
|
Patientenforum
Hier finden Sie alle verfügbaren (Nach-)Fragen und Antworten zu dieser Frage.
Falls Ihnen eine Frage nicht weitgreifend oder detailliert genug beantwortet ist, können
Sie eine weitere Frage stellen, indem Sie auf "FollowUp-Frage stellen" klicken.
| Fragen sind mit einem gekennzeichnet, Antworten entsprechend mit einem 
|
| Sinnvolle Behandlung? | Sehr geehrter Herr/Frau Dr. Böll, nachdem sich Chrirurgen und Physikalische Mediziner nicht immer einig sind, bitte ich um kurze Einschätzung bzw. Vorschlag für weiteres Vorgehen:
MRT Befund Jänner 2001:
Mediolateral rechtsseitige Diskusherniationen in den Etagen L2/3-L4/5, Kompression Nervenwurzel L4 rechts bei aktiven Spondylooseteochondrosen in den Etagen L3/4 u. L4/5, sowie Spondylochondrose L 2/3 usw....
MRT Befund September 2001:
Größenzunahme des Prolapses L3/4 mit ausgeprägter Kompression des Duralsackes mediolateral rechtsbetont, ein Teil des Discusgewebes ist nach caudal umgeschlagen,...
Röntgen September 2001:
Hyperlordose LWS,Chondrosen L2/3 bis L5/S1 mit inzipienter Spondylosis deformans, geringe osteochondrotische Retrolisthesen von LWK2 und LWK3. Lumbosacrales Assimilationsgelenk re. mit konvexer Skoliose im Segment L4/5,...
Schmerzen und Taubheitsgefühl bei Schonung aushaltbar, bei Belastung habe ich wieder erhebliche Probleme, nachdem ich Sportlerin bin und erst 30 ist das nicht besonders lustig.
Frage:
Weitermachen bis Lähmungen da sind (konservative Methoden habe ich schon durch) oder gleich operativ eine Lösung finden?
(Erfahrungswerte/Statistiken?)
Sorry, für den langen Dialog und vielen Dank,
mfg
Katja Schiebel
von K. S. | am 2002-02-13 15:45:23
|

Antwort: Sinnvolle Behandlung? |
| Sehr geehrte Frau Sch.,
Bandscheibenvorfälle können sich teilweise auch spontan zurückbilden. Sportliche Belastungen, die zu Beschwerden führen, sind hierzu jedoch nicht gerade förderlich. Im Klartext: Wenn Sie weiter Sportarten ausüben, die Ihnen Beschwerden verursachen, werden in absehbarer Zeit auch bei Schonung Probleme auftreten. Ob Ihre Schmerzen bzw. Ihr Taubheitsgefühl nur einem der drei Bandscheibenvorfälle zuzuordnen sind, vermag ich nicht zu beurteilen. Ggf. wäre hier eine mikrochirurgische Operation zur Entfernung des Bandscheibenvorfalles sinnvoll. Auch nach einer Operation halte ich jedoch Sportarten, die die Wirbelsäule stark belasten, für sehr problematisch. Hauptaugenmerk sollte man auf eine möglichst gute Stabilisierung der Wirbelsäule richten. Isometrische, krankengymnastische Übungen stehen hier im Vordergrund.
Ich hoffe, Ihnen mit diesen Angaben gedient zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Ihr
Dr. med. Stefan Böll
Praxisklinik Dr. Schneiderhan | am 2002-02-28 22:18:23
|
|
|
|

Bandscheibenvorfall | Sehr geehrter Herr Doktor,
schadet tanzen(Standart und Latein) der Wirbelsäule nach einem Bandscheibenvorfall der etwa zwei Monate zurückliegt?
von H. | am 2002-04-24 17:20:10
|

Antwort: Bandscheibenvorfall |
| Sehr geehrte/r Frau/Herr H.,
das kann man pauschal nicht sagen, das hängt ab von der Art des Bandscheibenvorfalles, von der Art Ihrer Beschwerden sowie von dem jetzigen Zustand der Bandscheibe bzw. der Rücken- und Bauchmuskulatur.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2002-05-23 13:00:48
|
|
|
|

Spondylchondrose | Befund: Hyperlordosierung, geringe Rechtsskoliose im thorakolumbalen Übergang. Diskrete Spondylchondrose L4-S1 mit leichten Schlussplattenunregelmäßigkeiten. Was verstehe ich darunter?
von V. F. | am 2004-09-12 09:17:15
|

Antwort: Spondylchondrose |
| Sehr geehrte Frau F.,
darunter sind ein vermehrtes Hohlkreuz zu verstehen sowie eine offensichtlich geringe Seitverbiegung der Wirbelsäule im Übergang von Brust- zur Lendenwirbelsäule. Weiterhin bestehen diskrete Unregelmäßigkeiten der Wirbelkörperbegrenzungen, ev. verschleißbedingt.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. A. Sigel
Dr.med. A. Sigl | am 2004-09-20 12:07:23
|
|
|
|

Lendenwirbelsäule | Sehr geehrte Damen und Herren,
Habe seit 20 Jahren beschwerden an der Lendenwirbelsäule. Nun hat mir ein Bekannter geraten ich solle das doch mal dem Versorgungsamt mitteilen um evtl. ein paar Prozente zu bekommen.
Meine Diagnose lautet:
Hyperlordose der Lendenwirbelsäule, Assimilationsgelenk lumbosacral ( L5 re ), LumbosacraleÜbergangsstörung ( Teilsacralisation L5 re.
Habe ich mit dieser Diagnose überhaupt eine Chance ein paar Prozente beim Versorgungsamt zu bekommen.
Herzlichen Gruß
Jürgen Dams
von J. D. | am 2004-07-12 17:15:25
|

Antwort: Lendenwirbelsäule |
| Sehr geehrter Herr D.,
die Befunde, die Sie beschreiben, sind sehr häufig. Ohne Vorliegen der Röntgenbilder lassen sich keine näheren Mutmaßungen anstellen. Wahrscheinlich werden Sie jedoch sehr viele Prozente dafür bekommen. Sie können dies mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen und dann ggf. eine Eingabe machen.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. A. Sigl
Dr.med. A. Sigl | am 2004-09-01 10:48:18
|
|
|
|

|
|
|
|
|
| Hilfe |

|

|

|

|
Schritt 3:
Hier finden Sie alle verfügbaren (Nach-)Fragen und Antworten zu dieser Frage.
Falls Ihnen eine Frage nicht weitgreifend oder detailliert genug beantwortet ist, können Sie eine weitere Frage stellen,
indem Sie auf "FollowUp-Frage stellen" klicken.
|
|
|
|
|

|
|