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Patientenforum
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| Spinalstenose | Ich wurde vor ca. 2 Jahren an der Wirbelsäule (Spninalstenose) operiert.
Der Behandlungserfolg war gering.
Konservativ werde ich seit der Operation mit Schmerztabletten/Spritzen behandelt.
Ich leide an pelzigen Gefühl in den Beinen und im Operationsfeld im Rücken. Desweiteren habe ich starke Schmerzen beim Gehen. Die Gehzeit beträgt ca. 5 bis 10 Minunten.
Welche Behandlungsmethode würden Sie empfehlen?
von A. S. | am 2002-02-19 15:48:16
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Antwort: Spinalstenose |
| Sehr geehrter Herr Sch.,
bevor über eine Behandlungsmethode gesprochen werden kann, wäre es sinnvoll die Ursache Ihrer Beschwerden zu finden. Ggf. kann eine kernspintomographische Untersuchung der Lendenwirbelsäule hier wertvolle Aufschlüsse geben (z.B. knöcherne Einengungen, Vernarbungen im Wirbelkanal, degenerative Veränderungen …). Je nach Ursache ergeben sich unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. S. Böll
Praxisklinik Dr. Schneiderhan | am 2002-03-08 15:07:18
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LWS - Syndrom | Ich leide seit über einem Jahr an einem kleinem medialen Bandscheibenvorfall S1/L5 an einer Entzündung im Spinalkanal und Vernarbungen im Wirbelkanal. Ich habe einen Epiduralkatheder bekommen der mir 14 Tage lang meine Schmerzen relativ gut nahm. Doch danach war es fast schlimmer als vorher. Meine Ärtzte sagen mir eine OP käme nicht in Frage und zur Zeit nehme ich Morphiumtabletten, die aber leider auch nicht viel helfen. Jetzt will man mir eine Morphiumpumpe implantieren. Gibt es nicht auch noch andere Methoden die mir vielleicht helfen können.
Mit freundlichem Gruß
von M. W. | am 2002-04-25 21:44:04
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Antwort: LWS - Syndrom |
| Sehr geehrte Frau W.,
Bei Vernarbungen im Wirbelkanal kann es oft sinnvoll sein, den epiduralen Wirbelsäulenkatheter nach Prof. Racz zu wiederholen, um etwaig vorhandenes Restnarbengewebe weiter zu vermindern bzw. aufzulösen. Ev. wäre eine erneute kernspintomographische Untersuchung sinnvoll um Narbengewebe zu erkennen bzw. die Ausdehnung mit Voraufnahme zu vergleichen
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. S. Böll
Dr. med. S. Böll | am 2002-05-23 12:52:41
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LWS-Syndrom | Hallo,
Meine Frau wurde mehrfach an der LWS (L5/S1)operiert . Es haben sich Vernarbungen gebildet.
Im Januar 2003 wurde Sie letztmalig operiert und das Narbengewebe auch entfernt und ein Anti-Narbengel gepritzt. Jedoch nach 2 Monaten waren die gleichen Vernarbungen wieder vorhanden und drücken af die Nervenwurzel, so das Sie starke Schmerzen hat. (Sie nimmt seit 1 Jahr Morphiumtabletten 120 mg pro Tag.)Daraufhin hat Ihr Neurochirurg Ihr eine Rückenmarkstimmulation eingesetzt.
Die Schmerzen sind dadurch um ca. 40% zurück gegangen. Meine Frau kann aber dennoch nur ca. 1-1 1/2 Stunden auf sein. Jetzt hat der Arzt Ihr empfohlen eine Morphiumpumpe einsetzen zu lassen. Meinen Sie das dadurch die Nebenwirkungen ,wie Übelkeit,Schlappheit, kalten Schweiß, beseitigen lassen und die Schmerzen gelindert werden können?
von J. H. | am 2004-01-14 11:22:42
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Antwort: LWS-Syndrom |
| Sehr geehrter Herr H.,
in der geschilderten Situation kann eine solche Morphiumpumpe, die das Medikament direkt in den Rückenmarkskanal abgibt, ggf sehr hilfreich sein. Denn durch dieses Verfahren kann die Tablettendosis meist signifikant gesenkt werden. Dadurch treten tatsächlich nur noch vermindert Nebenwirkungen, wie Sie sie typischerweise beschrieben haben, auf.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. R. Medele
Dr. med. R. Medele | am 2004-01-28 13:21:19
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