Dieses Verfahren beruht auf dem Prinzip der Volumenreduktion in der Bandscheibe. Zur Abtragung der Bandscheibe dient ein medizinischer Laser, der Licht im infraroten Bereich aussendet. Dieses Licht wird über eine Glasfaser ins Operationsfeld geleitet. Dazu wird wiederum eine Kanüle in das erkrankte Bandscheibenfach eingeführt und die Lage der Kanülenspitze mittels Röntgendurchleuchtung oder CT kontrolliert. Diese Kanüle ist doppelwandig und wird mit einer Spülflüssigkeit zur Kühlung durchströmt. Durch die Kanüle wird die Glasfaser des Lasers eingeführt und der Nukleus durch einzelne Lichtblitze verdampft.
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