OP-Methoden bei Spinalkanalstenose
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| OP-Mehtoden bei Spinalkanalstenose
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Meine Mutter (73 J.) hat seit langem Rückenbeschwerden im Lendenwirbelbereich mit Taubheit und Kribbeln in den Beinen. Beim MRT (mit Kontrastmittel) wurde eine Spinalkanalstenose (Knochenablagerung im Spinalkanal) bei 2 Wirbeln diagnostiziert. Die konservative Behandlung mit Injektionen, Schmerzmittel und Physiotherapie brachte keine Besserung. Sie kann sich nur noch unter Schmerzen ganz langsam bewegen. Nun wird ihr zu einer OP geraten, wovor sie aber große Angst hat. Welche Methoden kommen für sie in Frage und mit welchen Risiken sind sie verbunden? Danke für eine Antwort.
von S. P. | am 2005-01-26 18:45:51
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| Antwort: OP-Mehtoden bei Spinalkanalstenose
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Sehr geehrte Frau P.,
vor einer Operation könnte ggf. noch versucht werden, mittels einer Injektion, den so genannten Spinalkanal, mit Medikamenten zu überschwemmen um eine Linderung der Schmerzen zu bewirken. Dies wird üblicherweise als so genannte kaudale Überflutung bezeichnet. Ev. ist dies auch schon erfolgt. Wenn dies hilft und neben den knöchernen auch noch weichteilige Anteile für die Einengung verantwortlich sind, könnte ev. ein Katheterverfahren sinnvoll sein. Wenn die knöcherne Einengung im Vordergrund steht, ist meist nur eine Operation vielversprechend. In Abhängigkeit von der Ausprägung kann man Knochenanteile abfräsen oder man muss größere Knochenanteile entfernen. Davon abhängig besteht nur ein sehr kleiner oder aber ein etwas längerer Schnitt. Ihr behandelnder Arzt wird Sie sicher genau darüber informieren.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Nissl
Dr. med. Robert Nissl | am 2005-02-01 09:51:17
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