Schmerztherapie bei Osteoporose

"Schmerztherapie nach erfolgter OP". Patientenforum Lendenwirbelsäule.



  wirbelsäule  

  behandlung  

  philosophie  

  information  

  über uns  

  rückenbuch  

  rückenbuch kostenlos downloaden  




















    patientenforum
    presseartikel
    studien
    das 1x1 der wirbelsäule
    vorträge
    patienteninformationen

Schmerztherapie nach Op

Hier finden Sie einen archivierten Beitrag aus unserem Forum mit dem Schwerpunkt "Lendenwirbelsäule". Die aktuelle Version dieses speziellen Forums mit allen neueren Fragen und Antworten erreichen Sie über den Link "zurück zur Fragenübersicht" am Fuße dieser Seite.

Weiterführende Informationen zum Themenbereich Schmerztherapie stehen in unserem online verfügbaren Rückenbuch.

Weitere Links zu Forum-Beiträgen, die das Thema Schmerztherapie streifen, finden Sie hier.


 Fragen und Antworten 

Fragen sind mit einem gekennzeichnet, Antworten entsprechend mit einem

 Schmerztherapie nach erfolgter OP
Liebes Ärzteteam,

mein sequestrierter L5/S1-Prolaps li wurde Juni 2002 operiert.Nach 13 Mon. stellten sich erneut Schmerzen ein,die auf 100mg Diclofenac für ca. 8 Std. verschwinden und mir meine Arbeit auf Intensivstation ermöglichen.
In diesem Zusammenhang stellen sich für mich folgende Fragen:

1. Empfiehlt sich ein MRT zum Ausschluss von Narbengewebe oder Postnukleotomiesyndrom?
2. Würden Sie Vioxx oder Diclofenac favorisieren?
3. Macht ein Antrag auf Berufserkrankung und/oder Behinderung zur eigenen Absicherung Sinn?
4. Welche Unterstützung und Erfolge leistet eine Akupunkturbehandlung?

Recht herzlichen Dank für Ihre Bemühungen

Mit freundlichem Gruß

Jörg Krauß

von J. K.   |  am 2003-10-07 10:45:13

 Antwort: Schmerztherapie nach erfolgter OP
Sehr geehrter Herr K.,

die gestellten Fragen möchten wir wie folgt beantworten:
1. Sollten die Schmerzen hartnäckig sein und auch auf beispielsweise physiotherapeutische Maßnahmen keine Besserungstendenz zeigen, ist eine MR-Untersuchung durchaus sinnvoll zur Kontrolle.
2. Beide angesprochene Medikamente fallen in eine vergleichbare Substanzgruppe. Am besten man entscheidet sich nach der Verträglichkeit.
3. Ein Bandscheibenleiden wird im Allgemeinen nur selten als Berufserkrankung anerkannt. Dies muss im Einzelfall genau geprüft werden.
4. Eine Akupunkturbehandlung kann durchaus sehr sinnvoll sein. Ein Erfolg stellt sich allerdings meist erst nach mehreren Sitzungen ein, so dass man erst dann entscheiden kann, ob eine Fortführung der Behandlung sinnvoll ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. A. Sigel

Dr.med. A. Sigel  |  am 2003-10-10 11:11:52


  FollowUp-Frage stellen  





  zurück zur Fragenübersicht  

  Hilfe  



Schritt 3:
Im aktuellen Forum finden Sie alle verfügbaren (Nach-)Fragen und Antworten zu dieser Frage.
Falls Ihnen eine Frage nicht weitgreifend oder detailliert genug beantwortet ist, können Sie eine weitere Frage stellen, indem Sie auf "FollowUp-Frage stellen" klicken.


  zurück zu Schritt 2