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Patientenforum
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| HWS u. Schwindelgefühl | Meine Frau leidet seit einiger Zeit an Schmerzen im Nackenansatz.
Seitliche Drehung des Kopfes sind mehr oder weniger beschwerdefrei.Aber sobald sie seitlich
hochsieht bekommt sie Schmerzen.Sie hat ein starkes knirschendes Geräusch und öffters Schwindel.
Sie arbeitet nur im stehen(Floristin) nach unten schauend.
Wir waren schon bei Othopäden Chiropraktiker Zahnarzt Masseuren hat aber leider auf Dauer nichts
bewirkt. Nerven wurden auch durchgemessen,ohne Befund.
von K. N. | am 2001-10-28 18:25:11
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Antwort: HWS u. Schwindelgefühl |
| Sehr geehrter Herr N.,
schwindelgefühl im Zusammenhang mit Halswirbelsäulenbeschwerden können vielerlei Ursachen haben. Zum einen können degenerative Veränderungen aber auch Bandscheibenschäden zu diesen Problemen führen. Zum anderen kann auch ein sogenannter "gutartiger Lagerungsschwindel" vorliegen. In diesem Zusammenhang würde ich Ihnen die Vorstellung bei einem Neurologen zur Abklärung empfehlen. Auch die Durchführung einer kernspintomographischen Untersuchung der Halswirbelsäule wäre ggf. sinnvoll. Am besten laden Sie sich auch von unserer Homepage www.orthopaede.com den für auswärtige Patienten entwickelten Fragebogen herunter, füllen diesen aus und senden uns alles zusammen an unsere Praxisadresse (steht auch auf dem Fragebogen) zurück.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2001-11-12 14:03:02
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Hws und schwindel | Guten Tag
Ich leide seit etwa 4Wochen an einem furchtbaren
Schwindel und Schmerzen im Nacken Schulterbereich.War im Krankenhaus beim HNO
und Orthopäden.
Der Schwindel entsteht nur noch wenn ich meinen Kopf nach links knicke oder mein Hals hohl liegt.
Der HNO sagte es liegt nicht am Gleichgewichtsorgan u. es gibt keine Vestibularausfälle.
Der Orthopäde meinte es wäre eine HWS Blockade.
Mache jetzt KG hilft aber nicht.
von N. L. | am 2003-01-12 10:13:06
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Antwort: Hws und schwindel |
| Sehr geehrte Frau L.,
neben krankengymnastischen Übungsbehandlungen kann auch Wärme sowie eine medikamentöse Therapie (entzündungshemmende Medikamente, muskelentspannende Medikamente) sinnvoll sein. Bei ausbleibendem Therapieerfolg wäre eine Vorstellung bei einem Neurologen ggf. sinnvoll.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. R. Schneiderhan
Dr. med. R. Schneiderhan | am 2003-01-20 12:32:19
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schwindel und Magen-Bauchbeschwerden | Kann es sein, dass Schwindel im Zusammenhang stehen kann mit Magen - und Darmbeschwerden, d.h Verwachsungsbeschwerden?
Vielen Dank.
von e. k. | am 2003-07-20 17:11:23
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Antwort: schwindel und Magen-Bauchbeschwerden |
| Sehr geehrte Frau E.,
ich würde Ihnen empfehlen, sich mit Ihrer Frage an Ihren Hausarzt oder ggf. an einen Neurologen zu wenden.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2003-07-28 14:57:51
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Schwindel Halswirbelsäule | Seit ungefähr 2 Jahren leide ich an Schmerzen an der Halswirbelsäule verbunden mit Schwindel. Der Physiotherapeut stellt öfters Blockaden an der Brustwirbelsäule fest, auch bin ich sehr schmerzempfindlich an dem Gelenk zum Kopf hin.Bei Behandlung kann bei Massage im Kopfbereich Schwindel verstärkt werden.
Im Kernspin vor 2 Jahren hat sich eine Diagnose ergeben:Bandscheibenschäden c4/c5 C5/C6 C6/C7, Osteochondrose der HWS zwischen C7 TH1.
Der Zustand verschlimmert sich, KG bringt etwas Entlastung, der Orthopäde ist trotz Anraten des Physiotherapeuten nicht bereit eine neue Aufnahme zur weiteren Abklärung zu machen. Was kann ich tun damit ich etwas Besserung erfahre?
von S. S. | am 2004-06-29 11:24:30
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Antwort: Schwindel Halswirbelsäule |
| Sehr geehrte Frau Sch.,
Ich würde Ihnen die Durchführung einer erneuten kernspintomographischen Untersuchung der Halswirbelsäule empfehlen. Die Art und der Umfang der bereits bekannten Bandscheibenschäden sollten unbedingt kontrolliert werden, eventuell verursacht ein Bandscheibenvorfall nunmehr Ihre Beschwerden. Dann käme eventuell ein minimal invasives Vorgehen wie z. B. die Wirbelsäulenkathetertechnik oder die Mikrolaserbehandlung infrage.
Sie können sich gerne über unsere Homepage www.orthopaede.com, Rubrik „Über uns“ unseren Fragebogen herunterladen und ihn ausgefüllt zusammen mit Ihren Befunden zurücksenden. Wir werden uns dann wieder mit Ihnen in Verbindung setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2004-07-02 13:58:32
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ISG | bei mir wurde festgestellt,daß mein ISG immer wieder herausspringt .das heisst bei jeder krankengymnastik wird es meist beidseitig wieder eingerenkt.mehrmals die woche .frage:was kann man noch tun?und welche alternativen gibt es.
danke
von p. g. | am 2005-02-11 20:15:39
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Antwort: ISG |
| Sehr geehrter Herr G.,
eventuell besteht bei Ihnen eine allgemeine Bänderschwäche. Sinnvoll wäre ein Aufbau der Stütz- und Haltemuskulatur um für möglichst stabile Verhältnisse zu sorgen. Ansonsten kann es sinnvoll sein, unter Röntgen- oder CT-Kontrolle die ISG zu infiltrieren.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Schneiderhan
Dr. med. Reinhard Schneiderhan | am 2005-02-28 10:49:56
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HWS Probeme | Ich weiblich habeseit zieka 4 -6 Wochen HWS Schmerzen, aber erst später am Tag beginnend. Ich wurde schon 1- 2 mal eingerengt. Hatte am Anfang strake Schwindelgefühle die jetzt besser sind. Wenn ich sehe geht alles soweit o,k beim sitzen oder liegen , ja liégen ist fast auf keiner Seite zu liegen Schmerzen ohne Ende . Hatte 2001 einen Banscheibenschaden S7 /L1 zurück geblieben chronische Lumoischalogie die sehr Schmerzhaft ist . Körperlische Belastungen sind nur begrenzt möglich . Jetz HWS Probleme. Was kann ich noch tun außer Kortison , MHT, Einrenken und der ganze Kram ?
Mit bestem Dank
S.M
von S. M. | am 2004-09-14 07:32:51
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Antwort: HWS Probeme |
| Sehr geehrte Frau M.,
grundsätzlich sollten Sie für eine möglichst optimale Verfassung der Stütz- und Haltemuskulatur sorgen. Dies erfolgt am besten über krankengymnastische Beübung. Da Sie offensichtlich Beschwerden sowohl an der Halswirbelsäule- als auch an der Lendenwirbelsäule haben, können sich diese gegenseitig verstärken, vor allem auch in Hinblick auf Muskelverspannungen. Da sie Kortison erwähnen, ist dies oft sinnvoll, um beispielsweise gereizte Nervenwurzeln abzustellen oder zur Beruhigung zu bringen. Sollten die Beschwerden nicht zu verbessern sein, sollte auch hinsichtlich der Halswirbelsäule eine Kernspintomografie erfolgen, um die Verhältnisse genau beurteilen zu können. Dann kann entschieden werden, ob eine intensivere Therapie erfolgen sollte.
Mit freundlichem Gruß
Dr. med. A. Sigel
Dr.med. A. Sigl | am 2004-09-23 10:27:29
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