Erfolglose Schmerzbehandlung

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Fragen und Antworten

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Shmerzbehandlung ohne Erfolg
Sehr geehrte Hr. Dr. Schneiderhahn,ich habe folgendes Problem,meine Großmutter (Alter 76) hat seit 2 Monaten starke Schmerzen im Lendenwirbelbereich,sie hat lt. Arztdiagnose Lumbalgie(M54.5) +Spondylolisthesis L4/5 (M43.1)+Spodylarthrose der Lendenwirbelsäule/M47.8)+Iliosakralgelenkblockierung(M99.8) so steht es auf dem Befund.Ich war bereits mit ihr beim Orthopäden der verordnete ihr Krankengymnastik 6x , und Novalgintropfen 4x 30.Leider ist die Gymnastik jetzt zu Ende und kein Erfolg in sicht,wie auch die Schmerzmittel helfen ihr nicht wirklich.Also ging ich mit ihr zum Schmerztherapeuten der leider nicht viel mehr dagegen tat wie ich ihnen schon bereits aufführte,sie hat auch noch das Problem das sie nach einem Nierentumor die linke Niere entfernt bekam und man ihr so laut Arzt nicht alle Schmerzmittel geben kann da die meisten mittel auf die Nieren gehen,Na ja das war es so im G
groben geschildert ,ich renne mit ihr von Arzt zu Arzt und von Klinik zu Klinik und geholfen hat noch niemand.ich habe mich entschlossen mit ihr noch zur Akkupunktur zu gehen und erhoffe mir doch dadurch etwas liedern für sie,Ich bin sehr verzweifelt wenn ich sie so leiden sehe und ihr nicht helfen kann.Können Sie uns helfen oder wissen Sie eine Rat,wenn ja ich würde sie auch nach München bringen wenn sie eine Chance hat,übernehmen die Krankenkassen eigentlich ihre Therapien oder muß man die Kosten selbst übernehmen.Ich bitte sie höflichst um schnellen Rat.Vielen herzlichen Dank
Elke Zordel (35Jahre)

von E. Z. | am 2003-05-01 15:45:17

Antwort: Shmerzbehandlung ohne Erfolg
Sehr geehrte Frau Z.

bei älteren Patienten kommt es häufig zu Arthrosen, das heißt Abnutzungen der sogenannten kleinen Wirbelgelenke im unteren Lendenwirbelsäulenbereich, was zu einer Entzündung dieser Gelenke mit damit verbundenen Schmerzen führen kann. Gezielte Spritzen unter Röntgen- oder CT-Kontrolle an diese Gelenke verhilft häufig zu einer deutlichen Beschwerdelinderung, diese Art von Injektionen werden in aller Regel von Radiologen durchgeführt. Auch eine sog. Hitzesondenbehandlung zur Verödung der betreffenden Schmerznerven kann sinnvoll sein. Sie können sich natürlich jederzeit gerne in unserer ambulanten Sprechstunde vorstellen, in unserer Praxis besteht die Möglichkeit, diese gezielten Injektionen durchzuführen.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll | am 2003-05-07 18:29:08


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seit kurzem nun Bettlägerig !!!!!!!!
Sehr geehrter D. Böll,
seit ein paar Tagen ist meine Großmutter nun Bettlägerig,was kann ich tun kein Arzt kann Ihr mehr helfen und Ihre Schmerzen sind unerträglich,können Sie mir helfen ich würde sie zu Ihnen bringen aber das ginge nur unter Einfluß starke Medikamente (Schmerzmittel) denn ich müßte 3 Std. im Auto bis zu Ihrer Praxis fahren !Oder haben Sie einen anderen Vorschlag?Wie lange dauert Ihre Behandlung denn ich müßte mir Urlaub nehmen.Kann ich mit der normalen Krankenkassenkarte zu Ihnen kommen oder brauche ich eine Überweisung von einem speziellen Arzt?Wie lange muß ich auf einen Termin bei Ihnen warten?die Schmerzen sind unerträglich,Sie nimmt inzwischen DhC 60ml einmal am Tag und das reicht nicht aus,aber laut Ausage vom Hausarzt darf ich Ihr nicht mehr geben,zusätzlich am Tag noch 2x 30 Tropfen Novalgin mehr nicht aber das reicht Ihr nicht aus.Sie dürfe nicht mehr nehmen das sie nur noch eine Niere hat.Ich bin sehr verzweifelt und weiß im Moment nicht weiter!!
Danke Elke Zordel

von E. Z. | am 2003-06-19 13:31:07

Antwort: seit kurzem nun Bettlägerig !!!!!!!!
Sehr geehrte Frau Z.,

ich empfehle Ihnen, den Hausarzt oder einen ärztlich Notdienst zu verständigen und wenn möglich, eine stationäre Einweisung in eine orthopädische oder neurochirurgische Klinik zu veranlassen.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll | am 2003-06-30 11:35:23


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kostenübernahme
in einer ihrer frage und antwortmails hat eine patientin detaillierte fragen nach der übernahme und dem ablauf gestellt. ich habe mich sehr über die ungenügende antwort gewundert, da auch mich diese fragen beschäftigen.bezieht sich auf : brauche ich eine überweisung, kann ich schlicht mit der versichertenkarte kommen, übernimmt die krankenkasse kosten ,teile ,wenn ja welche.......?für eine kurze info wäre ich dankbar, mit freundlichen grüssen s. kobs

von s. k. | am 2003-10-07 22:49:35

Antwort: kostenübernahme
Sehr geehrte Frau K.,

sie können nach Terminabsprache (Telefon 089/6145100) jederzeit gerne mit Ihrer Versichertenkarte unsere ambulante Sprechstunde aufsuchen. Sollten Behandlungsmaßnahmen sinnvoll sein, die eine private Zuzahlung nötig machen, werden wir Sie gerne darüber informieren. Die

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