Therapie oder Operation bei Prolaps?

"Sequestrierter Prolaps in Höhe L5/S1". Patientenforum Lendenwirbelsäule.



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Prolaps-Operation

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 Sequestierter Prolaps in Höhe L5/S1
Meine Lebenspartnerin (45 Jahre) hat längerfristig Beschwerden (4-5 Monate) und zunehmend bis in das Bein strahlende Schmerzen mit Taubheitsgefühlen in den Zehen (seit ca. 3 Wochen) . Sie hat nachfolgenden Befund ( MRT) erhalten: Höhe L5/S1 keilförmige, transligamentäre, starke Diskuswölbung rechtseitig mit Duralsackpellotierung als Hinweis auf sequestierten Prolaps. Es ist vorgesehen, schon am Montag in einer UNI-Klinik in NRW die Bandscheibe auszuräumen (angegebene Schnittlänge 2-3cm). Dazu muss auch ein Stück Knochen/Knorpel entfernt werden. Bei der Besprechung wurden sie auf die vielfältigen Risiken aufmerksam gemacht, so dass gewisse Zweifel des Erfolges aufgekommen sind. Muss die Bandscheibe entfernt werden? Welche Restbeschwerden sind wahrscheinlich? Welche alternative Behandlungsmethode/Eingriff könnte besser sein?

von O. B.   |  am 2003-01-17 19:39:16

 Antwort: Sequestierter Prolaps in Höhe L5/S1
Sehr geehrter Herr B.,

die empfohlene Operation erscheint mir sinnvoll, durch das Entfernen der vorgefallenen Bandscheibenanteile wird in den meisten Fällen eine Beschwerdefreiheit erreicht.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2003-01-30 19:50:04


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