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Osteochondrose und Spondylose
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| Osteochondrose und Spondylose L5/S1? | Wegen meiner starken Rückenschmerzen wurde bei mir die Lendenwirbelsäule geröntgt und ein CT mit folgenden Befunden durchgeführt.
Befund(CT):
L5/S1-erhebliche Höhenminderung des Zwischenwirbelraumes, subchondrale Sklerose, Spondylose, Einengung des rechten Neuroforamens durch Spondylose. Bandscheibe im Niveau der knöchernen Strukturen. Im 5. Lendenwirbel keine Spaltbildung. Kein Ventralglissements.
Beurteilung: Osteochondrose und Spondylose, kein Nachweis einer Spondylolisthesis, Kein lumbaler Bandscheibenprolaps.
Befund(Röntgen):
Hyperlordose lumbosakral. Deutliche Osteochondrose. Leichte Einengung des Spinalkanals durch posteriore Anbauten bei L5/S1. Keine weiteren deg. LWS-Veränderungen. Normal hohe und regelrecht konfigurierte Wirbelkörper, keine Destruktionen.
Was habe ich unter diesem Befund zu verstehen und was gibt es für Behandungsmaßnahmen.
Ist Krankengymnastik ein probates Mittel? Kann ich weiterhin meinen Rücken durch Sport (Volleyball) belasten.
Für Ihre Antwort bedanke ich mich recht herzlich im voraus.
MfG
von H. | am 2003-08-14 11:54:31
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Antwort: Osteochondrose und Spondylose L5/S1? |
| Sehr geehrte/r Patient/in,
eine Höhenminderung der Bandscheibe führt immer auch zu einer Fehlbelastung der seitlich gelegenen kleinen Wirbelgelenke in diesem Bereich, die dann häufig ursächlich für die Beschwerden sind. Durch lokale, Röntgen- oder CT-gestützte Injektionen an diese Gelenke kann diese Ursache zumeist gut diagnostiziert werden. Auch der sogenannte diskogene, d.h. bandscheibenbedingte Schmerz durch Einsprossung von Nerven in die veränderte Bandscheibe kann eventuell eine Beschwerdeursache darstellen.
Volleyball ist für Ihre Beschwerden ein eher ungeeigneter Sport, da es zu starken Wirbelsäulenbelastungen kommt.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Schneiderhan
Dr. med. R. Schneiderhan | am 2003-08-27 14:12:56
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