Minimalinvasive Behandlung
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| Minimalinvasive Behandlung mögl. nach NpP-Rezidiv?
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Sehr geehrter Herr Dr. Schneiderhan,
alleine schon die Existenz Ihrer Klinik stimmt mich wieder etwas optimistischer. bei mir (62 J)wurde im März 2001 eine operative Neurinomentfernung in L3 und eine operative Entfernung eines NpP LWK 4/5 vorgenommen. Die Schmerzen im re. Bein wurden durch die OP nicht beseitigt, auch das Taubheitsgefühl blieb - wenn beides auch nicht so stark wie jetzt. Myleo inO1/2001 zeigte keinen raum-fordernden Befund. MRT in O4/2002 ergab u.a.:
Zunehmende Org. gering intraspinales Narbenge-webe in OP-Region m. mögl. Duralschlauchirritation von dorsal. Kein Neurinom-Rezidiv. Flacher NpP L4/5 m. geringem Umschlag nach caudalu. Abgangsirritation L 5 ossär gestützt.
Sakrale Zysten vom Typ II. Spondylochondrose und -arthrose L4.
Vorstellung in Neuchirurgie ergab: Erneute OP sinn-voll, ggf. nach nochmaliger Myelographie. Wenn irgendmöglich, möchte ich beides vermeiden. Myleo war äußerst schmerzhaft und die OP nicht von erhofftem Erfolg gekrönt. Was kann ich tun??
Das Bein schmerzt (auch in Ruhepos. mitunter stechender , blitzartiger Schmerz) lange Sitzen kann ich auch nicht usw. usw.
Könnte mir eine minimalinvasive OP helfen?
Wäre es möglich, diese bei Ihnen als vertrauenswürdigem Spezialisten vornehmen zu lassen?
Herzl. Dank für Ihre Antwort
Gerhard Groth
von G. G. | am 2002-09-25 19:18:23
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| Antwort: Minimalinvasive Behandlung mögl. nach NpP-Rezidiv?
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Sehr geehrter Herr Groth,
Sie können sich gerne über unsere Homepage www.orthopaede.com unter der Rubrik "Über uns" den für auswärtige Patienten entwickelten Fragebogen herunterladen, diesen ausfüllen und senden ihn mit den darauf angegebenen Befundberichten an unsere Praxisadresse (steht auch auf dem Fragebogen) zurücksenden. Dann haben wir alle für uns notwendigen Angaben und werden uns dann wieder mit Ihnen in Verbindung setzen.
Mit freundlichen Grüssen aus München
Dr. med. R. Schneiderhan
Dr. med. S. Böll | am 2002-10-04 19:30:10
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