Rückenschmerzen im Nierenbereich. Ausstrahlende Schmerzen der Wirbelsäule

"Bandscheibenwölbung". Patientenforum Lendenwirbelsäule.



  wirbelsäule  

  behandlung  

  philosophie  

  information  

  über uns  

  rückenbuch  

  rückenbuch kostenlos downloaden  




















    patientenforum
    presseartikel
    studien
    das 1x1 der wirbelsäule
    vorträge
    patienteninformationen

Medikamente für Rückenschmerzen

Hier finden Sie einen archivierten Beitrag aus unserem Forum mit dem Schwerpunkt "Lendenwirbelsäule". Die aktuelle Version dieses speziellen Forums mit allen neueren Fragen und Antworten erreichen Sie über den Link "zurück zur Fragenübersicht" am Fuße dieser Seite.

Weiterführende Informationen zum Themenbereich Rückenschmerzen stehen in unserem online verfügbaren Rückenbuch.

Weitere Links zu Forum-Beiträgen mit diversen Variationen zum Problem Rückenschmerzen finden Sie hier.


 Fragen und Antworten 

Fragen sind mit einem gekennzeichnet, Antworten entsprechend mit einem

 Bandscheibenwölbung
Meine Tochter (33 Jahre) leidet seit Jahren an Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich. Seid ca. 4 Wochen ist sie bereits schon wieder arbeitsunfähig geschrieben. Bei der heutigen Konsultation ihres Orthopäden bekam sie wieder eine Spritze. Außerdem erhielt sie ein Rezept mit folgender Verordnung: Dynastat 40 mg - Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung - verordnet. Dieses Medikament muß sie nach Aussagen des Arztes voll selbst bezahlen (240,--€). Wir hätten gerne mal gewußt, ob dieses Medikament auch von den Kassen bezahlt wird oder ob das es im Ermessen eines Arztes liegt. Wir haben den Eindruck, da ja der Monat fast zu Ende ist, das sein Etat aufgebraucht ist und er sich somit Privatpatienten schafft.
Bis jetzt hat sich noch keine Besserung bei unserer Tochter eingestellt. Auf der Krankenscheinverlängerung steht als Diagnose -Lumbaischialgie -. Ich würde mich über eine Auskunft sehr freuen. Vielen Dank

von H. S.   |  am 2003-11-20 19:26:17

 Antwort: Bandscheibenwölbung
Sehr geehrte Frau S.,

grundsätzlich erscheint eine begleitende konservative Behandlung u.a. mittels Krankengymnastik zur Stärkung der Rücken -und Bauchmuskulatur sinnvoll. Es sollte jedoch in jedem Fall die Ursache der Rückenschmerzen herausgefunden werden, um diese dann gezielt zu behandeln. Möglicherweise ist hierfür die Durchführung von Schichtaufnahmen beispielsweise mittels CT oder Kernspintomographie notwendig. Ob spezielle Medikamente zu Lasten der Kasse gehen, können Sie im Einzelfall beim Ansprechpartner Ihrer Krankenkasse erfragen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. S. Sigel


Dr.med. A. Sigel  |  am 2003-12-04 14:30:04


  FollowUp-Frage stellen  





  zurück zur Fragenübersicht  

  Hilfe  



Schritt 3:
Im aktuellen Forum finden Sie alle verfügbaren (Nach-)Fragen und Antworten zu dieser Frage.
Falls Ihnen eine Frage nicht weitgreifend oder detailliert genug beantwortet ist, können Sie eine weitere Frage stellen, indem Sie auf "FollowUp-Frage stellen" klicken.


  zurück zu Schritt 2