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Zeitliche Prognose für Wurzelreizsyndrom
Sehr geehrter Herr Dr. Schneiderhan,

Habe Osteochondrose L5-S1 mit medialem rechts lateralem flachem Vorfall seit ca. 4 Monaten.
Dadurch Schmerzen im Gesäß und teilweise im Bein bis zum Unterschenkel. Bislang keine neurologischen Ausfälle.
Schmerzen sind durch 2-3 Tabl. ASS 300 pro Tag beherrschbar.
Besteht die Chance daß sich die Schmerzen über einen längeren Zeitraum langsam zurückbilden. Das abgestossene Gewebe die nervenreizende Gewebe müsste sich doch irgendwann auflösen? Oder nicht?
Oder soll ich mich wie mir empfohlen wurde endoskopisch operieren lassen.

Mfg

am 2001-10-31 09:47:00

Antwort: Zeitliche Prognose für Wurzelreizsyndrom
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

es besteht sehr gut die Chance, daß sich die von Ihnen angegebenen Schmerzen im Laufe der nächsten Zeit weiter zurückbilden. Unterstützend kann eine physikalische Therapie sowie eine medikamentöse Therapie wirken. Eine neurologische Untersuchung wäre zu empfehlen um einen Nervenschaden auszuschließen. Sollten sich die Beschwerden nicht bessern, käme ggf. auch die von uns angebotene Wirbelsäulenkathetertechnik nach Prof. Racz infrage. Am besten laden Sie sich von unserer Homepage www.orthopaede.com den für auswärtige Patienten entwickelten Fragebogen herunter, füllen diesen aus und senden uns alles zusammen an unsere Praxisadresse (steht auch auf dem Fragebogen) zurück. Dann haben wir alle für uns notwendigen Angaben und werden Ihnen dann gerne eine genaue Therapieempfehlung aussprechen.

Mit freúndlichen Grüßen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll | am 2001-11-13 16:52:11


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HWS und LWS Schmerzen
Seit drei Jahren habe ich Schmerzen im HWS und LWS-Bereich. HWS : Schmerzen im Nacken, Schulter, Brustbereich, Schulterblatt bis in den Arm. Obwohl manchmal der gesamte Rücken schmerzt. Hauptsächlich bestehen die Schmerzen im Sitzen, obwohl ich einige davon durch Kopfbewegung auslösen kann. Entlang der Halsstränge geht ein Ziehen bis in die Ohren dann habe ich einen starken Druck in den Ohren manchmal Ohrensausen oder ein Stechen. Oft ist in beiden Gesichtshälften ein Taubheitsgefühl welches mal schwach und mal extrem stark ist. Der rechte Arm ist öfters wie lahm als ob da eine Sperre wäre und ich ihn nicht hoch bekäm. LWS: Fast ständiges Ziehen manchmal wie ein Schuss in den Rücken. Beide Beine schmerzen, nach längerem Sitzen als ob ich nicht mehr gehen könnte. Von den bisher konsultierten Orthopäden habe ich folgende Bemekungen gehört: altersbedingt, Depressionen. Eine Schmerztherapeuten verordnete mir Katadolon dadurch hatte ich eine Lebervergiftung und mußte zur Leberpunktion. Meine Hausärztein war es die mich zur Kernspintomographie schickte. Diagnose:HWS Retrospondylosen C4 bis C7 bds. mit Uncarthose C5/6 bds und C4/5 re. Streckstellung. LWS: Ausgeprägte mäßig aktivierte Osteochondrose L5/S1 mit Zwischenwirbelfacherniedrigung und Restbandscheibenprotrusion. Beim Röntgen der Lunge festgestellt deutliche linkskonvexe Skoliose der BWS.
Mein jetziger Orthopäde sagt alles altersentsprechend und überwies mich zum Neurologen wegen Psyche. Z.Zt. nehme ich Voloron-Retard und Trimipraminneuraxpharm 100 -1/4 pro Tag. Bin wieder in der Schmerztherapie, bekomme dort Akupunktur, bringt mir auch nichts. Gehe seit einem Jahr zum Kraftsport auch kein Erfolg. Was kann ich noch machen, bitte geben sie mir einen Rat.. Ich bin weiblich und 51 Jahre alt.

von U. M. | am 2003-03-07 22:36:10

Antwort: HWS und LWS Schmerzen
Sehr geehrte Frau M.,

ich empfehle Ihnen die Durchführung einer röntgen- oder CT-gesteuerten Infiltration der sogenannten kleinen Wirbelgelenke im Halswirbelsäulenbereich, ggf. kann bei Beschwerde-erleichterung eine Thermokoagulation, d.h. ein Veröden der Schmerznerven dieser Gelenke eine sinnvolle Behandlungsmaßnahme darstellen. Ein ähnliches Vorgehen könnte auch im Bereich der Lendenwirbelsäule sinnvoll sein.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. R. Schneiderhan

Dr. med. R. Schneiderhan | am 2003-03-19 12:35:33


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Cervicale Osteochondrose
Bei mir wurden fogende Diagnosen festgestellt:
Wurzelreizsyndrom C7 links
Ulnarisirritation bds.
Cervicale Osteochondrose
Cervicale Uncarthrosen
Fibromyalgiesyndrom
Enthesiopathie (Epicondylus hum. und Trochanter maj. bds.)
Dysthymie
Anamnetisch Mikrohaematurie
Hashimoto-Thyreoiditis

von M. S. | am 2003-09-29 21:36:19

Antwort: Cervicale Osteochondrose
Sehr geehrte Frau St.,

was sind Ihre Beschwerden bzw. wie lautet Ihre Frage ?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. S. Böll


Dr. med. S. Böll | am 2003-10-06 15:50:28


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