LW 4/5: Bandscheibenvorwölbung. Patientenforum: Schmerz (Bandscheiben, Wirbelsäule)

schmerz verstehen. schmerz erkennen. schmerz behandeln.



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 Fragen und Antworten 

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 rez.lumbalgien,osteochondrotische instabilität l4/5
bei mir sollte eine versteifungs-op durchgeführt
werden.krankenhaus-und kuraufenthalte brachten
keine besserung-auch facettenifiltrationen nicht.
erst die schmerztherapie mit valouron und regelmaßigen peridualanästhesien bringen etwas
besserung(krankengymn.regelmaßig)-
ist dies das gleiche wie die kathetherinfiltrationen
(s.videotext 1.progr.s-545)
bitte um antwort danke g.schrezenmeier

von g.   |  am 2002-02-02 11:41:44

 Antwort: rez.lumbalgien,osteochondrotische instabilität l4/5
Sehr geehrte Frau Sch.,

nachdem Periduralanästhesien kurzfristige Linderung verschaffen, besteht durchaus die Möglichkeit mittels der epiduralen Wirbelsäulenkathetertechnik nach Prof. Racz eine dauerhafte Besserung herbeizuführen. Sie können uns gerne Ihre Befundberichte zusenden, am besten zusammen mit dem ausgefüllten Fragebogen, den Sie sich von unserer Homepage unter "über uns" herunterladen können

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2002-02-12 09:17:00


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 osteochondrotische Veränderung
Streckfehlhaltung der LWS. Osteochondrotische Veränderung bei L3/4. Was bedeutet das, und wie kann man behandeln?

von F. T.   |  am 2003-02-06 01:05:21

 Antwort: osteochondrotische Veränderung
Sehr geehrter Herr T.,

zu einer Streckfehlhaltung der LWS kommt es zumeinst aufgrund von Muskelverspannungen, die Wirbelsäule erscheint dann bei der körperlichen Untersuchung als auch in der Röntgenuntersuchung deutlich gestreckt. Unter osteochondrotischen Veränderungen bei L3/4 versteht man die Abnutzung der Bandscheibe zwischen dem 3. und 4. Lendenwirbelkörper. In den meisten Fällen ist eine krankengymnastische Übungsbehandlung zur Kräftigung der Muskulatur und damit zur Entlastung und Stabilisierung der Wirbelsäule sinnvoll.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2003-02-17 11:49:42


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 lumbalgien
Seit ungefähr zehn jahre leide ich immer wieder unter starke rücken schmerzen und schlucke dafür medikamente.tramal 100 retar.
Käme für mich eine operation in frage?


von g. b.   |  am 2004-04-13 09:21:46

 Antwort: lumbalgien
Sehr geehrte Frau B.,

ob eine Operation infrage kommt, hängt in erster Linie von der Ursache Ihrer Beschwerden ab. Neben einer genauen orthopädischen Untersuchung würde ich die Anfertigung von Röntgenbildern beziehungsweise gegebenenfalls kernspintomographische Bilder empfehlen. Sie können sich jederzeit gerne mit dem Befund erneut an uns wenden.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Böll


Dr. med. S. Böll  |  am 2004-04-20 13:28:54


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 lumbalgien
was versteht man unter "chronischer lumbalgien bei muskulärer Dysbalance" und wie kann man es behandeln???
bitte um antwort danke.

von i. k.   |  am 2004-08-18 16:26:32

 Antwort: lumbalgien
Sehr geehrte Fam. K.,

chronische Lumbalgien bedeuten, einen chronischen Rückenschmerz mit Ungleichgewicht der Muskulatur. Wahrscheinlich neigen Sie zu Verspannungen und schmerzhaften Muskelverhärtungen. Wenn größere Ursachen ausgeschlossen sind, kann man dies am besten mit Wärme, krankengymnastischer Beübung und ggf. Medikamenten behandeln.

Mit fruendlichen Grüßen,

Dr. med. A. Sigel

Dr.med. A. Sigl  |  am 2004-09-08 11:02:05


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 Schmerzen in L5/S1, Traumpatient durch sex. Missbrauch vom Stiefvater
Sehr geerhte Damen u. Herren, ich leide seit März 200 an sehr heftigen Schmerzen, nehme seit Juni 2000 Opiate gegen meine Schmerzen, was sich mittlerweile immer mehr hochgeschaukelt hat, zeitweise nahm ich eine zweifache Überdosis. Desweiteren bin ich Traumpatient u. man sagte mir sobald ich mein Trauma verarbeitet habe ging es mir besser. Mein Trauma hab ich noch nicht verarbeitet, aber ich arbeite daran, jedoch werden meine Schmerzen nicht besser. Können Sie mir helfen, weiss bald nicht mehr was ich machen soll. Lg Alexandra Barleon Geb. 17.02.1974

von A. B.   |  am 2005-01-18 20:26:52

 Antwort: Schmerzen in L5/S1, Traumpatient durch sex. Missbrauch vom Stiefvater
Sehr geehrte Frau B.,

Psyche und Schmerzen, vor allem chronische Schmerzen, beeinflussen sich fast immer gegenseitig. Trotzdem sollten Sie sich gründlich untersuchen lassen, um eine Schmerzquelle in der von Ihnen beschriebenen Gegend finden bzw. ausschließen zu können. Beispielsweise können knöcherne Veränderungen oder Bandscheibenveränderungen bestehen. Meistens werden solche Schmerzen jedoch durch chronische Muskelverspannungen und Fehlhaltungen ausgelöst und können überwiegend konservativ, beispielsweise mittels Krankengymnastik und Medikamenten, ggf. auch durch gezielte Spritzen, gut behandelt werden. Wenn keine eindeutige Ursache der Schmerzen gefunden werden kann, sollte eine intensive Schmerztherapie erfolgen um beispielsweise durch Kombination von Medikamenten eine Reduktion der Opiate zu ermöglichen. Hierfür ist oft ein vorübergehender stationärer Aufenthalt, auch zur positiven Wirkung der Traumabewältigung, empfehlenswert.

Mit freundlichen Grüßen
Dr.med.R. Schneiderhan


Dr. med. Reinhard Schneiderhan  |  am 2005-01-27 12:33:02


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