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Patientenforum
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| Rückenschmerzen | Befund eines Radiologen (07/2001):Leichte Erniedrigung der Zwischenwirbelräume bei L4/5 und L5/S1. Leicht vermehrte Sklerosierung an den Facettengelenken bei L5/S1. Leichtgradige Chondrosis intervertebralis bei L/4/5 und L5/S1 mit leichtgradiger Facettengelenkarthrose am lumbosakralen Übergang.
Seit ca. 1 Woche wieder starke Schmerzen !
Was gibt es für Empfehlungen ?, was sagt der Befund überhaupt ?
am 2001-12-26 12:21:13
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Antwort: Rückenschmerzen |
| Sehr geehrte/r Frau/Herr,
der Befund beschreibt Abnützungserscheinungen im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule, die hauptsächlich zu lokalen Rückenschmerzen führen können. Die kurzfristige Einnahme von entzündungshemmenden Medikamenten kann hier Abhilfe schaffen. Auf lange Sicht sollte eine Muskelkräftigung erfolgen um etwaigen Instabilitäten mit in der Folge weiter fortschreitenden Abnutzungserscheinungen vorzubeugen. Bei Therapieresistenz wäre eine durchleuchtungsgesteuerte Spritzenbehandlung im Bereich der veränderten Strukturen zu empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2002-01-15 20:55:26
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Bandscheibenvorfall?? | Mein Mann hat seit Weihnachten Schmerzen im Lendenwirbelbereich rechts ausstrahlend in den Oberbauch! Seit dieser Zeit wird er nur mit Schmerzmitteln behandelt. Er kann weder richtig sitzen noch laufen.Im Krankenhaus wurde ihm gesagt das ,das röntgen nichts eindeutiges ergeben habe und eine Kernspintomographie erst bei Taubheitsgefühl in den Beinen in Frage kommt!! Was können wir noch unternehmen und wer kann helfen !! Die Schmerzen sind manchmal unerträglich !!
von M. S. | am 2004-01-04 22:54:23
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Antwort: Bandscheibenvorfall?? |
| Sehr geehrte Frau S.,
es ist davon auszugehen, dass bei der Untersuchung im Krankenhaus kein Hinweis auf eine etwaige Nervenwurzelschädigung festgestellt wurde. Grundsätzlich ist anfangs die Behandlung mit unter anderem Schmerzmitteln sinnvoll. Sollte allerdings keine Beschwerdebesserung eintreten innerhalb der nächsten Tage, sind weiterführende Untersuchung angebracht. Vielleicht sollten Sie sich im Ihrem Hausarzt oder Orthopäden in Verbindung setzen. Eine Kernspintomographie ist bei hartnäckigen Beschwerden durchaus ohne das Auftreten von Taubheitsgefühlen empfehlenswert. Bei Auftreten von Gefühlsstörungen oder Lähmungszeichen sowie Blasen- oder Mastdarmstörungen sollten Sie sich unverzüglich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. A. Sigel
Dr.med. A. Sigel | am 2004-01-15 12:42:58
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Rückenschmerzen L5 S1 | Seit Jahren habe ich ständig Schmmerzen im Bereich L5 S1. Röntgen., Kernspin wurde gemacht. KG und alle manuelle Therapien bringen
Dauerschmerz nicht weg. Bin mänl. 50 Jahre alt
sportlich. Fahre sehr viel Fahrrad. Welche Möglichkeiten zur Behandlung sind noch gegeben. Gitbt es OP Möglichkeiten.
von G. B. | am 2004-06-13 10:38:25
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Antwort: Rückenschmerzen L5 S1 |
| Sehr geehrter Herr B.,
leider schreiben Sie nichts vom Ergebnis der kernspintomographischen Untersuchung. Häufig verursachen jedoch die so genannten kleinen Wirbelgelenke durch eine Überlastung oder Fehlbelastung tief sitzende, hartnäckige Rückenschmerzen. Lokale Injektionen an diese Gelenke unter Röntgen- oder CT-Kontrolle führen meist zu einer Diagnosesicherung, eine Dauerbehandlung kann durch eine Facettengelenkdenervation gegebenenfalls erfolgen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2004-06-24 14:18:15
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Rückenschmerzen Lendenwirbelsäule | Der Schmerz lokalisiert sich rechts- und linksseitig in dem Bereich des Kreuzbeins. Keine Ausstrahlung in die Beine. Frage: Welche Ursachen können es sein und welche Symptome können sich bemerkbar machen.
von V. K. | am 2004-10-22 12:14:02
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Antwort: Rückenschmerzen Lendenwirbelsäule |
| Sehr geehrter Herr K.,
ein solcher Schmerz ist oft bedingt durch die sogenannten kleinen Wirbelgelenke. Durch Röntgen oder Schichtaufnahmen kann sich ein solcher Verdacht oft bestätigen. Die Wirbelgelenke können ggf. durch Spritzen infiltriert werden. Zumeist reicht aber eine krankengymnastische Beübung evtl. in Verbindung mit Medikamenten.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Robert Nissl
Dr. med. R. Nissl | am 2004-11-04 12:40:00
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