgen. Dann kann eine gezielte Behandlung erfolgen
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. A. Sigl
Dr.med. A. Sigl | am 2004-08-06 09:23:37
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