Richtige Behandlungsmethode
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| Verunsicherung über richtige Behandlungsmethode
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Sehr geehrtes Expertenteam,
ich bin 37 jahre alt und leide seit ca. 15 Jahren in unregelmäßigen Abständen unter Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich. Nachdem vor ca. 4 jahren nach einer Überbelastung die Schmerzen stärker wurden und länger andauerten( Scmerzen im Bereich L4/5 mit Ausstrrahlung ins rechte Bein teilweise kurzes Taubheitsgefühl auf der Haut rechter Oberschenkel; verschwindet nach kurzer Bewegung sofort), wurde durch verschiedene Ärzte (Orthopäden bzw. Neurologen) mittels Medikamenten therapiert. Nach der letzten MRT-Aufnahme vor ca. 1 Jahr habe ich auf eigene Initiative verschiedene Spezialisten (4) in ganz Deutschland aufgesucht, um weitere Meinungen einzuholen. Dabei hat mich die Tasache verunsichert, dass die Diagnosen von leichter Bandscheibenvorwölbung bis hin zum massiven Bandscheibenvorfall (L4/5)reichten und jeder auch gleich die richtige, nämlich von ihm praktizierte Methode parat hatte. (dies reichte von konservativer OP über Racz-Katheder bis hin zu Laser-OP und Schmerztherapie mittels Spritzenkur). Für mich entstand der Eindruck, dass die Diagnose immer stark unter praxiswirtschaftlichen Gesichtspunkten stand.
Ich habe mich dann für im Juli 2002 für die Spritzenkur (stationärer Aufenthalt mit umfangreicher Physiother. 10 Tage) entschieden, auch deshalb, weil meine Krankenkasse die kosten dafür übernommen hat, während für die anderen Methoden teilweise recht hohe private Zuzahlungen verlangt wurden (500 - 6000
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