Kopfschmerz im Nacken (Kopfschmerzen)

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 Fragen und Antworten 

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 Muskelverhärtung im Rücken ( Lendenwirbelbereich )
Seit ca 2Jahren habe ich eine Muskelverhärtung der Rückenmuskulatur im LWB. Röntgenuntersuchungen haben keine Veränderung der Wirbel bzw. Bandscheiben ergeben.Durch diese Muskelverhärtung kann ich nicht mehr ausgestreckt auf einer geraden Fläche liegen,nicht mehr lange stehen.Leicht nach vorn gebeugte Haltungen verursachen nach einer gewissen Zeit starke Schmerzen im LWB.Der Schmerz strahlt bis zum Knie des linken Beines aus. Behandelt wurde ich mit Tabletten und Spritzen.Beide Behandlungsarten haben nur den akuten Schmerz gelindert. Nach kurzer Zeit kamen die Beschwerden wieder.Der behandelnde Arzt sagte zu mir, mit den Beschwerden muß ich halt leben, erkann nichts mehr machen . Durch eine Wärmebehandlung (Rotlicht und Körnerkissenwärme) habe ich selbst die harte Stelle in meinem Rücken von ca Tischtennisgröße auf die Hälfte vermindert.Ich bin aber nicht beschwerdefrei. Können sie mir einen Rat geben um ewentuell wieder beschwerdefrei zu werden?

von G. S.   |  am 2001-11-10 19:16:06

 Antwort: Muskelverhärtung im Rücken ( Lendenwirbelbereich )
Sehr geehrte Frau Sch.,

Ihre geschilderten Beschwerden sind gut vereinbar mit degenerativen Veränderungen im Bereich der Lendenwirbelsäule (Arthrose der kleinen Wirbelgelenke bzw. Bandscheibenveränderungen). Eine kernspintomographische Untersuchung der Lendenwirbelsäule wäre sinnvoll um diese Veränderungen zu erkennen. Sie können uns gerne den schriftlichen Befundbericht gerne mit dem ausgefüllten Fragebogen, den Sie sich von unserer Homepage herunterladen können, für eine Therapieempfehlung zusenden.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2001-11-26 17:28:59


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 Muskelverspannung/verhärtung durch Hüftluxation?
ich bin 26 Jahre alt. Seit Geburt leide ich an einer beidseitigen Hüftluxation. Diese wurde bereits im ersten Lebensjahr operativ behandelt (links 1x und rechts 2x). Dennoch ist eine weitere Operation (einsetzen künstliches Hüftgelenk) nicht ausgeschlossen. Die Schmerzen, vor allem auf der rechten Seite, haben sich mit den Jahren zunehmend verschlimmert. Zu langes Stehen, oder Gehen verursacht extreme Schmerzen. Abends/Nachts im Ruhezustand ist es am schlimmsten. Und die Schmerzen strahlen bereits bis in den Lendenwirbelbereich aus (Rückenlage oft nicht möglich) Ich gehe regelmäßig zur Physiotherapie und betätige mich auch sonst sportlich (soweit möglich), radfahren, muskelaufbau usw. Vor einigen Wochen bemerkte ich eine Verhärtung (ca. 5 cm) auf der rechten Po-Hälfte. Kann es sich um eine Muskelverhärtung/-verspannung handeln, auf Grund des Hüftleidens?

von S.   |  am 2002-11-06 09:38:44

 Antwort: Muskelverspannung/verhärtung durch Hüftluxation?
Sehr geehrte Frau S.,

die von Ihnen geschilderten Beschwerden können natürlich von den Hüftgelenksveränderungen ausgehen. Auch eine genaue Untersuchung der Lendenwirbelsäule sollte jedoch erfolgen um etwaige Schäden z.B. an den Bandscheibe zu erkennen. Schmerzen im Gesäß kommen nicht selten von der Lendenwirbelsäule.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2002-11-12 21:35:41


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 Muskelverhärtung
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit etwa 2 Jahren leide ich unter "großflächiger" Muskelverhärtung.
Von kleinen Muskeln in den Füßen über Waden, Oberschenkeln, Gesäßmuskel, Bauch, Unterarme, Oberarme - so ziemlich alle Muskelgruppe weisen knotenartige Verhärtungen. Dass das sehr schmerzvoll ist brauche ich nicht zu schreiben. Bisherige Therapie war Massage (Erfolg hält ca. 3 Monate) und Magnesium (kann ich nur müde lachen).
Meine Wirbelsäule weist Verkrümung und Verdrehung auf. Mich würden die Ursachen interessieren und ggf. Behandlungsmethoden, da ich mir schlecht vorstellen kann mit diesen Schmerzen noch 28 !! Jahre zu arbeiten.
Welche Untersuchungsmethoden gibt es um die Ursachen zu finden?
von Ärzten habe ich leider nur sehr wage Informationen bekommen.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie so freundlich wären mir zu helfen.

Viele herzliche Grüße
Dorota Jandy

Limburg a.d. Lahn

von D. J.   |  am 2002-11-26 21:42:20

 Antwort: Muskelverhärtung
Sehr geehrte Frau J.,

ich empfehle Ihnen die Konsultation eines Neurologen und ggf. eines Spezialisten für Muskelerkrankungen.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2002-12-12 21:02:26


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 Ist eine Streckung sinnvoll?
Sehr geehrtes Praxis-Team,
bei mir (24) wurde folgender Röntgenbefund festgestellt: Tolerabler Achsenverlauf, der Bandscheibenraum L5 - S1 ist ca. 40% verschmälert - Spondyloosteochondrose am lumbo-sacralen Übergang. Die übrigen ZWR gleichmäßig hoch. Initiale Facettenarthrosen L5 - S1. Keine Osteodestruktionen, als Normvariante unvollständiger Bogenschluß S1 - Spina bifida occulta. Reguläre Mineralisation der dargestellten Skelettabschnitte.
Beschwerden waren folgende: starke Rückenschmerzen, Außstrahlung in beide Hüftseiten bis in das rechte Knie bzw. das Bücken war unmöglich. Mein Orthopäde ordnete als Therapie eine Streckung der LWS an. Ist diese in diesem Fall sinnvoll? Da ich einen sitzenden Beruf habe, ist die Außstrahlung in beide Hüften noch immer vorhanden. Wie ist Eure Meinung dazu.
Würde mich über eine baldige Antwort sehr freuen.
Vielen Dank im Voraus
Mfg
Rathkolb Heidelinde

von R. H.   |  am 2003-08-28 23:13:33

 Antwort: Ist eine Streckung sinnvoll?
Sehr geehrte Frau R.,

eine Extensionsbehandlung ist sicherlich sinnvoll. Gegebenenfalls kann zur Muskellockerung Wärme verabreicht werden. Auch die vorübergehende Einnahme von Medikamenten kann sinnvoll sein.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. S. Böll


Dr. med. S. Böll  |  am 2003-09-04 14:44:40


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 Blasenschwäche nach Bandscheibenvorfall
Ich hatte vor 6.Wochen einen Bandcheibenvorfall mit kompletter Fußheberlähmung(L5/S1)kranial
sequestriert.Ich wurde sofort operiert.Die Lähmung und die Schmerzen im rechten Bein sind weg was blieb ist die leichte Blasenschwäche.Da ich erst 29.Jahre bin ist mir das sehr unangenehm.Meine Frage ist ob die Blasenschwäche nur Vorübergehend ist und was ich weiter unternehmen kann. Danke

von A. U.   |  am 2003-10-14 21:53:21

 Antwort: Blasenschwäche nach Bandscheibenvorfall
Sehr geehrte Frau U.,

ich würde Ihnen die Durchführung einer kernspintomographischen Untersuchung der Lendenwirbelsäule empfehlen, event. verursacht Narbengewebebildung im Wirbelkanal die von Ihnen geschilderten Beschwerden. Der epidurale Wirbelsäulenkatheter nach Prof. Racz mit seiner Narben lösenden Wirkung käme dann event. für Sie in Betracht.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. S. Böll


Dr. med. S. Böll  |  am 2003-10-27 12:17:42


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 Muskelverhärtung in der Rückenmuskulatur
Ich leide seit ca. 2 Jahren an einer Verhärtung der
Rückenmuskulatur ein Bandscheibenvorfall kann durch Kernspintomographie ausgeschlossen werden, laut Arzt RZM.
Richtige hilfe fand ich bis jetzt nicht, Massagen und Wärmebehandlungen bringen zwar Linderung des Schmerzes können aber nicht die Lösung sein.


von R. W.   |  am 2004-04-04 10:54:21

 Antwort: Muskelverhärtung in der Rückenmuskulatur
Sehr geehrter Herr W.,

eventuell können alternative Therapiemaßnahmen wie Akupunktur oder Osteopathie zu einer dauerhaften Linderung führen. Bei derartigen Veränderungen an den kleinen Wirbelgelenken der Halswirbelsäule kann eventuell auch eine Serie von gezielten Injektionen (am besten unter Röntgen- oder CT-Kontrolle) sinnvoll sein.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Böll


Dr. med. S. Böll  |  am 2004-04-20 09:54:51


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 schmerzen in den beinen
Hallo Ich habe seit ca 2wochen Schmerzen in den beinen (oberschenkel und schienbein) ab und zu auch im knie. Das gleiche in den Armen. Könnte es sein das die schmerzen vom rücken kommen? Ich habe da auch schon seit einiger zeit schmerzen im bereich der hws und lws. Vielen Dank für ihre bemühungen

von P. B.   |  am 2004-04-30 18:22:03

 Antwort: schmerzen in den beinen
Sehr geehrter Herr B.,
Beschwerden in den Armen und Beinen können durchaus von Halswirbelsäule oder Lendenwirbelsäule ausgelöst werden. Eine genaue Untersuchung durch einen Orthopäden, gegebenenfalls Röntgenaufnahmen können sicherlich zur Diagnosefindung beziehungsweise in der Therapiefindung weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll


Dr. med. S. Böll  |  am 2004-05-12 10:09:57


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