MRT-Befund der Lendenwirbelsäule
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| MRT-Befund der LWS
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Liebes Expertenteam,
im September 2003 wurde bei mir folgender Befund diagnostiziert:
Chondrose mit mediolateralem Bandscheiben-
prolaps im Segment L2/L3. Chondrose mit leichter Bandscheidenprotrusio in den Segmenten L3/L4/L5. Deutliche Osteochondrose mit reaktiver Spondylosis deformans und Facettenarthrose im Segment L5/S1. Kein Nachweis einer umschriebenen Herniation. Keine intraspinale Raumforderung oder Spinalkanalstenose. Leichte Fehlhaltung.
Im November 2003 habe ich 6 PRT-Spritzen im
wöchentlichen Abstand erhalten, die nur für kurze
Zeit zu einer Besserung meiner Beschwerden führten.
Seit Dezember 03/Januar 04 sind meine Schmerzen wieder stärker geworden, bzw. das
Kribbeln und Taubheitsgefühl im rechten Bein und Fuß zeigt sich verstärkt.
Krankengymnastische Übungen, sowie Wasser-
gymnastik und Elektrotherapie brachten bisher keine Linderung.
Was kann ich noch tun, damit meine Bescherden
vielleicht einmal zum Teil verschwinden.
Bzw. wie schlimm ist diese Diagnose des MRT-Befundes?
Vielen Dank im voraus und tschüß sagt
Petra
von P. P. | am 2004-03-11 20:42:28
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| Antwort: MRT-Befund der LWS
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Sehr geehrte Frau P.,
der kernspintomographische Befund vom September 03 erklärt Ihre Beschwerden nur zum Teil, so dass ich zu einer erneuten Kontrolle mittels Kernspintomographie raten würde. Auch eine erneute periradikuläre Therapie wäre wohl sinnvoll.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2004-03-25 18:40:19
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