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Patientenforum
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| Schmerzen u. Muskelzittern | Hallo.
Ich habe seit längerer Zeit Schmerzen vom Nacken aus in den Hinterkopf u. Schulter-Arm-Hände. Bei Nacht verbunden mit taub werden der Hände. Außerdem habe seit einigen Monaten zusätzlich Muskelzittern bei Nacht (im Schlaf). Ich nehme als Medikament ein Rheumamittel ohne besondere Wirkung außer das der Magen rebelliert.
Nun habe ich wg. der o.g. Probleme eine Orthopäden konsultiert, der Abnützungen an der HWS festgestellt hat. Ein Therapievorschlag soll im Januar 2002 erfolgen. Da es sich hier wirklich um Probleme und nicht um Problemchen handelt, wäre ich dankbar, wenn ich kurzfristig vielleicht eine kleine Hilfe bekommen könnte.
Als Grundkrankheit habe ich einen M. Bechterew.
Für ein kurze Info ein herzliches Dankeschön und
Frohe Feiertage
E.
von E. W. | am 2001-12-23 17:47:07
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Antwort: Schmerzen u. Muskelzittern |
| Sehr geehrte/r Frau/Herr W.,
ohne eine körperliche Untersuchung bzw. ohne Einsichtnahme in Röntgenbilder oder andere bildgebende Verfahren ist es sicherlich schwierig, Ihnen einen kurzfristigen Rat zu erteilen. Nachdem Sie derzeit beim Orthopäden in Behandlung sind, würde ich dessen Therapievorschlag abwarten. Sinnvoll erscheint mir eine Wärmebehandlung der betroffenen Muskulatur (ABC-Pflaster, Wärmesalben, Rotlicht).
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2002-01-15 20:46:59
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Muskelzittern | Guten Tag. Seit ungefähr 5 Jahren zittern meine Hände in bestimmten Stellungen, besonders die linke Hand. Ich bin jetzt 23 und wahr jetzt schon bei einer ganzen Reihe von Ärzten, die aber gar nichts gefunden haben und auf mich eher ratlos gewirkt haben. Meine Blutwerte sind alle in Ordnung, meine Schilddrüse ist OK, von meinem Schädel wurde eine CT durchgeführt und da wurde auch nichts gefunden, auch der Neurologe hat nichts entdeckt. Seit zwei Wochen ist jetzt der kleine Finger meiner rechten Hand mehr oder weniger taub, weshalb ich zum Orthopäden gegangen bin, der mir das Medikament Felden gegeben hat, was aber auch nicht geholfen hat. Da ich öfter Rückenschmerzen habe, habe ich auch gefragt ob das Zittern und die taube Hand nicht vielleicht zusammenhängen könnten, aber mein Orthopäde meint, es gibt kein orthopädisches Krankheitsbild "Zittern". Ansonsten habe ich eigentlich keine Beschwerden, außer das ich auf dem rechten Auge schlecht sehe und oft ziemlich schnell ermüde. Wenn sie vielleicht irgendeine Idee haben sollten, was die Ursache für die Probleme sind, würde ich mich freuen.
von W. H. | am 2004-09-14 06:16:23
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Antwort: Muskelzittern |
| Sehr geehrter Herr H.,
grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass Ihre Beschwerden seitens der HWS mit verursacht sind.
Beispielsweise durch eine Nervenwurzelirritation. Allerdings wäre dies dem Neurologen sicherlich auf-
gefallen. Trotzdem sollte bei anhalten Beschwerden eine genaue Untersuchung der HWS beispielsweise auch mittels einer Kernspintomografie erfolgen, um dies auszuschließen. Dann kann gegebenenfalls gezielt die Ursache behandelt werden. Sollten Sie zusätzlich Nackenverspannungen haben, könnte eine krankengymnastische Beübung helfen.
Mit freundlichem Gruß
Dr. med. A. Sigel
Dr.med. A. Sigl | am 2004-09-23 10:25:33
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Muskelzittern | Hallo,
ich habe seit ca. 1 Monat ein leichtes, aber störendes Muskelzittern in beiden Händen. So stelle ich mir Suchtkranke vor, die áuf Entzug sind. Außerdem habe ich auch so ein wackeliges Gefühl in den Beinen. Ich habe keine Kraftminderung und auch keine Koordinationsprobleme, merke aber, das ich bei den kleinsten Anstrengungen am nächsten Tag gleich Muskelkater habe und meine Extremitäten sind dann so wackelig, oder ich habe das Gefühl, das es so ist.
Nun habe ich schon Angst, daß ich irgendetwas neurologisches habe MS, oder so. Oder liegt es daran, daß ich auch oft zu wenig trinke?
Danke schon mal für ihre Antwort,
herzliche Grüße
Bika
von B. S. | am 2005-03-25 21:11:59
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Antwort: Muskelzittern |
| Sehr geehrte Frau Sch.,
nachdem diese Beschwerden schon etwa einen Monat anhalten, sollten Sie sich durchaus bei einem Neurologen vorstellen. Sie sollten aber nicht gleich eine tiefergehende Ursache befürchten müssen. Weiterhin kann eine Blutabnahme sinnvoll sein.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Nissl
Dr. med. Robert Nissl | am 2005-04-05 10:40:51
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