
|
Schmerzen beim Sitzen und Laufen
Hier finden Sie einen archivierten Beitrag aus unserem Forum mit dem Schwerpunkt "Lendenwirbelsäule". Die aktuelle Version dieses speziellen Forums mit allen neueren Fragen und Antworten erreichen Sie über den Link "zurück zur Fragenübersicht" am Fuße dieser Seite. Weiterführende Informationen zum Themenbereich Rückenschmerzen stehen in unserem online verfügbaren Rückenbuch. Weitere Links zu Forum-Beiträgen mit diversen Variationen zum Problem Rückenschmerzen finden Sie hier.
| Fragen sind mit einem gekennzeichnet, Antworten entsprechend mit einem 
|
| Was kann meine Mutter tun? | Meine Mutter ist 74 Jahre alt. Altersbedingt ist ihre Wirbelsäule natürlich nicht mehr in bestem Zustand, vor ca. 4 Jahren hatte sie mal einen Bandscheibenvorfall, der konservativ behandelt wurde. Vor einigen Monaten bekam sie nun zusätzlich Schmerzen beim Sitzen und Laufen, vom Hausarzt bekam sie deswegen teilweise Spritzen, die es nur unwesentlich linderten. Seit einer Woche ist es nun unerträglich, für eine "5-Minuten-Strecke" benötigt sie nun eine gute Stunde, weil beim Belasten des einen Fußes ein unerträglicher Schmerz durch's ganze Bein jagt. Sie war nun diese Woche beim Orthopäden, der sie zum Neurologen überwiesen hat, den Termin hat sie in ca. 2 Wochen. Ich kann mir kaum vorstellen, wie sie diese Zeit überbrücken soll und rate ihr dauernd (sie wohnt 400 km entfernt), sie solle ins Krankenhaus gehen. Meine konkreten Fragen nun:
1.
Ihr Krankengymnast sagt, dass sie sich unbedingt viel bewegen soll, ist das richtig oder schadet sie dem Zustand dadurch?
2.
Wenn sie zu Hause ist, benutzt sie fast die ganze Zeit ein Heizkissen. Ist das ok oder kann das schaden?
3.
Was kann sie sonst noch tun, um den Zustand und die Zeit zu überbrücken? Ich vermute mal, dass der Neurologe sie anschließend zur Tomographie üebrweisen wird, das dauert ja dann auch noch mal wieder weitere 2 Monate.
von G. K. | am 2003-02-14 17:39:36
|

Antwort: Was kann meine Mutter tun? |
| Sehr geehrte Frau K.,
ich würde Ihnen eine weitere Abklärung der Beschwerden empfehlen, eine kernspintomographische Untersuchung kann in aller Regel Aufschluss über einen etwa vorliegenden Bandscheibenvorfall bringen. Durch Wirbelsäulenkathetertechnik oder Mikrolaserbehandlung kann auch ohne Operation dann eventuell eine sinnvolle Therapie stattfinden.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. R. Schneiderhan
Dr. med. R. Schneiderhan | am 2003-02-17 12:29:05
|
|
|
|

|
|
|
|
|
| Hilfe |

|

|

|

|
Schritt 3: Im aktuellen Forum finden Sie alle verfügbaren (Nach-)Fragen und Antworten zu dieser Frage. Falls Ihnen eine Frage nicht weitgreifend oder detailliert genug beantwortet ist, können Sie eine weitere Frage stellen, indem Sie auf "FollowUp-Frage stellen" klicken.
|
|
|
|
|

|
|