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Behandlung von Spinalkanalstenose
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| Spinalkanalstenose | An einem Mitglied meiner Familie wurde folgende Diagnose erstellt:
CT der LWS:
LWK 3/4: Hochgradige Spondylose, mäßig ausgeprägte Bandscheibenprotrusion, zirkulär, um etwa 3mm. Geringe Spondylarthrose. Es resultiert eine Verformung ohne relevante Einengung des Spinalkanals. Neuroforamina normal weit.
LWK 4/5: Hochgradige, deformierende Osteochondrose mit zirkulärer Bandscheibenprotrusion. Mäßig ausgeprägte Spondylarthrose. Es resultiert eine dreieckförmige Verformung des Spinalkanals mit hochgradiger Einengung auf etwa 8mm Sagittalmaß sowie beidseitiger rezessaler Enge, links deutlicher als rechts.
LWK 5 / SWK 1: Osteochondrose mit Vakuumphänomen und jeweils lateral, links betont, deformierenden Spondylophyten. Keine Bandscheibenprotrusion, kein Vorfall. Mäßig ausgeprägte Spondylarthrose. Normale Weite des Spinalkanals.
ISG-Arthrose beidseits mit Vakuumphänomen. Fehlhaltung mit Torsionskomponente.
Zusammenfassende Beurteilung:
Multisegmentale degenerative Veränderungen mit Osteochondrosen bzw. Spondylosen sowie Spondylarthrosen in sämtlichen drei unteren Bandscheibenfächern. In Höhe LWK 4/5 dadurch bedingte kurzstreckige, hochgradige Spinalkanalstenose. Rezessale Enge, links deutlicher als rechts. Kein Bandscheibenvorfall.
Da der behandelnde Arzt zum Schluss kam, eine nicht ganz ungefährliche Operation durchzuführen zu müssen, bin ich nun auf der Suche nach geeigneten Spezialisten mit Erfahrung. Welche Häuser können Sie in der Umgebung Schweinfurt/Würzburg empfehlen?
Außerdem bin ich bei meinen Recherchen auf die sog. X-Stop-Methode gestoßen, die mir ungefährlicher scheint. Ist diese Behandlung in diesem speziellen Fall möglich und wo kann man sich dieser Behandlung unterziehen?
Ich möchte mich im Voraus herzlich für Ihre Mühe bedanken und hoffe, dass Sie können meine Fragen beantworten können.
Mit freundlichen Grüßen,
Mathias Schüßler
von M. S. | am 2005-02-16 01:22:54
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Antwort: Spinalkanalstenose |
| Sehr geehrter Herr Sch.,
eine konkrete Adresse können wir Ihnen in dieser Umgebung leider nicht nennen. Wenn Ihr behandelnder Arzt Ihnen diesbezüglich nicht weiterhelfen kann, können Sie sich auch den zuständigen Sachbearbeiter Ihrer Krankenkasse oder die Landesärztekammer wenden, deren Telefonnummern Sie dem Telefonbuch entnehmen können. Dort können Sie sich dann auch erkundigen, ob die Ärzte dort den X-Stop verwenden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. A. Sigel
Dr.med. Alex Sigl | am 2005-03-14 09:15:39
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