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Behandlung von Spinalkanalstenose
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| Spinalkanalstenose | Guten Tag,
wir haben gerade die Diagnose zu meinem Schwiegervater (70) erhalten, nachdem dieser plötzlich Lähmungserscheinungen in den Beinen verspürte und nicht mehr laufen konnte.
Es soll sich um eine Spinalkanalstenose handeln und er wird nun mit Strömstößen behandelt. Leider hat sich nun nach einigen Tagen immer noch keine nenenswerte Verbesserung eingestellt und wir fragen uns nun, ob es alternative Heilbehandlungen gibt und welche Erfolgschancen wir uns davon versprechen könnten.
Leider ist der Patient durch Schlaganfälle vorbelastet und gesundheitlich und geistig nicht mehr ganz auf der Höhe und hat sich selber bereits aufgegeben.
Welche Möglichkeiten sehen Sie für uns?
Vielen Dank für Ihre Mühe,
Y.P.
von P. | am 2004-05-19 16:02:46
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Antwort: Spinalkanalstenose |
| Sehr geehrte(r) Frau/Herr Y.P.,
bei Lähmungserscheinungen in den Beinen sollte immer ein Neurologe hinzugezogen werden sowie eine aktuelle kernspintomographische Aufnahme vorliegen. Sollte es sich tatsächlich um eine massive Einengung des Spinalkanals handeln, ist häufig eine operative Entlastung unumgänglich.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2004-05-26 15:27:41
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Spinalkanalstenose | Ständige, starke Rückenschmerzen im Lendenwirbelsäulenbereich,dadurch Pausen beim Gehen. Orthopäde veranlasste CT,danach war die Diagnose des behandelnden Orthopäden: "Starke Einengung der Wirbelkanäle, OP nicht ratsam, Schmerzmittel dauerhaft empfohlen. Damit müssen Sie leben."
Was können Sie mir raten?
von W. B. | am 2004-06-14 17:34:06
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Antwort: Spinalkanalstenose |
| Sehr geehrter Herr B.,
sollte die konservative Therapie (Krankengymnastik, Muskel entspannende Maßnahmen, abschwellende Medikamente, entlordosierendes Stützmieder …) nicht zum Erfolg führen, kämen auch lokale Injektionsmaßnahmen in den Wirbelkanal (kaudale Überflutung) oder auch der epidurale Wirbelsäulenkatheter in Betracht. Operative Maßnahmen sind bei sehr hartnäckigen und starken Verläufen sinnvoll.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2004-06-24 14:24:57
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