Bandscheibenvorfall LWS. Osteoporose

"Lendenwirbelsäule". Patientenforum Lendenwirbelsäule.



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Lendenwirbelsäule

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 Fragen und Antworten 

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 Lendenwirbelsäule
Im letzten November habe ich von einer Chirurgin die mir aus
gesundheitlichen Gründen eine Mammabrustreduktion vornahm erfahren das
ich eine leichte Skoliose mit rechtseitigem Schulterhochstand habe.
Ich hatte früher schon Probleme in der LWS die Schmerzen sind aber immer wieder
verschwunden. Nun habe ich dort nach der Entfernung von 1.5 kg Brustmasse
wieder Schmerzen. Was heisst das überhaupt leichte Skoliose? Seit Februar
diesen Jahres besuche ich normalerweise 1 - 2 pro Woche ins Fitnesszentrum.
Dort muss ich mir einen Wirbelkörper des 12 Brustwirbels eingeklemmt haben.
Da kam noch ein Kribbeln aus der Wirbelsäule dazu welches mein Neurologe
abgeklärt hat. Eine Erklärung konnte er mir nicht geben. Seine und die
Untersuchungen beim Hausarzt brachten nichts hervor das mich beunruhigen
sollte. Ich bekam Physiotherapie verschrieben die neben der Rückenmuskulaturstärkung auch eine Verbesserung meines Gangbildes und meiner Haltung bringen sollte. Diese ist nun vor Ende Juni abgeschlossen worden. Diese Übungen führe ich zu Hause weiter. Ich war ebenfalls beim Rheumatologen, der mir den eingeklemmten Wirbelkörper,weil ich im grossen und ganzen schmerzfrei war die Behandlung beendet. Doch kam und kommt es wieder zu sehr schmerzhaften Rückfällen. Die Schmerzen strahlen in den Becken- und Hüftbereich aus. Das kribbeln ist ebenfalls zurückgekehrt fühlt sich an wie Stiche eines spitzen Dornes an. Früher blieb es in der Wirbelsäule und wanderte dort hin und her. Es strahlt aber in der Zwischenzeit in Beine und Arme aus verursacht Schmerzen. Zwischen dem 31.07 - 16.08.02 habe ich jeweils morgen und abends vom Hausarzt verordnet 1 Kapsel Celebrex 200 mg genommen. Ich gehe bis Ende des Monats jeweils einmal pro Woche danach bis Mitte September zweimal in die Physiotherapie. Mein Hausarzt hat die Diagnose chronischer Lumbago mit Hyperlordose gestellt nach dem er auf mein drängen hin ein ein konventionelles Röntgenbild gemacht hatte. Da ich seit dem 15. Juli wieder Schmerzen hatte. Ohne Medikamente und Physiotherapie auf der Stufe 5 - 6 mit den den Medikamenten und der Therapie gingen die Schmerzen um eine Stufe züruck aber nie weg. Letzte Woche habe ich erneut eine Physiotherapiephase von 9 Sitzungen begonnen. Die Physiotherapeutin meinte es ist wieder ein Zwischenwirbelkörper blockiert. Ist Sie berechtigt diesen blockierten Wirbelkörper zu deblockieren oder wird Sie dazu den Chiropraktor hinzuziehen?
Kann es sein das ich immer wieder Wirbelblockaden bekomme? Ist es in meinem Fall besser für mich in Basel nach einer weiteren Phase ohne Medikamente und Physiotherapie in der Nähe von eine Institution zu suchen die Medizinische Trainingstherapie anbietet statt das ich in ein Fitnessstudio gehe wo keine medizinische Betreuung stattfindet? Wird man vor Trainingsbeginn von Aerzten und Therapeuten gründlich untersucht? Im Winterhalbjahr gehe ich einmal pro Woche seit vielen Jahren schon schwimmen im Thermalbad. Normalerweise ist auch eine Woche Langlaufferien im . Sonst habe ich keinen Sport betrieben. Wie behandeln Sie Patienten mit diesem Krankheitsbild?


von C. B.   |  am 2002-08-20 10:17:08

 Antwort: Lendenwirbelsäule
Sehr geehrte Frau B.,

eine Durchführung einer kernspintomographischen Untersuchung der Lendenwirbelsäule, ev. auch der Brustwirbelsäule wäre ggf. sinvoll, um etwaige Bandscheibenveränderung erkennen und damit sinnvoll behandeln zu können.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll


Dr. med. S. Böll  |  am 2002-09-30 00:18:58


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