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Patientenforum
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| Kreuzbein-Cyste | Sehrgeehrte Damen und Herren,heute wurde bei mir eine Kreuzbein-Cyste erkannt.Die Cyste ist im Rö.-bild deutlich sichtbar.Um ganz sicher zu gehen,soll noch eine CT gemacht werden.Meine Frage ist nun,was ist eine Kreuzbein Cyste und wie werde ich sie wieder los?
Im voraus vielen Dank für Ihre Mühe
Joachim Flindt
von J. F. | am 2001-07-31 19:19:12
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Antwort: Kreuzbein-Cyste |
| Sehr geehrter Herr F.,
Ihre Mail habe ich erhalten. Bezüglich der Kreuzbeinzyste (Röntgenbefund liegt mir nicht vor) könnte es sich um eine Ausstülpung einer Rückenmarkshautschicht, die ggf. mit Flüssigkeit ausgefüllt ist, handeln. Diese Zyste sind gar nicht so selten wie oft angenommen. Oftmals werden solche Zysten als Zufallsbefund erkannt. Spezielle Behandlungsmaßnahmen werden dann erforderlich, wenn diese Zysten zu erheblichen Ausdehnungen mit möglicherweise Nervenwurzelbedrängungen führen. Ebenso sollten diese Zysten dann behandelt werden, wenn es durch die Ausdehnung zu Gewebsschädigungen kommt. In den oben genannten Fällen, würde man dann eine operative Intervention durchführen müssen.
Ich hoffe, Ihnen mit diesen Angaben gedient zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Schneiderhan
Dr. med. R. Schneiderhan | am 2001-08-02 16:24:00
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Duracysten | Sehr geehrte Damen und Herren, durch ein MTI wurde festgestellt, daß sich am Kreuzbein im unteren Bereich Duracysten befinden. Eine davon geht durch den Knochen in den vorderen Beckenbereich. Welche Behandlungsmethoden gibt es, denn ich habe ziehende Schmerzen. Besten Dank für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen Falkner Waltraud
von F. W. | am 2003-05-12 20:43:36
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Antwort: Duracysten |
| Sehr verehrte Frau F.,
offensichtlich besteht bei Ihnen eine sog. sakrale Nervenwurzelzyste. Hierbei kann es zu einem Aufstau von Nervenwasser in der Zyste mit entsprechendem Druck auf die Nervenstrukturen kommen.
Eine sorgfältige körperliche Untersuchung in Zusammenschau mit den Bildern könnte dann abklären, ob diese Zysten für Ihre Beschwerden verantwortlich sind.
Falls eine Zystenpunktion nicht erfolgreich ist, käme eventuell eine operative Öffnung und Verkleinerung der Zyste in Betracht. Diesbezüglich sollten Sie sich bei einem Neurochirurgen vorstellen.
Mit freundlichem Gruß
Dr. med. R.-O. Oeljeschläger
Facharzt für Neurochirurgie
Dr. med. R.-O. Oeljeschläger | am 2003-06-02 17:48:36
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Kreuzbein-Zyste | Sehr geehrte Damen und Herren, durch eine Kreuzbein-Zyste habe ich seit 17 Monaten sehr starke Probleme beim Sitzen.Der Schmerztherapeut möchte im Moment nicht operieren, weil 1. ein Wiederauftreten der Zyste möglich sein kann und 2. die Narbenbildung auch große Probleme bereiten kann. Bis jetzt hat mir noch kein Schmerzmittel geholfen und ich wäre Ihnen sehr dankbar über eine Nachricht, was mir außer einer Operation helfen könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Margrit Tiede
von M. T. | am 2003-05-09 19:53:26
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Antwort: Kreuzbein-Zyste |
| Sehr verehrte Frau T.,
Kreuzbeinzysten sind mit Nervenwasser gefüllte Aussackungen der Nervenhaut (dura) und machen in der Regel keine dauerhaften Probleme. Wenn Ihre Beschwerden sicher auf diese Zyste zurückzuführen sind, käme als Therapiemaßnahmen die operative Verkleinerung der Zyste in Betracht, wobei man versucht, eine weite Verbindung zum übrigen Nervenwasserraum zu schaffen. Die Bedenken Ihres Arztes sind sicherlich berechtigt, weil ein Operationserfolg nicht sicher versprochen werden kann.
Mit freundlichem Gruß
Dr. med. R.-O. Oeljeschläger
Facharzt für Neurochirurgie
Dr. med. R.-O. Oeljeschläger | am 2003-06-02 17:46:50
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Das untere Stück vom Kreuzbein fehlt!? | Sehr geehrte Damen und Herren,
heute wurde bei einem unserer Söhne (Zwillinge / 3 Jahre) ein seit der Geburt vorliegender "Knuppel" am unteren Rückenbereich endlich mal Geröntgt. Obwohl wir zeit der Geb. darauf hinweisen und auch schon in sämtlichen Kinderkliniken gewesen sind, hieß es immer nur, „dass wäre normal und das hätte nichts zu bedeuten“. Da seine Motorischen Fähigkeiten immer etwas hinter denen des anderen lagen, lies uns dieses aber kein Ruhe.
Nun auf einmal der Befund = das untere Stück vom Kreuzbein fehlt!?
Dies ist im Rö.-bild wohl deutlich sichtbar. Um ganz sicher zu gehen, soll noch ein CT/ Kernspin gemacht werden.
Meine Frage ist nun, was heißt das, wenn ein Kreuzbein fehlt und was kann man da jetzt wo , wie am besten machen und was kann das für Folgen haben?
Im voraus vielen Dank für Ihre Mühe
mfg
Familie M. Tieze
von M. T. | am 2003-10-01 22:26:01
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Antwort: Das untere Stück vom Kreuzbein fehlt!? |
| Sehr geehrte Familie T.,
ich würde Ihnen empfehlen, die kernspintomographische Untersuchung abzuwarten. Sollten danach noch Fragen offen bleiben, können Sie sich gerne jederzeit nochmals an uns wenden.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2003-10-13 15:20:50
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wurzelzystentasche-S1 | In einer MRT wurde bei mir vor 4 Jahren eine kleinste WZT, wobei aber eine klinische Relevanz eher fraglich war, befundet. Danach habe ich mir bis heute keine Sorgen gemacht. Seit etwa 4 wo habe ich einen ziehenden Schmerz rechts von der Huefte bis zur Zehe. Nachts, allerdings so schmerzhaft, dass ich glauben koennte, es saegt mir jemand mein Schienbein bei vollem Bewusstsein ab. Ob diese Zyste gewachsen ist werde ich erst nach einer weiteren MRT an 8. Jaenner wissen.
Gibt es jemanden der ueber solche Zysten Bescheid weiss und sind solche Zysten immer boesartig?
Ich wuerde mich ueber eine baldige Antwort sehr freuen.
Danke
Waltraud Glenn
von W. G. | am 2003-12-28 12:10:53
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Antwort: wurzelzystentasche-S1 |
| Sehr geehrte Frau G.,
Zysten, wie sie Sie beschreiben, sind tatsächlich oft klinisch wenig bedeutsam. Bösartig sind sie eher selten. Die erneute Kernspintomographie wird näheren Aufschluss darüber geben, ob die Zyste für Ihre Beschwerden verantwortlich gemacht werden kann oder ob ein zusätzliches Bandscheibenproblem besteht. Dann kann gezielt behandelt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. A. Sigel
Dr.med. A. Sigel | am 2004-01-14 15:41:22
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Gebermutterzysten | Gibt es alternatieve Heilmetoden
von O. K. | am 2004-04-05 22:18:54
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Antwort: Gebermutterzysten |
| Sehr geehrte Frau K.,
diese Frage müssten Sie bitte an einen Gynäkologen richten.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2004-04-20 09:49:54
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